Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 92601
Vorher
Markus Schauer GmbH
Eingetragen
9.10.1990
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus HolzBetrieb von Baumschulen
Gegenstand
Produktion, Logistik, Vertrieb sowie Handel und Vermittlung von Weihnachtsbäumen, Pflanzen, Schnittgrün, Kränzen, Gestecken und ähnlichen Produkten sowie Produktion, Vertrieb sowie Handel und Vermittlung von Produktions und Verkaufszubehör für Weihnachtsbäume, Pflanzen, Schnittgrün, Kränzen, Gestecken und ähnlichen Produkten, außerdem Produktion, Konfektion, Vertrieb sowie Handel und Vermittlung von Industrie- und Spezialnetzen und ähnlichen Produkten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Martin Bader
seit 1.12.2011
Geschäftsführer
Cordula Kucklick
seit 17.6.2008
Prokura
Markus Georg Schauer
seit 7.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Markus Georg Schauer
Ludwig-Thoma-Str. 10, 82031 Grünwald
80.00%
M****** B****
20.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SilvaTrees GmbH

Oberhaching

Jahresabschluss zum 31. März 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/23

SILVATREES GMBH, LAUFZORN

I. Grundlagen der Unternehmenstätigkeit

Geschäftsmodell

1950 hat Willi Schauer mit dem Weihnachtsbaumgeschäft begonnen. Damals verkaufte er ein paar hundert Fichten. Diese hatte er zuvor für 50 Pfennig beim Grafen von Pappenheim eingekauft und dann mit einer 100%igen Gewinnspanne, also für eine Mark weiterverkauft. Für die damalige Zeit ein gutes Geschäft, auch wenn er die Bäume selbst schneiden, verladen und zum Markt fahren musste.

Heute ist die Firma Schauer einer der größten Vermarkter von Weihnachtsbäumen Europas. Neben Weihnachtsbäumen werden auch Pflanzen, Produktionshilfen und Verkaufszubehör, aber immer nur speziell für die Weihnachtsbaum- und Schnittgrünbranche, angeboten.

Zum 08.08.2019 firmierte die Markus Schauer GmbH zur SilvaTrees GmbH um. Ziel des neuen Namens war hier der Ausrichtung zum nicht-deutschsprachigen Absatzmarkt.

Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst die Produktion, Logistik, Vertrieb sowie Handel und Vermittlung von Weihnachtsbäumen, Pflanzen, Schnittgrün, Kränzen, Gestecken und ähnlichen Produkten sowie Produktion, Vertrieb sowie Handel und Vermittlung von Produktions und Verkaufszubehör für Weihnachtsbäume, Pflanzen, Schnittgrün, Kränzen, Gestecken und ähnlichen Produkten.

Wir verstehen uns als Vollsortimenter innerhalb der Weihnachtsbaumbranche und den angrenzenden grünen Branchen. Wir bieten Vertriebslösung für Großkonzerne mit einem Konzept bis zum Point of Sale, aber auch Lösungen für kleinere Unternehmen, die Weihnachtsbaumverkauf betreiben.

Zusätzlich zur Produktion und dem Handel von Weihnachtsbäumen haben wir das Geschäftsfeld Zubehörhandel rund um Produktionshilfen neu entwickelt, hier setzen wir auf einen leistungsfähigen Onlineshop auf unserer Präsenz www.silvatrees.com.

Grundlage für die Unternehmenstätigkeit ist der Gesellschaftsvertrag in der derzeit gültigen Fassung vom 26.07.2019.

Die Unternehmenstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

Forschung und Entwicklung

Wie im Vorjahr ist die Gesellschaft nicht im Bereich Forschung und Entwicklung tätig.

Zweigniederlassungen

Die Filialen sind nicht als Zweigniederlassungen im Handelsregister eingetragen. Es wurden wie im Vorjahr keine Zweigniederlassungen unterhalten.

II. Wirtschaftsbericht

Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft zieht für die interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen EBIT, Gesamtkapitalrendite und den Cash Flow (Jahresüberschuss zuzüglich der Abschreibungen) heran.

Das EBIT (Earnings before interest and taxes) hat sich im Geschäftsjahr auf EUR 520.975,53 (Vorjahr: EUR 697.633,36) verschlechtert. Weitere für die Gesellschaft bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren stellen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:

2022/23 2021/22
Gesamtkapitalrendite: 8,80% 11,19%
Eigenkapitalquote: 64,68% 63,64%
Quote der flüssigen Mittel: 1,31% 0,20%
vereinfachter Cash Flow: 542.997,36 EUR 857.391,73 EUR

Rahmenbedingungen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2022 deutlich schwieriger geworden. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die Weltwirtschaft insbesondere durch den Krieg in der Ukraine, die Zinserhöhungen zur Bekämpfung der hohen Inflation, die Ausbreitung des Coronavirus in China sowie die globalen Lieferkettenstörungen belastet.

In seinem Bericht vom Januar 2023 erwartete der IWF für 2022 einen deutlichen Rückgang des globalen Wirtschaftswachstums um 2,8 Prozentpunkte auf 3,4 % (2021: 6,2 %). Für 2023 rechnete der IWF mit einem weiteren Rückgang auf 2,9 %.

Angesichts der hohen Inflation sind mehrere Notenbanken 2022 von ihrer langjährigen Niedrigzinspolitik abgerückt. Die US-amerikanische Federal Reserve hob im März erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie ihren Leitzins an. Von März bis Dezember erhöhte sie die Leitzinsspannen in mehreren Schritten von 0,25 % bis 0,5 % auf 4,25 % bis 4,5 %.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich 2022 insgesamt deutlich verschärft, insbesondere aufgrund des Ukraine-Kriegs, der steigenden Inflation und des langsameren Wachstums in China. Die Lieferkettensituation blieb angespannt. Die Märkte und Branchen wurden durch diese Entwicklungen belastet, waren jedoch in unterschiedlichem Maße betroffen.

Geschäftsverlauf und Lage

Durch den Ukraine-Krieg und weiterhin bestehender Auswirkungen der Corona-Pandemie begleiteten uns Rohmaterialknappheit, gestörte Lieferketten und stark gestiegene Preise über das Geschäftsjahr hinweg. Einer möglichen Materialknappheit konnte durch umsichtige Planung und Erhöhung der Lagerstände entgegengewirkt werden. Die gestiegenen Kosten konnten im Wesentlichen in unsere Produktpreise eingerechnet werden. Insgesamt können wir auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurückblicken, indem Umsatz- und Ertragslage weiter verbessert werden konnten.

Wir konnten unser Potential hinsichtlich der Kunden innerhalb Europas, aber auch außerhalb Europas ausbauen. Die Auftragslage für das laufende Geschäftsjahr ist gut.

Zum Jahresende erreichte unsere Auftragslage historische Höchstwerte, daher haben sich die Auftragseingänge zum Vorjahr deutlich verbessert.

Unsere Wareneinkaufspreise sind im Vergleich zum Vorjahr auf einem stabilen Niveau geblieben.

Unser Lagerbestand hat sich aufgrund von Umsatzwachstum erhöht. Für das Wirtschaftsjahr 2023/24 erwarten wir eine in etwa gleichbleibende Lagerbestandsmenge.

Der Personalbestand wird und wurde konsequent auf die betrieblichen Erfordernisse ausgerichtet. Die Qualifikation der Mitarbeiter entspricht den Erfordernissen.

Der Jahresüberschuss betrug im Berichtszeitraum EUR 454.894,96 (Jahresüberschuss Vorjahr: EUR 697.244,06). Das Rohergebnis ist auf EUR 2.867.375,24 (Vorjahr: EUR 3.112.351,76) gesunken.

III. Vermögen-, Finanz- und Ertragslage

Vermögenslage und Kapitalstruktur

Die Eigenkapitalquote ist trotz einer deutlichen Erhöhung der Bilanzsumme von 63,64% auf 64,68% leicht gesunken.

Bezüglich der Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagespiegel im Anhang.

Dem Eigenkapital in Höhe von EUR 4.184.807,40 steht ein Anlagevermögen von EUR 1.785.320,09 gegenüber. Die Anlagenintensität liegt bei 28% (Vorjahr: 27%), die Vorratsintensität bei 24% (Vorjahr: 2.009,01). Die Anlagenintensität ergibt sich aus dem Verhältnis Anlagevermögen zur Bilanzsumme, die Vorratsintensität ergibt sich aus dem Verhältnis Vorräte zur Bilanzsumme.

Der Bestand des Vorratsvermögens erhöhte sich allgemein aufgrund höherer Beschaffungspreise um EUR 340,57 auf EUR 2023, sowie einer allgemeinen Kaufzurückhaltung und Lagerbereinigungen bei den Kunden, die in den Vorjahren auf Grund von Beschaffungsängsten und Lieferverzügen Überbestände in deren Lägern erzeugt hatten.

Die Wertpapiere und flüssigen Mittel entsprechen 1,31 % (Vj. 0,20 %) der Bilanzsumme und haben sich absolut um EUR 71.143,34 gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Insgesamt ist die Vermögenslage der Gesellschaft als sehr stabil zu bezeichnen.

Finanzlage und Liquidität

Investitionen und Lageraufbau wurden aus dem Cashflow und Aufnahme finanzieller Mittel bei Kreditinstituten finanziert. Die Kreditlinen bei den Hausbanken bestehen unverändert weiter.

Der Cashflow ergibt sich aus dem Jahresüberschuss und den Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und des Sachanlagevermögens. Der Cashflow beträgt EUR 542.997,36 (Vorjahr: EUR 857.391,73).

Das Finanzergebnis hat sich von -197 TEUR um 136 TEUR auf -61 TEUR verbessert. Die Finanzierung erfolgt durch Eigenkapital und langfristigen Bankdarlehen.

Die zugesagten, jedoch nicht ausgenutzten Kreditlinien betrugen EUR 600.000. (i. Vj. EUR 600.000).

Wir halten an unserer risikobewussten Strategie zur Unternehmensfinanzierung mit einer soliden Finanzstruktur fest. Hierzu streben wir eine hohe Eigenkapitalquote, eine ausreichend hohe kurzfristige Liquidität und einen positiven operativen Cash-Flow an, um auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Marktphasen erfolgreich sein zu können.

Die Finanzierungskonditionen der Finanzverbindlichkeiten haben sich im Berichtsjahr nicht wesentlich gegenüber dem Vorjahr verändert. Alle außerbilanziellen finanziellen Verpflichtungen sind im Anhang angegebenen.

Es bestehen derzeit keine Finanzierungsvorhaben mit erheblichem Einfluss auf unsere wirtschaftliche Lage.

Wir sehen uns in der Lage, unseren derzeitigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Eingetretene oder aufgrund der bekannten Geschäftsentwicklung absehbare Liquiditätsengpässe bestehen nach unserer Einschätzung nicht.

Ertragslage

Der Geschäftsverlauf mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 454.894,96 0,00 den zu Beginn des Geschäftsjahres gesetzten Erwartungen. Der Rohertrag sank von TEUR 3.112 um TEUR 245 (7,9 %) auf TEUR 2.867.

Der Personalaufwand stieg von 1.361 TEUR im Vorjahr um 2,7% auf 1.398 TEUR. Das Betriebsergebnis lag in Summe mit TEUR 521 in 2022 um TEUR 177 (25,4%) niedriger als im Vorjahr (TEUR 698). Dies ist vorallem auf die Kostensteigerungen zurückzuführen, welche nicht vollständig auf die Endkunden umgelegt werden konnten.

In Summe wurde in 2023 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von TEUR 609 (im Vorjahr TEUR 858) und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR 521 (im Vorjahr TEUR 698). Nach Abzug der Zinsen und Steuern ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 455 in 2022 gegenüber TEUR 697 in 2021.

Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen von 893,3 TEUR in 2022 um 33,0 TEUR (3,7%) auf 860,3 TEUR. Dieser Anstieg beruht hauptsächlich auf gestiegenen Aufwendungen für die Miete von neuen Räumlichkeiten, neue Leasingfahrzeugen, erhöhten Ausgaben für Werbung sowie erhöhten Vertriebskosten. Das Betriebsergebnis lag in Summe mit 521,0 TEUR in 2022 um 176,6 TEUR (-25,3%) niedriger als im Vorjahr (697,6 TEUR).

IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Prognose und Chancen

Von zentraler Bedeutung für die Geschäftsaussichten ist die künftige Entwicklung der Konsumnachfrage in denen wir operativ tätig sind. Der private Konsum wird entscheidend von der Entwicklung der Beschäftigung, der Inflation sowie der verfügbaren Einkommen beeinflusst. Auf die Zukunft gerichtete Parameter wie die Konjunktur und Einkommenserwartung oder auch die Anschaffungsneigung der Verbraucher laufen als Stimmungsindikatoren für das Konsumklima den realwirtschaftlichen Daten voraus. Chancen und Risiken für Konjunktur und Konsumneigung bergen insbesondere politische Veränderungen. Überdies können sich außergewöhnliche Witterungsverhältnisse empfindlich auf das Konsumverhalten und unser Saisongeschäft auswirken, wenngleich diese Einflussgröße in der Vorausplanung nicht abgebildet werden kann. Durch die aktuelle Situation aufgrund des Krieges in der Ukraine und der daraus resultierenden globalen Entwicklungen ist die gesamtwirtschaftliche Lage zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht vollständig abschätzbar. Der Fortbestand unserer Gesellschaft ist nach unserer Einschätzung durch die Entwicklungen der gesamtwirtschaftlichen Lage keinesfalls gefährdet.

Für Deutschland wird im Jahr 2023 und 2024 von der Bundesregierung eine weitere wirtschaftliche Erholung mit einer Steigerung des BIPs erwartet. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich nach ihrer Prognose stabilisieren. Sie rechnet in 2023 und 2024 mit einer leicht steigenden Anzahl an Erwerbstätigen und einer leichten Verringerung der Arbeitslosigkeit.

Preiserhöhungen lassen sich in der Regel nicht vermeiden und können auf der Beschaffungsseite nur temporär abgefedert werden. SilvaTrees implementierte hierfür ein Frühwarnsystem, um eventuell notwendige Anpassungen der Verkaufspreise zur Sicherung der Marge möglichst frühzeitig überprüfen und beeinflussen zu können. Aus derzeitigen und zukünftigen Preisanpassungen auf der Absatzseite, könnten sich in Folgeperioden unerwartete positive Margeneffekte für uns ergeben. Wir sehen uns insgesamt gut positioniert und vorbereitet um weitere Absatz- und Ergebnispotentiale zu erschließen, sowie mögliche und sinnvolle Kosteneinsparungen umzusetzen und damit unsere Position am Markt auszubauen.

Im nächsten Geschäftsjahr erwarten wir einen Anstieg der Umsatzerlöse im unteren einstelligen Prozentbereich positives leicht erhöhtes EBT. Die Finanzlage wird sich analog zum Geschäftsjahr 2022/23 entwickeln.

Risiken

Das Kontrollumfeld, Risikobeurteilungen, Kontrollaktivitäten, Information und Kommunikation sowie die Überwachung bilden die wesentlichen Bestandteile des IKS.

Das Risikomanagement ist als kontinuierliche Aufgabe in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert. Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Risikomanagements und der Risikoberichterstattung sind in einem Risikomanagementhandbuch verankert.

Wesentliche Veränderungen des Risikomanagementsystems und des IKS haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht ergeben.

Unser Risikomanagementsystem zielt darauf ab, die Erfüllung der satzungsmäßigen Aufgaben und den Unternehmenserfolg in allen Geschäftsfeldern nachhaltig zu wirtschaftlichen Konditionen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Als Risiken gelten alle Entwicklungen, die sich negativ auf das Erreichen dieses übergeordneten Unternehmensziels auswirken können.

Im Rahmen des Risikomanagements werden Risiken regelmäßig erhoben und analysiert. Dabei erfolgt eine Einteilung in die drei Risikokategorien: (1) entwicklungsbeeinträchtigende und bestandsgefährdende Risiken mit akutem Handlungsbedarf, (2) Risiken mit wesentlichen Einfluss auf Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bei denen ein Maßnahmenplanung erforderlich ist und (3) unwesentliche Risiken und allgemeine Geschäftsrisiken deren Risikosituation lediglich zu beobachten ist.

Bei der Bewertung der identifizierten Risiken werden Einschätzungen hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Schadenshöhe im Falle des Schadenseintritts vorgenommen. Dabei werden auch Möglichkeiten rechtlich abgesicherter Risikoabwälzung (z.B. durch Versicherung, Gewährleistung) berücksichtigt.

Schadens- und Haftungsrisiken

Schadens- und Haftungsrisiken und daraus eventuell resultierende finanzielle Folgen werden weitestgehend durch Versicherungen gedeckt.

Produkt- und Umweltrisiken

Umweltrisiken bestehen nicht. Haftungen für mangelhafte Produkte und daraus eventuell resultierender finanzieller Folgen werden weitestgehend durch Versicherungen gedeckt. Derartige Risiken in größerem Umfang sind derzeit nicht bekannt.

Liquiditätsrisiken

Liquiditätsrisiken wird mit einer laufenden Liquiditätsplanung und ausreichenden Kontokorrentlinien begegnet. Der Liquiditätsbedarf wird sich in den bestehenden Kontokorrentlinien bewegen, die Beschaffung von evtl. zusätzlich benötigten finanziellen Mitteln für Investitionen gilt als gesichert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich der Zugang zu darüberhinausgehendem Fremdkapital erschweren kann.

Forderungsausfall- und Bonitätsrisiken

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind bisher nicht zu verzeichnen gewesen. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. In besonderen Fällen wird bei Bedarf die Zahlungsfrist umgestellt, z.B. auf Vorkasse. Forderungsausfallrisiken werden darüber hinaus durch Versicherungen gedeckt.

Soweit bei den Forderungen Ausfall und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen umfangreichen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

Zusätzlich arbeiten wir mit der Allianz Trade (ehemals Hermes Kreditversicherung) zusammen um ein eventuelles Ausfallrisiko nochmals zu minimieren.

Prozessrisiken und operative Betriebsrisiken

Um die Prozessrisiken im operativen Betriebsablauf zu minimieren unterhalten wir ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO, das regelmäßig vom TÜV Süd überprüft wird. Ein Organisationshandbuch steht allen Mitarbeitern auf der hauseigenen Plattform von MS-Teams zur Verfügung.

Personalrisiken

Qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und zu binden wird für uns zunehmend ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wir begegnen dem Risiko von Fluktuation durch attraktive Gestaltung des Arbeitsumfelds mit dem Ziel einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit. Eine Herausforderung wird in absehbarer Zeit der demographische Wandel mit sich bringen. Viele unserer langjährig im Unternehmen Mitarbeitenden gehen in den nächsten Jahren in den wohlverdienten Ruhestand.

Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Wir tätigen operative Geschäfte ausschließlich auf Euro-Basis. Währungsrisiken sind damit ausgeschlossen. Insgesamt sind wir aufgrund der Struktur der Geschäftstätigkeit nur geringen Zins- und Kreditrisiken ausgesetzt. Auf den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten zur Begrenzung der Finanzrisiken konnte verzichtet werden.

Gesamtrisiko

Insgesamt wurden im Berichtsjahr keine den Fortbestand gefährdende Risiken identifiziert. Wir haben die nach unseren Erkenntnissen notwendigen Maßnahmen ergriffen, um potenziell zu erwartende Risiken zu beherrschen.

V. Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Unternehmens so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens beschrieben sind.

 

Laufzorn, den 06.06.2024

SilvaTrees GmbH

Michael Bader, Geschäftsführer

Markus Schauer, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. MÄRZ 2023

SILVATREES GMBH, LAUFZORN

AKTIVA

31.3.2023
EUR
31.3.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.785.320,09 1.841.685,59
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.131,50 18.258,50
II. Sachanlagen 1.050.951,00 1.114.189,50
III. Finanzanlagen 709.237,59 709.237,59
B. UMLAUFVERMÖGEN 4.664.464,18 4.946.043,68
I. Vorräte 1.560.611,38 948.471,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.018.903,31 3.983.766,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.949,49 13.806,15
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 20.608,08 15.834,66
6.470.392,35 6.803.563,93

PASSIVA

31.3.2023
EUR
31.3.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 4.184.807,40 4.329.912,44
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 300.000,00 300.000,00
III. Gewinnvortrag 3.829.912,44 3.275.668,38
IV. Jahresüberschuss 454.894,96 697.244,06
V. Ergebnisverwendung -600.000,00 -143.000,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 101.027,27 246.830,47
C. VERBINDLICHKEITEN 2.184.557,68 2.226.821,02
6.470.392,35 6.803.563,93

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/23

2022/23
EUR
2021/22
EUR
1. Rohergebnis 2.867.375,24 3.112.351,76
2. Personalaufwand -1.398.039,58 -1.361.320,41
a) Löhne und Gehälter -1.165.103,96 -1.159.003,55
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -232.935,62 -202.316,86
- davon für Altersversorgung: EUR 4.739,37 (Vorjahr: EUR 4.727,43)
3. Abschreibungen -88.102,40 -160.147,67
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -88.102,40 -96.138,98
b) Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 -64.008,69
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -860.257,73 -893.250,32
5. Erträge aus Beteiligungen 69.483,57 167.056,87
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 106.018,16 94.157,16
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -114.351,59 -64.383,45
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -127.230,71 -197.219,88
9. Ergebnis nach Steuern 454.894,96 697.244,06
10. Jahresüberschuss 454.894,96 697.244,06

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/23

SILVATREES GMBH, LAUFZORN

1 Allgemeine Angaben

Die SilvaTrees GmbH hat ihren Firmensitz in Laufzorn und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Amtsgericht München unter der Registernummer HRB 92601 eingetragen.

Die Tätigkeit der Gesellschaft umfasst insbesondere die Produktion, Logistik, Vertrieb sowie Handel und Vermittlung von Weihnachtsbäumen, Pflanzen, Schnittgrün, Kränzen, Gestecken und ähnlichen Produkten.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) sowie die ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Die SilvaTrees GmbH ist nach den in § 267 Abs. 3 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss ist daher prüfungspflichtig gemäß §§ 316 ff. HGB.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31. März 2023 wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going Concern") erstellt.

2 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1 Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, der Erträge und Aufwendungen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berücksichtigt.

Schätzungen und Annahmen wurden insbesondere bei der Bestimmung von Nutzungsdauern von Gegenständen des Anlagevermögens und der Bewertung der Vorräte vorgenommen.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Bei den vorstehend genannten Schätzungen und Annahmen wurden auch die möglichen Auswirkungen des Russland-Ukraine Krieges berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr fortgeführt. Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewandt:

2.2 Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden bei Zugang zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren abgeschrieben, sofern sie der Abnutzung unterlagen.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

2.3 Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Die Abschreibung der Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten erfolgt über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen sowie bei Betriebs- und Geschäftsausstattung in 3 bis 33 Jahre.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

2.4 Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist.

Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

2.5 Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

2.6 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

2.7 Liquide Mittel

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert.

2.8 Aktive Rechnungsabgrenzung

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert bilanziert. Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

2.9 Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

2.10 Rückstellungen

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden, soweit handelsrechtlich zulässig, im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.

Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten und Preissteigerungen berücksichtigt. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

2.11 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

3 Angaben zur Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens stellt sich wie folgt dar:

Stand 01.04.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Stand 31.03.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 680.326,10 37.593,48 88.172,10 0,00 629.747,48
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Anschaffungskosten: 269.010,70 22.236,24 43.644,45 0,00 247.602,49
Kumulierte Abschreibung: 259.623,20 6.487,24 43.638,45 0,00 222.471,99
Restbuchwert: 9.387,50 25.130,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert Anschaffungskosten: 80.281,60 0,00 444,60 0,00 79.837,00
Kumulierte Abschreibung: 71.410,60 8.870,00 444,60 0,00 79.836,00
Restbuchwert: 8.871,00 1,00
II. Sachanlagen 2.219.721,24 84.551,32 155.579,54 0,00 2.148.693,02
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken Anschaffungskosten: 20.000,42 0,00 0,00 0,00 20.000,42
Kumulierte Abschreibung: 6.875,42 1.590,00 0,00 0,00 8.465,42
Restbuchwert: 13.125,00 11.535,00
2. Technische Anlagen und Maschinen Anschaffungskosten: 25.347,06 0,00 2.770,00 0,00 22.577,06
Kumulierte Abschreibung: 13.699,56 3.175,50 1.355,00 0,00 15.520,06
Restbuchwert: 11.647,50 7.057,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Anschaffungskosten: 1.621.607,89 11.806,16 76.169,52 0,00 1.557.244,53
Kumulierte Abschreibung: 532.190,89 67.979,66 75.285,02 0,00 524.885,53
Restbuchwert: 1.089.417,00 1.032.359,00
III. Finanzanlagen 709.237,59 0,00 0,00 0,00 709.237,59
1. Anteile an verbundenen Unternehmen Anschaffungskosten: 73.650,00 0,00 0,00 0,00 73.650,00
Kumulierte Abschreibung: 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Restbuchwert: 73.650,00 73.650,00
2. Beteiligungen Anschaffungskosten: 635.587,59 0,00 0,00 0,00 635.587,59
Kumulierte Abschreibung: 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Restbuchwert: 635.587,59 635.587,59
SUMME Anschaffungskosten: 2.725.485,26 34.042,40 123.028,57 0,00 2.636.499,09
Kumulierte Abschreibung: 883.799,67 88.102,40 120.723,07 0,00 851.179,00
Restbuchwert: 1.841.685,59 1.785.320,09

3.2 Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Name Sitz Beteiligungsquote
%
Eigenkapital
EUR
Letztes Jahresergebnis
EUR
Schauer & Lindner Pflanzenschule GmbH Wiepkenhagen 50,00 882.497,93 -39.193,14
SilvaTrees Danmark ApS Låsby, Dänemark 100,00 -97.876,26 5.465,15
RMF Holding ApS Sorø, Dänemark 40,00 247.709,47 1.532.729,90

3.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Forderungen im Verbundbereich handelt es sich um Rahmenkreditvereinbarungen mit Laufzeit bis 31.03.2026, die jedoch der Saisonfinanzierung dienen und daher unterjährig stark schwanken. Bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise sind die Forderungen als kurzfristig zu betrachten.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden 1.285.613,03 € (Vorjahr: 1.768.994,35 €).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Steuerforderungen enthalten.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstanden sind.

3.4 Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt 200.000,00 € (i.Vj. 200.000,00 €) und entspricht dem Gesellschaftsvertrag.

3.5 Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren zukünftigen Zahlungsverpflichtungen, Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten der Gesellschaft.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Personalkosten und ausstehende Rechnungen.

3.6 Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 2.184.557,68 EUR (Vorjahr: 2.226.821,02 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00EUR).

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten handelt es sich um Rahmenkreditvereinbarungen, die jedoch der Saisonfinanzierung dienen und daher unterjährig stark schwanken. Bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise sind die Verbindlichkeiten als kurzfristig zu betrachten.

Zum Bilanzstichtag bestehen Sicherheiten in Form von Bürgschaften in Höhe von 1.592.632,88 EUR (Vorjahr: 1.631.232,67 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 8.349,97 Euro (Vorjahr: 260.000,00 Euro).

4 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

4.1 Erträge und Aufwendungen aus Währungsumrechnung

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind Erträge aufgrund von Währungsumrechnung in Höhe von 340,57 € enthalten.

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind Aufwendungen aufgrund von Währungsumrechnung in Höhe von 2.009,01 € enthalten.

4.2 Angaben zum Finanzergebnis

Das Finanzergebnis enthält Zinsaufwendungen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von 51.869,16 €.

Aus der Abzinsung von Rückstellungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung Erträge in Höhe von 24,32 € enthalten.

4.3 Angaben zu Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Ergebnis nach Steuern ist mit Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 127 (i.Vj.: TEUR 197) belastet. In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind latente Steuern in Höhe von TEUR 0 (i.Vj.: TEUR 0) enthalten.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen die gewöhnliche Geschäftstätigkeit.

5 Sonstige Angaben

5.1 Angaben zur Geschäftsführung

Während des Geschäftsjahres bis zum Bilanzaufstellungstag gehörten folgende Personen dem Geschäftsführungsorgan an:

Erster Geschäftsführer: Markus Schauer, Kaufmann

Weitere Geschäftsführer: Michael Bader, Kaufmann

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da durch eine Durchschnittsbildung die Vergütung der einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung annähernd bestimmbar wäre.

Über die Vorschüsse und Kredite, die an die Geschäftsführung (insgesamt) vergeben wurden, wird wie folgt berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Euro
Stand bisheriger Kredite 1.761.190,63 EUR
Neuvergaben im Berichtsjahr 230.000,00 EUR
Rückzahlungen im Berichtsjahr 705.577,60 EUR
= neuer Kreditbestand 1.285.613,03 EUR
Kreditkonditionen
Zinssatz 1,9 %
Laufzeit in Jahren variabel
Tilgungsmodalitäten variabel
Sicherheiten keine

Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden im Berichtszeitraum keine weiteren Vorschüsse und Kredite gewährt und es bestehen auch keine Haftungsverhältnisse.

5.2 Angabe zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich Mitarbeitenden beträgt im Geschäftsjahr 19 und im Vorjahr 20.

5.3 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 915.524,32 EUR
aus Bestellobligo 0,00 EUR
Gesamtsumme 915,524,32 EUR
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 EUR
davon gegenüber assoziierten Unternehmen 0,00 EUR
davon betreffend die Altersversorgung 0,00 EUR

Die SilvaTrees GmbH hat für ein Darlehen der SilvaTrees Danmark ApS gegenüber der Danske Bank Kopenhagen in Höhe von 200.000,00 DKK eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernommen.

Die SilvaTrees GmbH hat für ein Darlehen der Schauer & Lindner Pflanzenschule GmbH gegenüber der Deutschen Bank in Höhe von 300.000 EUR eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernommen.

6 Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahrs nicht eingetreten.

7 Versicherung der gesetzlichen Vertreter und Unterzeichnung

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

 

Oberhaching, den 06.06.2024

Markus Schauer, Geschäftsführer

Michael Bader, Geschäftsführer

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die SilvaTrees GmbH, Laufzorn

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SilvaTrees GmbH, Laufzorn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SilvaTrees GmbH, Laufzorn, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Traunstein, 06. Juni 2024

AGP GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Thomas Göntgen, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.