H + K Zweithaar GmbHLiquidiert

77815 Bühl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 200601
Eingetragen
1.6.1979
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Beratung für die Herstellung und den Vertrieb von Haarteilen und kosmetischen Artikeln und die Betreibung aller hiermit verbundenen Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Hertweck
seit 11.1.2021
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

H + K Zweithaar GmbH

Bühl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 419,65 468,65
I. Sachanlagen 164,00 213,00
II. Finanzanlagen 255,65 255,65
B. Umlaufvermögen 37.620,61 38.800,75
I. Vorräte 34.974,00 34.320,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.234,48 3.362,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 412,13 1.117,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 746,05 834,90
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.232,03 28.194,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.018,34 68.299,01

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 65.232,03 54.194,71
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.232,03 28.194,71
B. Rückstellungen 1.910,15 2.780,00
C. Verbindlichkeiten 76.108,19 65.519,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.018,34 68.299,01

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, da bei der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Anpassungen nicht erforderlich waren.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungsverträgen wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein, soweit dies nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz möglich war. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden soweit keine abweichende Regelung des BilMoG greift. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die auf den vorhergenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten, soweit das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht zwingend andere Bewertungsmethoden vorschreibt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung waren die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend nach der linearen Methode vorgenommen. Beim bereits vorhandenen beweglichen Anlagevermögen wurden steuerlich motivierte Abschreibungsmethoden aus den Vorjahren fortgeführt.Im laufenden Wirtschaftsjahr wurden Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

i der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar waren, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bei den Herstellungskosten einbezogen wurden die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessenen Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst war.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Notwendige Kostensteigerungen wurden, soweit bekannt, in üblicher Höhe berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 23.855,01

davon entfallen auf:

Steuern EUR 580,74

im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 22,88

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 0,00.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt EUR 6396,02.

Art und Form der Sicherheit

Eigentumsvorbehalt

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Hertweck Manfred Geschäftsführer Einzelvertreungsbefugnis, befreit von den Beschränkungen des § 181 BGB

Dem Geschäftsführer wurde kein Mitarbeiterdarlehen gewährt.

Zugunsten des Geschäftsführers ist die Gesellschaft keine Haftungsverhältnisse eingegangen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Bühl, den 22.12.2011

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