Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 28266
Eingetragen
15.12.1997
Branche
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Führung von Restaurationsbetrieben.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Wilhelm Ochs
seit 23.3.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MEATING-POINT GMBH

Eschborn

JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

MEATING-POINT GMBH Frankfurt am Main

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 39.634,00 43.065,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 728,18 525,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.045,71 59.516,85
2. sonstige Vermögensgegenstände 45.819,77 56.865,48 20.181,87
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 14.447,69 (EUR 16.554,07)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 124.000,01 147.382,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.165,64 1.241,48
223.393,31 271.912,95

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 176.074,97 156.426,89
III. Jahresfehlbetrag -33.905,85 19.648,08
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 3.077,00 11.296,00
2. sonstige Rückstellungen 9.200,00 12.277,00 10.200,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.785,29 6.398,76
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 7.785,29 (EUR 6.398,76)
2. sonstige Verbindlichkeiten 35.597,31 43.382,60 42.378,63
- davon aus Steuern EUR 15.849,19 (EUR 18.510,87)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 35.597,31 (EUR 42.378,63)
223.393,31 271.912,95

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der MEATING-POINT GMBH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 HGB)

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis Euro 150,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel gleichzeitig der Abgang im Zugangsjahr unterstellt. Geringwertige Wirtschaftgüter zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG zu einem Sammelposten zusammengeführt und über eine Laufzeit von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten.

Die Forderungen sind zu Anschaffungskosten bewertet, erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen und sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben insgesamt eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 14.447,69 (Vorjahr: Euro 16.554,07).

Verbindlichkeiten

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 35.597,31 entfallen Euro 15.849,19 (Vorjahr: Euro 18.510,87) auf Steuern.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten mit Euro 17.932,02 (Vorjahr: Euro 23.641,66) Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung und Vertretung

Als Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Helmut W. Ochs, Koch, bestellt.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 33.905,85 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Helmut W. Ochs

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