City-Schuhmarkt-GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 1246
Eingetragen
1.8.2003
Branche
Einzelhandel mit SchuhenGroßhandel mit SchuhenEinzelhandel mit Lederwaren und Reisegepäck
Gegenstand
Schuh- und Lederwareneinzelhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Dückers
seit 9.7.2007
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

City-Schuhmarkt-GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 21.560,63 34.236,17
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.270,87 3.672,02
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.289,76 30.564,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.560,63 34.236,17

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 21.560,63 21.577,61
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 3.986,98 7.120,43
III. Jahresfehlbetrag 16,98 -3.133,45
B. Rückstellungen 0,00 2.320,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 10.338,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 10.338,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.560,63 34.236,17

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der City Schuhmarkt wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der  City Schuhmarkt wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten
Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Die Ausschüttungssperre gemäß § 269 HGB wurde beachtet.
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Gewinnvortrag
Der Verlustvortrag und der lfd. Gewinn wurden nach  2008 vorgetragen.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro -3.774,56 .
Auf neue Rechnung werden  Euro -3.774,56vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.
Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Herr Dückers
Mönchengladbach, den
Wolfgang Pütz
Steuerberatungs GbR

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