Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 5874
Eingetragen
18.2.1997
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenReparatur und Instandhaltung von MetallerzeugnissenReparatur und Instandhaltung von sonstigen Ausrüstungen
Gegenstand
Verkauf sowie Wartung und Reparatur von Warenautomaten aller Art; außerdem die Oberflächenbehandlung, insbesondere die Pulverbeschichtung von Werkstücken aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Konrad Keiser
seit 23.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Carsten Konrad Keiser
Bad Sassendorf
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Keiser GmbH

Bad Sassendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 547.943,16 707.300,16
I. Sachanlagen 494.943,16 534.600,16
II. Finanzanlagen 53.000,00 172.700,00
B. Umlaufvermögen 475.484,36 370.701,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 172.327,43 140.961,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.380,80
II. Wertpapiere 16.451,12 40.815,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 286.705,81 188.924,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.000,00 5.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.028.427,52 1.083.002,03

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 896.663,51 888.935,28
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 862.935,28 858.568,79
III. Jahresüberschuss 7.728,23 4.366,49
B. Rückstellungen 4.374,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 127.390,01 191.066,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.211,01 46.635,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.028.427,52 1.083.002,03

Anhang zum Jahresabschluss

der Firma Keiser GmbH

Allgemeines

Bei der Firma Keiser GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft, die nach § 264 Abs. 1 HGB verpflichtet ist, einen Anhang zu erstellen.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dieser Kapitalgesellschaft.

Es handelt sich um die Erstellung des Jahresabschlusses unter Anwendung eines Vergleiches mit den wirtschaftlichen Geschäftszahlen des Vorjahres im Sinne des § 265 Abs. 1 und 2 HGB.

Es ist nur ein Geschäftszweig vorhanden, sodass eine ergänzende Gliederung der Bilanz bzw. Gewinn- u. Verlustrechnung entfällt.

Der Jahresabschluss wird in Euro aufgestellt.

Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 Abs. 3 HGB wurden aufgenommen und umfassen die Abgrenzung der Kfz-Steuern und Versicherungsbeträge zum Bewertungsstichtag 31.12.2015.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in den Erläuterungen zur Bilanz hinreichend dargestellt beruht auf ausschließlicher Anwendung linearer Abschreibungsmethoden und wird daher im Anhang nicht weiter erläutert.

In der Bilanz wurde weder ein Sonderposten mit Rücklageanteil noch eine Rückstellung für latente Steuern gebildet.

Es wurden weder Teilwertabschreibungen noch Absetzungen für außergewöhnliche Abnutzungen vorgenommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn und Verlust- Rechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene Vermögensgegenstände werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Plan hat die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre zu verteilen, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.

Die planmäßige Abschreibungen werden innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeiträume grundsätzlich linear vorgenommen.

Forderungen wurden grundsätzlich einzeln bewertet und zu ihrem Nennwert erfasst.

Gemäß der handelsrechtlichen Vorschrift, dass vorsichtig zu bewerten ist, und allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen werden muss wurde ein Passivposten "Einzelwertberichtigung auf Forderungen" gebildet, welcher die Summe aller Geldforderungen an Schuldner umfasst, deren Unternehmen einen Antrag auf Insolvenzverfahren gestellt haben, über den bis zum Bilanzerstellungstag noch nicht endgültig entschieden wurde.

Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag und Rückstellungen nur in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Es bestehen keine nicht in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten finanziellen Verpflichtungen die für die Finanzanlagen von Bedeutung wären.

 

59469 Ense, den 20.12.2016

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bad-Sassendorf, 22.12.2016

Carsten Keiser

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2016 festgestellt.

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