Process
Development Automation GmbH
Vilsbiburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
18.540,50 |
36.254,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
12.070,00 |
22.416,00 |
| II.
Sachanlagen |
6.470,50 |
13.838,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
48.756,90 |
113.715,32 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
1.848,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
28.756,90 |
105.330,35 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
975,00 |
975,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
20.000,00 |
6.536,97 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.495,80 |
3.488,42 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
44.457,18 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
116.250,38 |
153.457,74 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
22.279,48 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
9.779,48 |
| III.
Bilanzverlust |
56.957,18 |
0,00 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
44.457,18 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
5.083,70 |
22.371,11 |
| C.
Verbindlichkeiten |
111.166,68 |
108.807,15 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
37.892,31 |
16.307,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
116.250,38 |
153.457,74 |
Anhang
Grundsatzangaben
Der Jahresabschluss der Process Development
Automation GmbH für das Geschäftsjahr zum
31.12.2012 wurde nach den Vorschriften des HGB aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss 2011
wurde am 13.06.2012 festgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Diese Handelsbilanz weicht von der Steuerbilanz nicht
ab. Eine Pflichtrückstellung für Steuerabgrenzung
entfällt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gegenstände des Anlagevermögens sind zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der
planmäßigen Abschreibung bewertet und die
Schulden zu den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Es kam grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode
zur Anwendung. Die Abschreibungsdauer wurde jeweils unter
Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen und der
betrieblichen Erfahrungswerte (gem. § 253 Abs. 3 S 2
HGB) geschätzt.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum nennwert
bilanziert. Ausfallrisiken bei Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen sind berücksichtigt.
Die Rückstellungen sind planmäßig
für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden,
sie decken erkennbare Risiken und Verpflichtungen in
angemessener Höhe.
Zusätzliche Angaben
Herr Bernd Hoffmann ist im Geschäftsjahr endend
zum 31.12.2012 Geschäftsführer und von § 181
BGB befreit.
Die Forderungen in Form von Verrechnungskonten an
die Gesellschafter betragen € 4.385,49. Die
Forderungen werden in den Folgejahren ausgeglichen. Die
Verrechnungskonten wurden mit 4,0 v.H. p.a. verzinst.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2013 festgestellt.
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