Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 11375 PI
Vorher
INOWA Heizung und Sanitär GmbH
Eingetragen
17.4.2003
Branche
Großhandel mit GetränkenGroßhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Handel mit Getränken, Sportartikeln, Metall, Kraftfahrzeugteilen, Schmierölen, Biodiesel, Handy-Karten inklusive Aufladung, Durchführung von Autoreparaturen, Gerüst- und Trockenbau, Dach- und Fassadenarbeiten sowie Werbetätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Maciej Jacek Palac
seit 23.6.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

INOWA Heizung und Sanitär GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 4,00 3.284,00
I. Sachanlagen 4,00 3.284,00
B. Umlaufvermögen 70.674,81 71.626,56
I. Vorräte 50.668,00 24.070,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.834,79 26.138,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.172,02 21.417,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 70.678,81 74.910,56

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 10.725,15 7.227,84
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 17.772,16 8.825,97
III. Jahresüberschuss 3.497,31 -8.946,19
B. Rückstellungen 3.320,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 56.633,66 65.682,72
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56.633,66 65.682,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 70.678,81 74.910,56

Anhang der INOWA Heizung und Sanitär GmbH





A. Allgemeine Angaben


Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft. Abweichend von den gesetzlichen Vorschriften erfolgt die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gliederungsschema für große Kapitalgesellschaften.

Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. G u. V zu machen sind, erfolgt die Angabe im Anhang.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden



Das Sachanlagenvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der Nutzungsdauer. Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis € 410,-- gem. § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Aus Vereinfachungsgründen wird im Anlagenspiegel der Abgang im Folgejahr unterstellt.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit den angefallenen Aufwendungen angesetzt.
Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten bewertet.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung waren am 31.12.2011 nicht zu erwarten.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.


C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung


I. Bilanz

1. Auf die Erstellung eines Anlagengitters wird verzichtet (§ 274a HGB).

2. Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene (Mehr-) Abschreibungen im Anlage- oder Umlaufvermögen sowie aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

3. In der Position Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die rechtlich erst nach dem Abschlußstichtag entstehen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht.

4. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.


II. Gewinn- und Verlustrechnung


1. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen.

2. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens zur Verhinderung von Änderungen des Wertansatzes in der nächsten Zukunft auf Grund von Wertschwankungen wurden nicht vorgenommen.

3. Außerordentliche Erträge und Aufwendungen sind nicht angefallen. Angaben zur Aufteilung der Steuerbelastung entfallen damit.


D Sonstige Angaben


1. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nicht.

2. Mitglied der Geschäftsführung war in 2011 Herr Dariusz Adam Michalski


Wiesbaden, den 10. Mai 2013



Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2013 festgestellt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2013 festgestellt.

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