Otto Willibald GmbHLiquidiert

85253 Erdweg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 107134
Eingetragen
1.9.1994
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Tapeten und Bodenbelägen (ohne Teppiche)Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Durchführung sämtlicher Maler-, Tapezierund Lackierarbeiten. Groß- und Einzelhandel mit Farben. Handel und Verlegen von Teppichen und PVC-Böden. sowie der Gerüstbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maria Willibald
seit 10.1.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Otto Willibald GmbH

Welshofen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

Aktiva

  EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   6.391,15 6.391,15
B. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen 2.467,00 2.467,00 3.392,00
C. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 4.738,20   8.043,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.257,41   3.312,19
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 1.864,02 (EUR 2.219,60)
III. Kassenbestand, Bundesbank- guthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.512,71 43.508,32 37.325,23
    52.366,47 58.464,47

Passiva

     
  EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn   22.905,33 22.935,52
B. Rückstellungen   800,00 900,00
C. Verbindlichkeiten   3.096,55 9.064,36
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.096,55 (EUR 9.064,36)
    52.366,47 58.464,47

Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2011

für die Firma Otto Willibald GmbH, Handenzhofener Str. 5, 85253 Welshofen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung ist nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften der §§ 279 - 282 HGB vorgenommen worden.

Nachstehende Bilanzpositionen wurden soweit vorhanden wie folgt bilanziert bzw. bewertet.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen linear und degressiv vorgenommen.

Finanzanlagen des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit eine dauernde Wertminderung am Abschlußstichtag vorlag wurde eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen und wurden mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Weitere Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB also Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten soweit Sie nicht auf der Passivseite der Bilanz auszuweisen sind, bestehen nach Auskunft des Geschäftsführers nicht.

Geschäftsführer im abgelaufenen Wirtschaftsjahr war Frau Maria Willibald.

Vorschlag über die Verwendung des Ergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres wird mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr verrechnet und auf das dem Berichtsjahr folgende Wirtschaftsjahr vorgetragen.

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