Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 16694
Eingetragen
21.12.1998
Branche
BeteiligungsgesellschaftenZimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von Böttcherwaren
Gegenstand
Planung, Projektierung und Ausführung von Zimmerei-, Holzbau- und Gerüstbauarbeiten sowie aller verwandten bzw. damit zusammenhängenden Tätigkeiten. Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung.

Historie

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Management

NameRolle
Helfried Waltke
seit 3.1.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Waltke GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz Waltke GmbH Dresden zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   3.198,75 118,75
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 60.227,34   273.315,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 92.886,60   113.360,75
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 8.385,65 (EUR 991,60)      
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184.893,18   110.785,03
  338.007,12 497.460,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten   4.270,05 4.980,26
  345.475,92 502.559,81

PASSIVA

     
  Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn   81.611,15 8.498,98
B. Rückstellungen   46.136,91 21.786,76
C. Verbindlichkeiten   192.163,27 445.622,95
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 147.109,79 (EUR 351.647,51)      
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00 1.086,53
  345.475,92 502.559,81

 

Dresden, den 18. März 2013

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

I. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Sachanlagen, die vor dem 01.01.2009 zugegangen sind, wurden mit einem Erinnerungswert angesetzt. Alle danach aktivierten Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert und linear abgeschrieben.

Bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 € und bis zu 1.000 € wurden im Jahr 2009 gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird über einen Zeitraum von 5 Jahren gleichmäßig verteilt gewinnmindernd aufgelöst. Im Berichtsjahr wurden bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskoste von mehr als 150 € und bis zu 410 € im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungsposten und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 8.385,65 € (Vorjahr: 991,60 €).

Das Eigenkapital ergibt sich wie folgt:

31.12.2011 Vorjahr
Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
Gewinn-/Verlustvortrag 8.498,98 -21.975,14
Jahresüberschuss 73.112,17 30.474,12
  107.175,74 34.063,57

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft (Stammkapital) beträgt nach § 3 Abs. 1 des Gesellschaftsvertrages vom 30.11.1998 DM 50.000,00 (€ 25.564,59). Das Stammkapital und der Anteilsbesitz wurden im Berichtsjahr nicht verändert. Die vom Alleingesellschafter bei Gründung der Gesellschaft übernommene Stammeinlage ist in voller Höhe eingezahlt worden.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses, nämlich durch Vortrag auf neue Rechnung.

Die Gesellschafterversammlung vom 15.02.2012, hat den Verlustvortrag zum 01.01.2011 beschlossen.

Der Jahresüberschuss wurde nach dem handelsrechtlichen Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) berechnet. Der Ausweis stimmt mit der Gewinn- und Verlustrechnung überein.

Die Steuerrückstellungen entwickeln sich wie folgt:

01.01.2011 Inanspruchnahme 31.12.2011
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.379,03 2.379,03 0,00

Die sonstigen Rückstellungen entwickeln sich wie folgt:

01.01.2011 Inanspruchnahme Auflösung Zuführung 31.12.2011
Personalbereich:          
•  Arbeitszeitguthaben 5.749,56 0,00 0,00 2.379,54 8.129,10
• Urlaubsverpflichtungen 1.640,00 0,00 0,00 0,00 1.640,00
• Berufsgenossenschaft 0,00 0,00 0,00 3.059,81 3.059,81
  7.389,56 0,00 0,00 5.439,35 12.828,91
übrige:          
•    Gewährleistungsverpflichtungen 8.700,00 0,00 0,00 19.048,00 27.748,00
• Abschlusskosten 2.500,00 2.500,00 0,00 3.400,00 3.400,00
• Aufbewahrungspflicht 340,00 0,00 0,00 1.420,00 1.760,00
• ausstehende Eingangsrechnungen 478,17 244,93 33,24 200,00 400,00
  12.018,17 2.744,93 33,24 24.068,00 33.308,00
  19.407,73 2.744,93 33,24 29.507,35 46.136,91

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:

Gesamtbetrag 31.12.2011 davon mit einer Restlaufzeit
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 32.834,07 32.834,07 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 19.690,65 18.911,28 779,37 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 139.638,55 95.364,44 0,00 44.274,11
  192.163,27 147.109,79 779,37 44.274,11

III. SONSTIGE ANGABEN

Zum Abschlussstichtag bestanden auskunftsgemäß keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betrugen:

2011 Vorjahr
Miete für Anlagevermögen Besitzunternehmen 57.001,45 52.303,83
Miete und Betriebskosten für Gewerberäume 8.622,00 8.622,00
  65.623,45 60.925,83

Zur Ausreichung von Gewährleistungsbürgschaften besteht bei der R + V Allgemeine Versicherung AG eine Kautionsversicherung.

Während des Zeitraums vom 01.01.2011 bis 31.12.2011 waren neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 4 Arbeitnehmer (Vorjahr: 3) beschäftigt.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Jahr 2011 war Herr Helfried Waltke, Zimmerermeister, Dresden. Die Vergütung erfolgte vertragsgemäß.

 

Dresden, 18. März 2013

Waltke GmbH

gez. Helfried Waltke

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