PAPAS FLIESEN-NATURSTEINE LIMITEDLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 13825
Eingetragen
29.6.2005
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenGroßhandel mit FlachglasBe- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und Natursteinen
Gegenstand
Planung, Produktion, Verkauf, Verlegung sowie der Import und Export von Fliesen und Natursteinen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PAPAS FLIESEN-NATURSTEINE LIMITED

Bonn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktivseite

31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.469,00 2.802,00
II. Sachanlagen 7.375,50 7.839,50
Summe Anlagevermögen 9.844,50 10.641,50
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 137.954,40 137.389,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.693,27 32.350,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.050,29 11.416,86
Summe Umlaufvermögen 217.697,96 181.156,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 392,57 1.372,28
SUMME AKTIVA 227.935,03 193.170,19

Passivseite

   
  31.12.2012 31.12.2011
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 17,82 17,82
II. Gewinnvortrag 26.527,15 15.621,85
III. Jahresüberschuss 10.827,76 10.905,30
Summe Eigenkapital 37.372,73 26.544,97
B. Rückstellungen 9.912,85 8.153,00
C. Verbindlichkeiten 180.649,45 158.472,22
SUMME PASSIVA 227.935,03 193.170,19

Anlage I

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Die betriebliche Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts beträgt 15 Jahre. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer ergibt sich aus der Art und der voraussichtlichen Bestandsdauer des erworbenen Unternehmens.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses, der Steuererklärungen 2012, Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen und Urlaubsverpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten € 181T € 122T € 59T
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten € 158T € 158T € 0T

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 61T (Vorjahr € 62T) durch Sicherungsabtretung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Bürgschaften der Gesellschafterin besichert.

 

Bonn, den 12.09.2013

Wilhelmine Papaioannou, - Geschäftsführer -

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