KAPP Technologie GmbH
Gärtnersleite 2, 96450 Coburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Hausmann seit 6.10.2021 | Prokura |
Michael Bernhard Kapp seit 19.7.2021 | Geschäftsführer |
Michael Bär seit 19.7.2021 | Geschäftsführer |
Matthias Linus Kapp seit 19.7.2021 | Geschäftsführer |
Michael Brief seit 9.7.2015 | Prokura |
Andreas Paatz seit 9.7.2015 | Prokura |
Markus Kunzelmann seit 9.7.2015 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Kapp GmbH & Co. KG, Werkzeugmaschinenfabrik | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KAPP Technologie GmbHCoburgJahresabschluss zum 30. Juni 2015Bilanz zum 30. JUNI 2015KAPP TECHNOLOGIE GMBH, COBURGAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014/15
Anhang für das Geschäftsjahr 2014/15KAPP TECHNOLOGIE GMBH, COBURGI. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung A . Bilanz auf den 30. Juni 2015 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das immaterielle Anlagevermögen und die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Abschreibungen werden grundsätzlich linear pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Wirtschaftsgüter, die unter dem Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG fallen, werden seit dem Geschäftsjahr 2008 mit 20 % im Zugangsjahr und in den Folgejahren abgeschrieben. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch zurechenbare Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbezogene Verwaltungskosten und Abschreibungen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten nach der gleitenden Durchschnittsmethode bewertet. Notwendige Abschläge erfolgen nach Maßgabe der Verwertbarkeit der einzelnen Vermögensgegenstände. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse sowie von eigengefertigten Teilen erfolgt auf der Grundlage der Herstellungskosten. Lagerhüter werden in angemessenem Umfang abgewertet. Die Herstellungskosten von eigengefertigten Teilen und Baugruppen umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der zugehörigen Gemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung und des Vertriebs werden nicht berücksichtigt. Notwendige Abschläge erfolgen nach Maßgabe der Verwertbarkeit der einzelnen Vermögensgegenstände. Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind offen von den Vorräten abgesetzt und werden zum Nennwert ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert bilanziert. Allen erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Abwertungen Rechnung getragen. Die sonstigen Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Kurswert bewertet und betreffen nicht frei verfügbare Wertpapiere zur Sicherung von Verpflichtungen aus Zeitwertguthaben der Mitarbeiter. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nominalwert. Aktive latente Steuern werden gemäß des Wahlrechts in § 274 Abs. 1 HGB nicht angesetzt. Rückstellungen werden für alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den notwendigen Erfüllungsbeträgen gebildet. Die Rückstellungen für die Verpflichtung aus betrieblichen Altersteilzeitregelungen werden nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelt. Sie sind mit dem Anwartschaftsbarwert bewertet. Der verwendete Rechnungszins beträgt 2,55 % auf Basis der durchschnittlichen Restlaufzeit von 1,54 Jahren. Der Gehaltstrend wird mit +2,0 % angenommen. Es werden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Rückstellungen für bereits entstandene Lohn- und Gehaltsansprüche, Instandhaltungskosten, Abschluss- und Prüfungskosten und sonstige Kosten. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Entwicklung der Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen werden unverändert mit € 2.500.000,00 ausgewiesen. 3. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalles erfasst. Bei einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden sie mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet; bei Restlaufzeiten über einem Jahr und Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips. 4. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gegenüber dem Vorjahr sind keine Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgt. 5. Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen im Geschäftsjahr 2014/15 Vgl. Anlagenspiegel auf Seite 6. 6. Verbundene Unternehmen Verbundene Unternehmen sind: KAPP GmbH & Co. KG, Coburg KAPP Werkzeugmaschinen GmbH, Coburg NILES Werkzeugmaschinen GmbH, Berlin KAPP GRINDING INC., USA KAPPTEC INDÚSTRIA E COMÉRCIO DE MÁQUINAS E FERRAMENTAS LTDA., Brasilien KAPP ASIA TECHNOLOGIES (JIASHAN) CO., LTD., China KAPP JAPAN TECHNOLOGIES CO., LTD., Japan 7. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der Alleingesellschafterin Gegenüber der Alleingesellschafterin bestehen am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 323. 8. Langfristige Verbindlichkeiten und Sicherheiten Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Pachtaufwand für das betrieblich genutzte Grundstück/Gebäude betrug im Geschäftsjahr 2014/15 T€ 371 und wird auf Basis des langfristig angelegten Pachtvertrags künftig in ähnlicher Höhe anfallen. Mittelbare Pensionsverpflichtungen der Unterstützungskasse der Unternehmensgruppe KAPP e. V. betragen T€ 1.314. Die Summe aller finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen betrug T€ 1.347. Die Summe der Verpflichtungen aus Bürgschaften betrug T€ 130. Es bestehen vier Darlehen der Alleingesellschafterin innerhalb des inländischen Konzernverbundes mit gesamtschuldnerischer Haftung in Höhe von T€ 10.375. Zudem bestehen weitere Darlehen von nahestehenden Unternehmen mit gesamtschuldnerischer Haftung in Höhe von T€ 1.614 sowie Mithaftungen als Mit-Leasingnehmer über T€ 953. Aufgrund der bis zum Aufstellungszeitpunkt gewonnenen Erkenntnisse gehen wir davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegenden Verpflichtungen, von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird daher als sehr gering eingeschätzt. B . Gewinn- und Verlustrechnung 1. Gliederungsverfahren Aufbau und Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. 2. Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse i. H. v. T€ 16.124 gliedern sich nach regionalen Märkten wie folgt:
II. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind Dipl.-Ing. (TU) Martin Kapp, Coburg Dipl. Betriebswirt (FH) Helmut Nüssle, Coburg Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. 2. Mitarbeiter Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 144 Mitarbeiter beschäftigt, davon 101 gewerbliche Arbeitnehmer und 43 Angestellte. 3. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der KAPP Technologie GmbH zum 30. Juni 2015 wird in den Konzernabschluss der KAPP GmbH & Co. KG, Coburg einbezogen. 4. Honorare des Abschlussprüfers Folgende Honorare wurden berechnet:
5. Ergebnisverwendung Über die Verwendung des Bilanzgewinns in Höhe von € 1.277.298,91 entscheidet die Gesellschafterversammlung.
Coburg, 06. August 2015 KAPP Technologie GmbH Geschäftsführung Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 25. November 2015.
Lagebericht FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014/15KAPP TECHNOLOGIE GMBH, COBURGWirtschaftliches Umfeld und Geschäftsverlauf Die Weltkonjunktur verzeichnete 2014 einen stabilen Verlauf und erreichte das Wachstum des Vorjahres. Das Investitionsverhalten bei Werkzeugmaschinen lag erfreulicherweise bei mehr als dem doppelten Vorjahreswert. Regional erholte sich Asien am besten, gefolgt von Europa. Americas hingegen stagnierte auf dem Vorjahresniveau. Die spanende Werkzeugmaschinenindustrie zeigte 2014 auf der Umsatzseite eine leicht ne-gative Entwicklung zum Vorjahr (-2 %). In den ersten 5 Monaten des laufenden Jahres hat sich dieser Negativtrend (-2 %) leider fortgesetzt. Der Auftragseingang lag 2014 nach 2 negativen Jahren wieder im Plus (+4 %); diese positive Entwicklung hat sich auch bis Ende Mai 2015 mit einem Zuwachs von 2 % gegenüber dem Vorjahr fortgesetzt. Dabei lagen die Inlandsorder bei -7 %, während die Auslandsnachfrage ein Plus von 7 % verzeichnen konnte. Die Entwicklung der Folgemonate und der 12-Monatsausblick bleiben erst einmal abzuwarten. Der Auftragseingang lag leider unter dem des Vorjahres, was vor allem auf das rückläufige Wiederbeleggeschäft unserer Werkzeuge zurückzuführen ist. Stabil hingegen entwickelte sich das Neugeschäft mit CBN-Werkzeugen; positiv konnten sich die Abrichtwerkzeuge mit einem Plus von 32 % zum Vorjahr hervorheben. Der Auftragsbestand zum 30.06.2015 zeigte eine negative Entwicklung zum Vorjahr. Ertragslage Der Umsatz lag mit knapp € 16,1 Mio. um 2,4 % über dem Vorjahreswert. Der Materialauf-wand war mit 14,4 % der Leistung fast auf dem Vorjahresniveau. Die Personalkosten erreich-ten 49,5 % der Leistung und waren damit deutlich besser als im Vorjahr (52 %). Der sonstige betriebliche Aufwand lag absolut unter dem Wert des Vorjahres. Nach Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss von T€ 1.075. Unter Einbeziehung des Gewinnvortrages sowie der Dividendenzahlung von T€ 1.500 betrug der Bilanzgewinn T€ 1.277. Vermögens- und Kapitalstruktur Die Bilanzsumme konnte nochmals auf T€ 7.474 (T€ 7.602 im Vorjahr) reduziert werden. Der Wert des Anlagevermögens lag leicht unter dem Vorjahreswert. Die Vorräte wiesen mit T€ 1.807 einen um rd. 3 % höheren Wert aus als vor einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem gruppeninternen cash-pooling. Die sonstigen Vermögensgegenstände beliefen sich auf T€ 293. Das Eigenkapital beträgt T€ 5.803, was 78 % der Bilanzsumme entspricht (82 % im Vorjahr). Finanzlage Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr positiv, was insbesondere auf das höhere Ergebnis zurückzuführen ist. Es bestehen weiterhin keine Ver-bindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und nur geringe ICO-Verbindlichkeiten. Forschung und Entwicklung Die Entwicklung aller gesinterten Formrollen wurde abgeschlossen. Der Schwerpunkt liegt weiterhin bei den negativbeschichteten mehrrilligen Abrichtrollen. Während der Aufbau der aktuell erforderlichen Produktionskapazität erfolgt ist und alle Herstellschritte beschrieben sind, liegt der Fokus nun auf der Sicherstellung der Endqualität dieser Werkzeuge. Aus- und Weiterbildung Diese wird von der KAPP Werkzeugmaschinen GmbH durchgeführt. Arbeits- und Umweltschutz Das Engagement der Beauftragten für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Umweltschutz und die Disziplin der Belegschaft konnten in diesem Bereich die Anzahl der Arbeitsunfälle auf konstant niedrigem Niveau halten. Die im Produktionsprozess eingesetzten Materialien werden permanent hinsichtlich der Vermeidung von Gefahrstoffen überprüft. Konsequente Abfallvermeidung/-trennung führten zu einer Reduzierung bei Sonder-/Gewerbeabfällen. Risiko- und Chancenbericht Durch die internationale Ausrichtung sind die Früherkennung von Chancen und Risiken so-wie daraus abzuleitende Maßnahmen wichtige Bestandteile der Unternehmensführung. In einer Richtlinie sind dazu im Rahmen eines Risikomanagementsystems entsprechende Grundsätze und Vorgehensweisen definiert. Die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit dieses Systems sind fester Bestandteil regelmäßiger Prüfungen und die Erkenntnisse daraus werden bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems berücksichtigt. Chancenseitig sind die weiterhin gut im Markt angenommenen Diamantabrichtwerkzeuge zu nennen, die im Geschäftsjahr um die negativbeschichteten mehrrilligen Abrichtrollen ergänzt wurden. Risikoseitig sind vor allem die zum Teil recht starken Produktionsschwankungen unserer Werkzeugkunden zu nennen. Die technischen Risiken sind eher als gering einzustufen, da unsere Werkzeuge grundsätzlich eine hohe Ausgereiftheit aufweisen. Auf der finanzwirtschaftlichen Seite sind durch die Regelmäßigkeit der Wiederbelegungen und damit des Geschäftes keine signifikanten Zahlungsstromschwankungen und damit Liquiditätsrisiken ersichtlich. Auf der Zins- und Währungsseite werden Termin- und SWAP-Geschäfte zur Risikosteuerung eingesetzt. Ausblick auf das neue Geschäftsjahr Für die Planung des Geschäftsjahres 2015/16 haben wir nach dem Gesagten einen konstanten Geschäftsverlauf mit einem weiterhin positiven Ergebnis eingestellt.
Coburg, den 4. August 2015 KAPP Technologie GmbH Martin Kapp Helmut Nüssle Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KAPP Technologie GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Juni 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 21. August 2015 Dr.
Muser Treuhand- und Beratungs-GmbH
Karl Sieveking, Wirtschaftsprüfer Natalie Robers, Wirtschaftsprüferin |
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