Familie Rolf Harms- Grundstücksgesellschaft eGbR
Selbe AdresseInstitute für Factoring-Geschäfte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rolf Otto Harms seit 8.3.2019 | Prokura |
Klaus Richter seit 8.3.2019 | Prokura |
Jenja Sven Mamerow seit 8.3.2019 | Geschäftsführer |
Thomas Klein seit 8.3.2019 | Prokura |
Sarah Lübberstedt seit 8.3.2019 | Prokura |
Lorenz Sebastian Harms seit 1.7.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 92.00% | |
| 8.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
August Harms GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BILANZAKTIVA
ANHANGAugust harms GmbH hamburg ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022 1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der August Harms GmbH, Hamburg, zum 31. Dezember 2022 wurde nach den Bestimmungen der §§ 266 ff, 275 ff HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind Vermerke zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang ausgewiesen. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Hamburg und ist im Handelsregister des Amtsgerichts AG Hamburg unter Nr. HR B 10876 mit der Firmenbezeichnung August Harms GmbH eingetragen. 2. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, werden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet, soweit sie nicht durch Währungssicherungsgeschäfte bewertet wurden. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Erleichterung auf den Ausweis von latenten Steuern zu verzichten, wurde nicht in Anspruch genommen. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Der ausgewiesene Bilanzgewinn enthält einen Verlustvortrag in Höhe von EUR 38.584,36 (Vorjahr: Bilanzgewinn i.H.v. EUR 21.140,09). Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, werden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet. 3. Erläuterungen zur Bilanz Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und bei den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis zu EUR 250,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert von mehr als EUR 250,00 und bis zu EUR 800,00 werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Auf die Aufstellung eines Anlagegitters wurde gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet, soweit sie nicht durch Währungssicherungsgeschäfte abgesichert wurden. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch die Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Kassenbestand entspricht dem zum 31. Dezember 2022 angefertigten Kassenprotokoll. Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern beruhen auf Wertunterschieden von in fremder Währung gehaltenen Forderungen und Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag sowie aus Wertunterschieden in der Bewertung von Pensionsrückstellungen. Sie sind mit dem am Abschlussstichtag gültigen Steuersätzen des Unternehmens bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode / nach der Anwartschaftsbarwertmethode (PUC-Methode) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: - durchschnittlicher Marktzins von 1,78 % (Vorjahr: 1,87 %) - Rentendynamik von 0,00 % - Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" / nach der DAV 2008 Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden in Höhe von EUR 821.837,89 (Vorjahr: EUR 992.084,60) ausgewiesen. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, die nicht auf der Passivseite ausgewiesen sind, bestehen zum 31. Dezember 2022 nicht. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 5. Sonstige Angaben 5.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im geschäftsüblichen Umfang. 5.2. Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 12 (Vorjahr: 12) Mitarbeiter beschäftigt. Hamburg, 14. Dezember 2023
Herr Lorenz Sebastian Harms, (Geschäftsführer) Herr Jenja Sven Mamerow, (Geschäftsführer)
Hamburg, den 14. Dezember 2023 gez. Lorenz Harms, Jenja Mamerow Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. Dezember 2023 |
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