Momentum Industriebeteiligungen GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Brandt seit 5.7.2021 | Prokura |
Axel Friedrich Lothar Dr. Korn seit 23.9.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 41.70% | |
| 8.30% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AMAS Technology GmbHNeu KalißJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtAMAS Technology GmbH, Neu KalißJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 Darstellung der Gesellschaft und ihrer Geschäftstätigkeit Die AMAS Technology GmbH (nachfolgend AMAS Technology) ist der operativ tätige Teil der AMAS Gruppe. Geschäftsmodell Wir erarbeiten Lösungen und beliefern unsere Kunden in zahlreichen Branchen. Die vier Geschäftsfelder der AMAS Technology setzen sich wie folgt zusammen: • Aviation Tooling, Jigs, Assembly Stations und Support Equipment • Trainer/Simulatoren • Kleinserien für den Automotive-Bereich und Military Vehicles • Allgemeiner Maschinenbau, wie z. B. Werkzeuge und Hilfsmittel für die Abfallentsorgung Im Bereich Aviation Tooling bieten wir Lösungen für Produktionsprozesse und Services der Luftfahrtindustrie an. Zu unseren Kunden zählen namhafte Hersteller und Betreiber von Luftfahrzeugen und deren Komponenten weltweit. Unser Kernmarkt ist Europa, hinzu kommen im Zuge der Umschichtung der Wertschöpfungsketten unserer Kunden Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, China, USA etc. Bei Airbus und Lufthansa ist AMAS als Tier 1 Supplier gelistet. Unsere Lösungen komponieren wir auf Basis unseres Produkt- und Prozesswissens, das wir in zahlreichen Kundenprojekten in den vergangenen Jahrzenten erworben haben, spezifisch für die jeweiligen lokalen Aufgabenstellungen und nach den Prioritäten unserer weltweit tätigen Kunden. Mit unseren Trainern und Simulatoren bieten wir den Kunden die Fertigung von Beladungstrainern für Transportflugzeuge und Hubschrauber, sowie Kabinen für Fahrsimulatoren. Im Geschäftsjahr 2023 ist bereits der siebte originalgetreue und voll funktionsfähige Nachbau des Rumpfes / Laderaumes eines A400M ausgeliefert worden. Dieser ist im Frachtraum mit Ladesystemboden, Cargowinde, taktischer Beleuchtung sowie Loadmaster-Steuerung ausgestattet. Im Segment Kleinserienproduktion liefert AMAS Vorrichtungen für die Flugzeugwartung, Fahrzeugteile, Bahnteile sowie Baugruppen für die Logistik in einer Stückzahl von 1 bis 1.000. Der vierte Geschäftszweig bietet Lösungen und Hilfsmittel im Sektor des allgemeinen Maschinenbaus an. Die Aufgaben sind hier von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Die AMAS Firmengruppe ist durch ihre Organisationsstruktur als auch durch ihr Produktportfolio gut aufgestellt und damit in der Lage, auf gesellschaftliche, markt- oder produktbezogene Entwicklungen entsprechend reagieren zu können. Trotz all dem ist unser Geschäft insgesamt bestimmt von allgemeinen und speziellen wirtschaftlichen und politischen Trends, insbesondere auch von der Investitions- und Förderpolitik in einzelnen Binnenmärkten oder Wirtschaftszonen. Diese Investitionsbereitschaft und Preissensibilität sind regional sehr unterschiedlich ausgeprägt und auch dauerhaften Schwankungen unterlegen. Ziele und Strategien Die AMAS Firmengruppe lebt einen zyklischen Strategieprozess, in dem strategische Zielsetzungen und dazugehörige Maßnahmen regelmäßig festgelegt, überprüft und aktualisiert werden. Wir verfolgen langfristig eine Wachstumsstrategie, in deren Mittelpunkt der kontinuierliche Ausbau unseres Prozess- und Produktwissens und die Erweiterung der Kundenbasis in unseren vier Geschäftsfeldern steht. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Aviation Tooling Das Jahr 2023 spiegelt ein Wachstumsjahr der Luftfahrthersteller wider. Airbus konnte die Auslieferungsrate um 11% auf 735 Auslieferungen (Vj.: 661) steigern, der Auftragseingang bewegt sich mit 2.319 (Vj.: 1.078) neuen Aufträgen deutlich über der jährlichen Produktionsrate. Mit einem Auftragsbestand von 8.598 (Vj.: 7.239) Flugzeugen wird der Fokus in der Luftfahrtbranche unserer Einschätzung nach weiterhin auf der Weiterentwicklung der Produktion liegen. Trainer/Simulatoren Bisher haben acht Nationen insgesamt 174 Flugzeuge vom Typ A400M bestellt. An fünf Nationen haben wir bereits einen Trainer dieses Modells ausgeliefert. Kleinserie Automotiv/Wehrtechnik In 2024 wird der Etat des deutschen Verteidigungshaushalts auf 52 (2023: 50) Mrd. Euro ansteigen. Zusätzlich kommen 20 Mrd. Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Mit dem politischen Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts werden zukünftig weitere Erhöhungen angenommen. Auch europäische Nachbarstaaten planen ihre Militärausgaben signifikant zu erhöhen. Geschäftsverlauf in 2023 Das Geschäftsjahr 2023 war für uns durch unvorhersehbare Kostensteigerungen geprägt, die durch die Ukraine-Krise ausgelöst wurden und sich im Beschaffungsmarkt schrittweise durchgesetzt haben. Durch Festpreisverträge mit unseren Kunden haben wir dabei den überwiegenden Teil der Kostensteigerungen getragen und konnten dieses nur teilweise operativ kompensieren. In der Erfolgsrechnung hatte dieses die Auswirkung, dass wir unsere finanziellen Ziele nicht erreichen konnten. Die höheren Einkaufspreise haben zu gestiegenen Materialaufwendungen geführt. Die damit verbundene Gesamtleistung ist dadurch zwar um 2,7 Mio. € gegenüber dem Plan gestiegen, durch die fehlende Kompensation im Erlösbereich ist das Rohergebnis um 1,1 Mio. € und das Gesamtergebnis um 1,0 Mio. € unter Plan geblieben. Gesamtaussage zur Lage Die Ertragslage blieb im Geschäftsjahr 2023 unter den Erwartungen. Die prognostizierten finanziellen Leistungsindikatoren wurden insbesondere im Bereich der Gesamtleistungen sowie des Rohergebnisses nicht gehalten. Die Eigenkapitalquote hat bei einer höheren Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr leicht abgenommen und liegt mit 48% unverändert hoch. Die Finanzierungsstrategie basiert weiterhin auf der Innenfinanzierung. Der positive Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit stützt dieses. Für das GJ 2024 wird von einer höheren Gesamtleistung ausgegangen, die durch zugekaufte Leistungen erfolgen soll. Dieses wird durch einen hohen Auftragsbestand sowie durch positive Marktpotentiale gedeckt. Es wird weiterhin an der strategischen Ausrichtung, insbesondere hinsichtlich Wertschöpfungsstrukturen und der Prozesslandschaft gearbeitet. Allgemeine Projektrisiken verbleiben jedoch als unternehmerisches Wagnis. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ertragslage Die Umsätze für das Geschäftsjahr beliefen sich auf 21,1 Mio. € (Vorjahr: 17,2 Mio. €).
Im Berichtsjahr haben sich die unfertigen Erzeugnisse um 2,9 Mio. € erhöht. Die Gesamtleistung als Summe der Umsatzerlöse und der Bestandsveränderungen betrug 24,0 Mio. €. Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind:
Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 blieb unter den Erwartungen. Die prognostizierten finanziellen Leistungsindikatoren wurden insbesondere im Bereich der Gesamtleistungen sowie des Rohergebnisses nicht gehalten. Kapitalstruktur Das Anlagevermögen hat mit 4% (Vorjahr: 4%) einen weiterhin geringen Anteil am Vermögen. Dieses liegt auch daran, dass Neuanschaffungen im Anlagebereich ausschließlich geleast werden. Das Umlaufvermögen ist mit 96% (Vorjahr: 95%) der weiterhin größte Vermögenswert, mit 38% (Vorjahr: 43%) das Vorratsvermögen. Die Eigenkapitalquote liegt zum Bilanzstichtag bei 48% (Vorjahr: 46%). Die größten Verbindlichkeiten sind Kreditverbindlichkeiten und Leistungsverbindlichkeiten. Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Mio. € auf 11,2 Mio. € gesunken. Auf der Aktiva nahmen die Leistungsforderungen stichtagsbedingt um 3,7 Mio. € ab, die Forderungen im Verbundbereich stiegen um 0,9 Mio. € und die Guthaben bei Kreditinstituten nahmen aufgrund zahlreicher Projektrealisierungen um 2,7 Mio. € zu. Auf der Passivseite haben die Leistungsverbindlichkeiten um 0,5 Mio. € zugenommen. Investitionen Wesentliche Investitionen sind im Rahmen der Performanceverbesserung im Bereich der Systemerweiterungen getätigt worden. Darüber hinaus fanden keine wesentlichen Erweiterungs- oder Rationalisierungsinvestitionen statt. Grundzüge der Finanzstrategie Die Finanzierungsstrategie der AMAS Technology basiert grundsätzlich auf dem Prinzip der Innenfinanzierung. Das heißt, die AMAS Technology finanziert sich in größerem Umfang durch die von den Kunden erhaltenen und dem Projektfortschritt entsprechenden Anzahlungen sowie durch Überschüsse aus operativen Cashflows. Im Übrigen wird die Liquidität durch Betriebsmittelkredite der Banken sichergestellt. Am Jahresanfang betrug unser Finanzmittelbestand -2,8 Mio. €, zum Jahresende hin hat sich dieser auf 0,0 Mio. € verbessert. Dieses ist darauf zurückzuführen, dass bei einem Großprojekt die Vorfinanzierung abgebaut werden konnte. Darüber hinaus haben wir bei weiteren Großprojekten einen Finanzierungsüberschuss aufbauen können. Neben den eigenen Bankverbindlichkeiten haftet die Gesellschaft für Bankverbindlichkeiten der Gesellschafterin von 1,9 Mio. €. Mit dem Projektgeschäft bewegen wir uns in einem zyklischen Marktumfeld, welches von Einzelaufträgen mit variierenden Volumina und unterschiedlichen Finanzierungsstrukturen gekennzeichnet ist. Eine solide Grundauslastung der Fertigung und ein regelmäßiges Umsatzvolumen werden aus dem Seriengeschäft generiert. Die Feinsteuerung der Finanzierungsbedarfe sowie die Umsetzung und Überwachung der Finanzierungsstrategie wird im Rahmen des operativen Finanzmanagements zentral durch die AMAS Holding GmbH vorgenommen, welche der AMAS Technology GmbH bei Bedarf ausreichende liquide Mittel zur Verfügung stellt. Hierdurch stellen wir sicher, dass wir die jeweiligen Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang erfüllen können. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Die Steuerung des Unternehmens und die Budgetierung erfolgen auf Basis unseres Projekt- und Auftragscontrollings sowie einer Rechnungslegung nach HGB. Grundsätzlich nehmen wir jährlich für die folgenden Jahre eine Markteinschätzung pro Region und Produktgruppe vor und konsolidieren die Einschätzungen zu einer Gesamtsicht. Dabei beziehen wir alle Informationen, Angebote und Anfragen unserer Kunden sowie die jeweiligen Auftragswahrscheinlichkeiten in unsere Überlegungen ein. Für das Geschäftsjahr 2024 werden Umsatzerlöse von 18,1 Mio. €, eine Gesamtleistung von 19,3 Mio. € sowie ein Rohergebnis von 11,9 Mio. € erwartet. Die Gewinnerwartung liegt im üblichen Branchenbereich. Der erhöhte Finanzierungsbedarf für die Projektvorfinanzierung wurde durch einen landesbürgschaftsgesicherten Kredit mit ausreichend Reserven abgedeckt. Unter Berücksichtigung des Kreditrahmens, des erheblichen Auftragseinganges für 2024 und auch schon für 2025 ist die Ergebnisplanung für 2024 gut belastbar. Für 2025 sind wir aufgrund des guten Auftragsbestands optimistisch und gehen von Umsätzen und Ergebnissen in vergleichbarer Größenordnung aus. Aus den Erfahrungen der letzten drei Geschäftsjahren haben wir wesentliche Erkenntnisse gewonnen, die wir konsequent in die Verbesserung unserer Wertschöpfungsschwerpunkte und in die Organisation umsetzen. Im Mittelpunkt steht die Optimierung unseres Auftragserfüllungsprozesses sowie die Verbesserung der Prozesslandschaft. Wir sind daher zuversichtlich für die Erreichung unserer mittelfristigen Wachstums- und Ergebnisziele. Risikobericht Branchen- und unternehmensspezifische Risiken Grundsätzlich birgt das Projektgeschäft immer die Gefahr von Auslastungsschwankungen sowie des Misserfolges in einzelnen Projekten. Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung allgemein und speziell auch in unseren Märkten ist mit Risiken behaftet, so dass eine verlässliche Langfrist-Prognose über das Geschäftsjahr 2025 hinaus nur eingeschränkt möglich ist. Unsere Planungen beruhen auf einem Real Case, in den unsere Kenntnisse aus dem Markt und die Verschiebung bzw. Stornierung von Projekten bereits eingeflossen ist. Die Geschäftsführung geht danach davon aus, dass sich das Unternehmen auf Basis eines guten Auftragsbestands und guter Auftragseingänge 2024 und 2025 positiv entwickelt. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben mit der Corona-Pandemie und dem Ukraine-Krieg aber auch gezeigt, dass kurzfristige Ereignisse die wirtschaftliche Entwicklung insgesamt massiv beeinflussen können. Die Entwicklung wird im Blick behalten und gegebenenfalls wird sofort gegengesteuert. Um Risiken in der Abwicklung von Kundenprojekten zu minimieren, setzen wir in der Verhandlungsphase im Rahmen unserer Angebotsprozesse auf intensive kaufmännische Betreuung und rechtliche Beratung. Für jedes Angebot führen wir eine standardisierte, angebotsbegleitende Risikountersuchung durch. In der Abwicklung von Kundenaufträgen gewährleistet unser strukturierter und geprüfter Projektmanagementprozess die frühzeitige Erkennung und Bearbeitung von Risiken. Beurteilung des Gesamtrisikos Zusätzlich zu den Risiken der aktuellen Branchenbedingungen ergeben sich aufgrund kundenspezifischer Unterschiede und der schwankenden Zahl gleichzeitig ausgeschriebener Großprojekte wechselnde Wettbewerbssituationen und Akquisitionskosten. In Verbindung mit dem bei unseren Kunden gestiegenen Realisierungsdruck weisen diese Aufträge ein vom Restgeschäft deutlich abweichendes Risikoprofil auf. Wir versuchen daher, den Anteil von Großprojekten am Gesamtgeschäft zu begrenzen, um einen Risikoausgleich zu erreichen. Chancenbericht Auftragslage/Projektgeschäft Ende November 2024 verzeichnen wir einen hohen Bestandswert und decken damit eine Auftragsreichweite von einer Jahresleistung ab. Aufgrund der strategischen Ausrichtung unserer Großkunden gehen wir davon aus, dass die AMAS in den nächsten Jahren hierzu sehr gut aufgestellt ist. Auftragseingangspotentiale Im Zusammenhang mit dem Flugverkehr werden zunehmende Bestellungen von spritsparenden Flugzeugen erwartet, woraus auch wir uns einen Zuwachs von Aufträgen erhoffen. Durch die Ukraine-Krise nehmen die Investitionen im Militärbereich stark zu und spiegeln sich ebenfalls in unserem hohen Auftragsbestand sowie in den positiven Zukunftserwartungen wider. Chancen aus dem Umfeld In den übrigen Geschäftsfeldern werden ebenfalls Chancen gesehen, insbesondere im Wartungs- und Servicegeschäft. Zukünftige Entwicklungstrends werden in enger Abstimmung mit unseren engsten Kunden eruiert und in unserer Portfolioplanung berücksichtigt. Kostensenkungs-, Optimierungspotentiale Unsere Wirtschaftlichkeit hängt in hohem Maße von Flexibilität, schnellen Reaktionen und funktionierender Zusammenarbeit ab. Wir werden im neuen Geschäftsjahr unsere Prozesse und Arbeitsweisen aufgrund der Erfahrungen weiter optimieren, um damit unsere Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
Neu Kaliß, den 19. Dezember 2024 AMAS Technology GmbH gez. Dr. Axel Korn, Geschäftsführer gez. Bernd Jokele, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2023AMAS Technology GmbH, Am Alten Postweg 6, 19294 Neu KalißAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Teile der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden aus Vereinfachungsgründen nach § 240 Abs. 3 HGB mit einem Festwert angesetzt, da sie regelmäßig ersetzt werden, ihr Gesamtwert von nachrangiger Bedeutung ist und ihr Bestand in seiner Größe, seinem Wert und seiner Zusammensetzung nur geringen Schwankungen unterliegt. Umsatzerlöse und Gewinne werden auch bei langfristigen Aufträgen grundsätzlich erst, wenn entweder abgrenzbare Teilleistungen erbracht wurden oder das Werk durch Endabnahme durch den Auftraggeber abgeliefert wurde, realisiert. In diesen Fällen entstehen ggf. über mehrere Jahre hinweg Aufwendungen, denen erst in einem späteren Geschäftsjahr ein Erlös gegenübersteht. Dabei sind die Aufwendungen nur teilweise als Herstellungskosten aktivierungsfähig. Dadurch entstehen möglicherweise zunächst jahrelang Verluste, denen in einem späteren Geschäftsjahr dann ein relativ hoher Gewinn gegenübersteht. Die Gesellschaft hat daher schon in Vorjahren bei vier Großaufträgen zur Entwicklung und Herstellung von Flugsimulatoren Umsatzerlöse fast vollständig und Gewinne in vollem Umfang realisiert, obwohl die Aufträge noch nicht endgültig von den Auftraggebern abgenommen wurden. Teil-Abnahmen liegen vor, die Flugsimulatoren wurden auch schon von den Auftraggebern in Betrieb genommen, können aber auf Grund von Besonderheiten, die nicht von der Gesellschaft zu vertreten sind, noch nicht endgültig fertiggestellt werden. Noch anfallende Kosten wurden berücksichtigt. Die Gesellschaft beruft sich dabei auf § 264 Abs. 2 S. 2 HGB, wonach die Teilgewinnrealisierung im Ausnahmefall i.S.d. § 252 Abs. 2 HGB zulässig ist, wenn andernfalls die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nicht zutreffend dargestellt wird. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Mitzugehörigkeitsvermerk Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterungen gegeben: Forderungsspiegel
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: - Drohverluste - Personalkosten - Gewährleistung - Abschluss- und Prüfungskosten Verbindlichkeitsspiegel
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 2.800.124,17 EUR (Vorjahr 2.798.656,21 EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen besichert: - Globalzession - Sicherungsübereignung - Verpfändung - Abtretung Sonstige Angaben Angaben zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanziellen Verpflichtungen in Höhe von 2.488.332,33 EUR (Vorjahr 3.005.151,93 EUR) davon 2.118.957,80 EUR gegenüber verbundenen Unternehmen/Gesellschaftern (Vorjahr 2.671.729,40 EUR). Es bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen: - Mietverträge gegenüber Gesellschaftern - Fahrzeugleasing - Mietverträge für Betriebs- und Geschäftsausstattungen - Wartungsvertrag Haftungsverhältnisse Neben den eigenen Bankverbindlichkeiten haftet die Gesellschaft für Bankverbindlichkeiten der Gesellschafterin von 1,9 Mio. EUR (Vorjahr 3,8 Mio. EUR). Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Dr. Axel Korn ausgeübter Beruf: Ingenieur Bernd Jokele ausgeübter Beruf: Diplom-Ingenieur Hinsichtlich der Angaben zur Vergütung von Organmitgliedern wird von der Schutzklausel in §286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDas Jahresergebnis wird gemäß des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages in voller Höhe an die AMAS Holding GmbH abgeführt. Nachtragsbericht Nach dem Ende des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die in der Gewinn- und Verlustrechnung oder der Bilanz zu berücksichtigen wären. Unterschrift der Geschäftsführung
Neu Kaliß, 19. Dezember 2024 gez. Dr. Axel Korn gez. Bernd Jokele sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.01.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem veröffentlichten Jahresabschluss macht die Gesellschaft von Offenlegungserleichterungen Gebrauch. Der im Folgenden wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AMAS Technology GmbH, Neu Kaliß: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der AMAS Technology GmbH, Neu Kaliß, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AMAS Technology GmbH, Neu Kaliß, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31.Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 9. Januar 2025 Hamburger
Treuhand Gesellschaft
gez. Inzelmann, Wirtschaftsprüfer gez. Bolz, Wirtschaftsprüfer |
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