Escape Stuttgart GmbHLiquidiert

70736 Fellbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 758695
Eingetragen
15.11.2016
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Erbringung von allen anderen Dienstleistungen der Unterhaltung und der Erholung a. n. g.Einzelhandel mit Spielwaren
Gegenstand
Betrieb einer Live Action & Adventure Games Freizeiteinrichtung mit Gastronomie.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Querstraße 2, 71404 Korb
12.500 €
50.00%
Ludwigsburger Straße 56, 71332 Waiblingen
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Escape Stuttgart GmbH

Fellbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 25.10.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 134.464,90
I. Sachanlagen 134.464,90
B. Umlaufvermögen 119.586,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.487,34
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 92.098,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.420,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 258.471,33

Passiva

 
  31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 18.008,07
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 6.991,93
B. Rückstellungen 600,00
C. Verbindlichkeiten 239.863,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.509,93
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 190.353,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 258.471,33

Anhang Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016

Escape Stuttgart GmbH, Stuttgarter Str. 106, 70736 Fellbach

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss auf den 31.12.2016 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes erstellt.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten,

Aufwendungen und Erträge enthalten soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Eröffnungsbilanz zum 25.10.2016 überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibung der im Berichtsjahr angeschafften Wirtschaftsgüter erfolgt zeitanteilig ab dem Anschaffungsmonat.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt und angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften,

Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

Angaben zur Bilanz

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist (falls vorhanden) im Anlagenspiegel sowie der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zur Bilanz) dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sind in Höhe von 0,00 Euro (Saldo am Bilanzstichtag) innerhalb eines Jahres zur Zahlung fällig.

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 Euro.

Der Verlustvortrag hat sich wie folgt entwickelt:

Stand 25.10.2016 0,00 €
Jahresfehlbetrag 2016 6.991,93 €
Stand 31.12.2016 6.991,93 €

Die Geschäftsführerin schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2016 in Höhe von6.991,93 € in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Verbindlichkeiten

a) Es bestehen gemäß dem Ausweis in der Bilanz Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren:

KSK Waiblingen in Höhe von insgesamt 270.000,00 Euro mit einer Zinsbindung/

Tilgung bis zum 30.10.2026

(jährliche Zins- und Tilgungsrate ab 30.07.2017 in Höhe von 32.362,20 Euro)

Darlehensauszahlungen in 2016und Darlehenssaldo zum Stichtag 31.12.2016 150.000,00 € b) In den ausgewiesenen Sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 40.353,33 Euro enthalten.

Art und Form der Sicherheiten zu 4 a):

Abtretung der Rechte und Ansprüche aus einer Risikolebensversicherung von Frau Nurhan Afsar mit einer Versicherungssumme in Kredithöhe über 580.000,00 Euro Selbstschuldnerische Bürgschaft von Frau Nurhan Afsar in Kredithöhe über 580.000,00 Euro Selbstschuldnerische Bürgschaft von Kinderland Stuttgart GmbH in Kredithöhe über 580.000,00 Euro Ausfallbürgschaft der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg für den Gesamtkredit bei der KSK

Waiblingen bis zu einem Betrag von 290.000,00 Euro

5. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 II HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Außerordentliche Erträge oder Aufwendungen haben das Ergebnis 2016 nicht beeinflusst.

Sonstige Pflichtangaben Ausschüttungssperre Zum Stichtag unterliegen keinerlei Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Geschäftsführung Frau Nurhan Afsar

Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt. Die Befreiungen von den Beschränkungen des § 181 BGB sind der Geschäftsfühererin erteilt.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

 

Fellbach, den 19.07.2017

gez. Nurhan Afsar

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 40.353,33 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2017 festgestellt.

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