Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 55438
Vorher
Forschungsinstitut der Zementindustrie GmbHFIZ GmbH
Eingetragen
2.1.2007
Branche
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungErbringung von Dienstleistungen für die Gewinnung von Erdöl und ErdgasHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet des industriellen Umweltschutzes, der Verfahrenstechnik und der Herstellung von Baustoffen einschließlich Umweltmessungen, Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Baustoffen und sonstigen umwelt- und baustoffrelevanten Aktivitäten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Stanislav Janz
seit 27.10.2025
Prokura
Kevin Mock
seit 31.1.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Verein Deutscher Zementwerke
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
VDZ Technology gGmbH
Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

VDZ Service GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva
Stand am Stand am
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software und Lizenzen 11.449.00 21.720,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 721.298.26 681.460.26
732.747,26 703.180,26
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 568.238,26 462.277,38
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -11.976,97 -19.755.00
556.261.29 442.522,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.811.125,77 1.624.524,37
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.675,87 0,00
3. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 50.206,96
4. Sonstige Vermögensgegenstände 773.463.49 139.104.54
2.586.265.13 1.813.835.87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.288.199.11 2.673.825.10
6.430.725.53 4.930.183,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 46.640.73 48.969.46
7.210.113,52 5.682.333.07
Passiva
Stand am Stand am
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 153.223,00 153.223,00
III. Gewinnvortrag 4.521.866,63 4.066.321,14
IV. Jahresüberschuss 620.165,07 455.545,49
5.395.254.70 4.775.089,63
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 332.536,00 126.732,00
2. Sonstige Rückstellungen 437.678,15 390.233.00
770.214,15 516.965.00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130.434,35 69.931,89
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 1.349,40
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 832.903,46 0,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten 81.306,86 318.997,15
- davon aus Steuern: EUR 58.969,76 (i. V. EUR 285.247,59)
1.044.644,67 390.278,44
7.210.113,52 5.682.333.07

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 9.155.600,85 8.743.085,84
2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen 105.960,88 2.892,18
3. Sonstige betriebliche Erträge 43.776,78 75.028,29
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 347.899,40 298.641,73
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.367.893,13 1.312.661,04
1.715.792,53 1.611.302,77
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.980.477,65 3.824.685,45
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 924.933,82 866.742,78
- davon für Altersversorgung: EUR 127.298,22 (i. V. EUR 119.540,40)
4.905.411.47 4.691.428,23
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 141.253,88 142.977,32
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.678.765,18 1.693.710,80
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 29.339,99 0,00
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 270.466.85 223.687.70
10. Ergebnis nach Steuern 622.988,59 457.899,49
11. Sonstige Steuern 2.823.52 2.354.00
12. Jahresüberschuss 620.165.07 455.545.49

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die VDZ Service GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (Reg. Nr. HRB 55438).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG ist die Bilanz um die Posten "Forderungen gegen Gesellschafter" bzw. "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert.

Von den Erleichterungsvorschriften der § 274a und § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, angesetzt.

Seit dem 1. Januar 2018 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 im Jahr der Anschaffung aktiviert und vollständig abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. In die Berechnung der Herstellungskosten wurden auch angemessene Teile der allgemeinen Verwaltungskosten einbezogen.

Die Herstellungskosten angearbeiteter Aufträge zur Durchführung und Auswertung von Proben ("Güteüberwachung") werden retrograd von den jeweiligen Auftragswerten ermittelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Den im Forderungsbestand liegenden Risiken wurde durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalbeträgen ausgewiesen.

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen bewertet.

C. Sonstige Angaben zur Bilanz

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um Verbindlichkeiten aufgrund der seit Januar 2023 bestehenden umsatzsteuerlichen Organschaft zwischen der VDZ Technology gGmbH und der VDZ Service GmbH abzüglich verrechneter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die VDZ Technology gGmbH.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

D. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen in einer Gesamthöhe von TEUR 319 sowie aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 806 pro Jahr bis August 2040. Die entsprechenden Verträge bestehen ausschließlich mit verbundenen Unternehmen.

Mitarbeiterzahl

Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl im Geschäftsjahr beläuft sich auf 70 (i. V. 71) Beschäftigte.

 

Düsseldorf, 28. März 2024

VDZ Service GmbH
Geschäftsführung

Dr. Jörg Rickert

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die VDZ Service GmbH, Düsseldorf

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der VDZ Service GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss.

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 28. März 2024

RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Werner Holzmayer
Wirtschaftsprüfer
Peter Halbe
Wirtschaftsprüfer

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