Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 27704
Vorher
Schmitz und Wedemeier Steuerberatungsgesellschaft mbHfreiberg-Steuerberatungsgesellschaft mbHfreiberg - Beratungsgesellschaft mbH
Eingetragen
22.3.1991
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Das Halten und Verwalten von eigenen Immobilien und Beteiligung

Historie

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Management

NameRolle
René Freiberg
seit 14.7.2020
Geschäftsführer
Steffi Siebert
seit 18.11.2019
Geschäftsführer

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmitz und Wedemeier Steuerberatungsgesellschaft mbH

Halle (Saale)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 75.575,29 38.949,82
I. Sachanlagen 1,00 1,00
II. Finanzanlagen 75.574,29 38.948,82
B. Umlaufvermögen 43.555,20 69.682,21
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.134,16 36.512,97
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.421,04 33.169,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 119.130,49 108.632,03

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 49.516,31 42.040,33
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 16.475,74 12.070,00
III. Jahresüberschuss 7.475,98 4.405,74
B. Rückstellungen 63.003,52 53.402,08
C. Verbindlichkeiten 6.610,66 13.189,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.610,66 13.189,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 119.130,49 108.632,03

Anhang

1. Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Schmitz und Wedemeier StbGmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2012 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
 
3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
  
3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

4.1 Feststellung des Jahresabschlusses
 
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2013 festgestellt.

5. Sonstige Pflichtangaben
 
5.1 Namen der Geschäftsführer
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:
René Freiberg
ausgeübter Beruf:
Steuerberater

5.2 Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB
 
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

5.3 Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Halle, 29.12.2013

gez. Freiberg

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2013 festgestellt.

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