Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 11590 HL
Eingetragen
29.11.1974
Branche
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlWärme- und KältehandelTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
die Montage von Metallschläuchen und Kompensatoren und der Handel mit diesen Erzeugnissen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Christina Nuss
seit 8.4.2026
Prokura
Norbert Fischer
seit 23.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
130.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Witzenmann Hamburg GmbH

Stapelfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

scroll
31.12.2023 31.12.2022
Anhang EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN (2)
I. Sachanlagen 1.988.640,40 1.997
1.988.640,40 1.997
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte (3) 932.071,91 891
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (4) 429.998,75 560
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten 767,60 0
1.362.838,26 1.451
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 29.630,00 0
3.381.108,66 3.448

PASSIVA

scroll
31.12.2023 31.12.2022
Anhang EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital (5) 130.000,00 130
II. Bilanzgewinn (6) 3.389,43 3
133.389,43 133
B. RÜCKSTELLUNGEN (7) 209.465,00 229
C. VERBINDLICHKEITEN (8) 3.038.254,23 3.086
3.381.108,66 3.448

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

scroll
2023 2022
Anhang EUR TEUR
1. Umsatzerlöse (11) 8.990.290,78 8.902
2. Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -53.570,95 1
3. Gesamtleistung 8.936.719,83 8.903
4. Sonstige betriebliche Erträge 12.971,27 8
5. Materialaufwand (12) -2.863.090,92 -3.514
6. Personalaufwand (13) -2.848.148,84 -3.103
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -324.645,31 -288
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.507.450,62 -1.141
9. Zinsergebnis (14) -61.564,89 -34
10. Ergebnis nach Steuern 1.344.790,52 831
11. Sonstige Steuern -2.236,10 -2
12. Ergebnis vor Gewinnabführung 1.342.554,42 829
13. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn -1.342.554,42 -829
14. Jahresergebnis 0,00 0

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

1. Grundlagen, Bilanzierungs-und Bewertungsgrundsätze, Währungsumrechnung

Die Witzenmann Hamburg GmbH hat ihren Sitz in 22145 Stapelfeld und ist unter HRB 11590 HL im Handelsregister beim Amtsgericht Lübeck eingetragen. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des BilRUG und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Soweit ein Wahlrecht für die Darstellung gesetzlich bestimmter Sachverhalte in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang besteht, erfolgen die Angaben in der Regel im Anhang.

Um die Klarheit der Darstellung zu vergrössern und die Rechnungslegung innerhalb der Witzenmann-Gruppe zu vereinheitlichen, sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäss § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB in der Fassung des BilRUG gegliedert.

Von der Möglichkeit nach § 286 Abs. 4 HGB, die Angabe der Geschäftsführerbezüge zu unterlassen, ist Gebrauch gemacht.

Das Abschlussprüferhonorar ist gemäss § 288 Abs. 1 i.V.m. § 285 Nr. 17 HGB im Anhang nicht angegeben worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um erhaltene Investitionszulagen sowie abzüglich planmässiger Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden linear abgeschrieben, die zugrunde gelegten Nutzungsdauern sind einheitlich für die Witzenmann-Gruppe vorgegeben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden sofort abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch ausserplanmässige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen, zum Teil erfolgt die Ermittlung der Herstellungskosten retrograd vom Verkaufspreis. Alter und eingeschränkte Verwendbarkeit der Vorräte werden durch entsprechende Abschläge berücksichtigt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen ausreichend berücksichtigt.

Beim Umlaufvermögen werden negative Wertänderungen, die bis zur Bilanzaufstellung bekannt werden, durch entsprechende Abschreibungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Fremdwährungen werden grundsätzlich mit dem Kurs am Einbuchungstag umgerechnet. Bei wesentlichen negativen Abweichungen zum Mittelkurs am Bilanzstichtag werden die entsprechenden Kursverluste berücksichtigt.

Gemäss § 256a HGB werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr zum Mittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet und die entsprechenden Kursdifferenzen ergebniswirksam berücksichtigt.

Die Bewertung von Vermögen und Schulden ist nach den gleichen Grundsätzen wie im Vorjahr erfolgt.

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023

scroll
ANSCHAFFUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
EDV-Programme 76.977,89 0,00 0,00 0,00 76.977,89
SACHANLAGEN
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 2.063.249,13 0,00 0,00 0,00 2.063.249,13
Technische Anlagen und Maschinen 1.543.122,89 72.814,03 0,00 0,00 1.615.936,92
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 830.194,07 121.242,45 0,00 33.380,84 918.055,68
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 42.363,00 0,00 0,00 42.363,00
Geringwertige Anlagegüter 0,00 81.149,83 0,00 81.149,83 0,00
4.436.566,09 317.569,31 0,00 114.530,67 4.639.604,73
4.513.543,98 317.569,31 0,00 114.530,67 4.716.582,62
scroll
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1.Jan.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Änderungen im Zusammenhang mit Abgängen 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
EDV-Programme 76.977,89 0,00 0,00 76.977,89
SACHANLAGEN
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 638.317,73 41.816,00 0,00 680.133,73
Technische Anlagen und Maschinen 1.187.327,89 125.209,03 0,00 1.312.536,92
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 613.722,07 76.470,45 31.898,84 658.293,68
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Geringwertige Anlagegüter 0,00 81.149,83 81.149,83 0,00
2.439.367,69 324.645,31 113.048,67 2.650.964,33
2.516.345,58 324.645,31 113.048,67 2.727.942,22
scroll
RESTBUCHWERTE
31. Dez. 2023 31. Dez. 2022
EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
EDV-Programme 0,00 0,00
SACHANLAGEN
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 1.383.115,40 1.424.931,40
Technische Anlagen und Maschinen 303.400,00 355.795,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 259.762,00 216.472,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 42.363,00 0,00
Geringwertige Anlagegüter 0,00 0,00
1.988.640,40 1.997.198,40
1.988.640,40 1.997.198,40
scroll
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
3. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 638.308,27 552.172,63
2. Unfertige Erzeugnisse 9.858,48 48.562,16
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 283.905,16 289.988,06
932.071,91 890.722,85
4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 420.393,46 480.901,69
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 9.558,74 79.469,38
davon gegen Gesellschafter (0,00) (0,00)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 46,55 0,00
429.998,75 560.371,07
scroll
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
5. Gezeichnetes Kapital 130.000,00 130.000,00
6. Bilanzgewinn 3.389,43 3.389,43
Eigenkapital 133.389,43 133.389,43
7. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 209.465,00 229.298,00

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungen, Urlaubsansprüche und Sonderzahlungen sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge.

scroll
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
8. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 115.928,30 126.745,65
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 115.928,30 126.745,65
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.896.786,68 2.928.485,78
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.896.786,68 2.928.485,78
davon gegenüber Gesellschaftern 2.766.964,83 2.798.975,16
3. Verbindlichkeiten aus Steuern 25.111,32 28.842,93
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.111,32 28.842,93
4. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 427,93 1.840,68
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 427,93 1.840,68
3.038.254,23 3.085.915,04
scroll
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
9. Haftungsverhältnisse 0,00 0,00
10. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Verpflichtungen aus Miet-, Wartungs- und Leasingverträgen
fällig im nächsten Jahr 14.000,00 32.000,00
fällig in 1-5 Jahren 17.000,00 30.000,00
fällig nach Ablauf von 5 Jahren 0,00 0,00
31.000,00 62.000,00
scroll
2023 2022
EUR EUR
11. Umsatzerlöse
Nach geographisch bestimmten Märkten
Inland 7.707.692,49 7.871.948,35
Ausland 1.282.598,29 1.030.295,76
8.990.290,78 8.902.244,11
12. Materialaufwand
1. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.844.404,84 3.449.528,51
2. Aufwendungen für bezogene Leistungen 18.686,08 64.051,76
2.863.090,92 3.513.580,27
scroll
2023 2022
EUR EUR
13. Personalaufwand/Mitarbeiter
- Personalaufwand
1. Löhne und Gehälter 2.376.161,68 2.614.136,27
2. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 471.987,16 489.484,08
3. Aufwendungen für Altersversorgung 0,00 0,00
2.848.148,84 3.103.620,35
- Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Gewerbliche Angestellte 37 33
Kaufmännische Angestellte 16 19
53 52
14. Zinsergebnis
1. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
1.1. aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
1.2. übrige 0,00 0,00
0,00 0,00
2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
2.1. an verbundene Unternehmen -58.241,06 -31.298,46
2.2. übrige -3.323,83 -3.003,92
-61.564,89 -34.302,38
-61.564,89 -34.302,38

15. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft:

Herr Norbert Fischer, Bargteheide

16. Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der Witzenmann GmbH, Pforzheim einbezogen, die den Konzernabschluss für den grössten Kreis von Unternehmen aufstellt.

17. Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses

Vor Ergebnisübernahme wird für 2023 ein Gewinn von EUR 1.342.554,42 ausgewiesen.

Gemäss der gesellschaftsvertraglichen Vereinbarung vom 24. Juni 1996 wird der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, die im Jahresabschluss berücksichtigte Gewinnabführung von EUR 1.342.554,42 zu genehmigen.

18. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres zu verzeichnen.

 

Stapelfeld, den 12. Januar 2024

Witzenmann Hamburg GmbH

Der Geschäftsführer:

Norbert Fischer

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Umsatz von TEUR 8.991 erzielt.

Enthalten sind übrige Umsatzerlöse von TEUR 6.

Auf die Witzenmann-Gruppe entfallen davon nur noch ca. 2,8 %. (im Vergleich zum Vorjahr: 12,6 %).

Die Bestände an fertigen und unfertigen Erzeugnissen wurden um TEUR 54 gesenkt, so dass die Gesamtleistung TEUR 8.937 beträgt.

Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um ca. 0,4 %.

Hauptumsatzträger bleibt die Windkraftbranche mit ca. 8 % Gesamtumsatzanteil.

Das Betriebsergebnis ist trotz einer Steigerung der betrieblichen Aufwendungen durch deutlich höhere Ausgaben für Service Fees auf 15,7 % gestiegen und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 60 % verbessert.

Die im Geschäftsjahr 2023 durchgeführten Nettoinvestitionen im Anlagevermögen belaufen sich auf TEUR 316, die vorgenommenen Abschreibungen liegen bei TEUR 325.

Das Eigenkapital ist wegen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages unverändert; die Eigenkapitalquote liegt ebenfalls unverändert bei 3,9 %.

Die Gesellschaft ist als Vorlieferant und Handelsvertreter wirtschaftlich und organisatorisch in die Witzenmann-Gruppe eingegliedert. Die finanzielle Absicherung ist durch Zusagen der Muttergesellschaft sowie den bestehenden Ergebnisübernahmevertrag sichergestellt. Insoweit sind für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft keine Bestandsgefährdenden Risiken zu erkennen.

Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres werden 53 Mitarbeiter beschäftigt.

In der Produktion wurde schwerpunktmäßig in den Bereichen Orbital-Schweißen und Lagerwirtschaft investiert. Im Bürotrakt wurde in das neue Großraumbüro investiert.

Mit der Einführung des Zentrallagers für die Gruppe "Anschlussfitting" hat sich der Lagerbestand leicht um ca. 4,6 % erhöht.

Sowohl durch die konsequente Weitergabe der Lohnkosten, Energie- und Materialpreise als auch durch die Effizienzsteigerung konnte eine signifikante Ergebnisverbesserung herbeigeführt werden.

Insgesamt erwarten wir auf Grund der Umsatzverlagerungen sowie der Akquise weiterer Neukunden eine Umsatzsteigerung für 2024.

Für die Gesamtleistung 2024 sind TEUR 10.000 geplant.

Trotz der geplanten Lohnkostensteigerungen sowie weiterer Service Fees wird ein stabiles Betriebsergebnis in 2024 von rund TEUR 1.500 erwartet.

Der Auftragsbestand beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 1.308.

 

Stapelfeld, den 12. Januar 2024

Witzenmann Hamburg GmbH

Der Geschäftsführer:

Norbert Fischer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die

Witzenmann Hamburg GmbH, Stapelfeld

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Witzenmann Hamburg GmbH, Stapelfeld, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Witzenmann Hamburg GmbH, Stapelfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

AGP GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Brück, Wirtschaftsprüferin

Gallus, Wirtschaftsprüfer

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 19.07.2024

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.