Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 60967
Eingetragen
5.3.2002
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Planung, Modernisierung und Konstruktion von Prüfständen sowie Erstellung von technischer Software.

Historie

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Management

NameRolle
Friedel Sauer
seit 26.5.2025
Liquidator
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Sauer
67283 Obrigheim, Heidesheimer Straße 6
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ramitek GmbH

Grünstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.058,00 43.111,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.805,00 9.887,00
II. Sachanlagen 30.253,00 33.224,00
B. Umlaufvermögen 70.677,46 39.539,18
I. Vorräte 2.585,00 2.464,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.994,60 20.531,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 97,86 16.543,55
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 56.760,75 27.011,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 163.496,21 109.661,46

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 15.000,00 15.000,00
III. Bilanzverlust 97.360,75 67.611,28
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 56.760,75 27.011,28
B. Rückstellungen 8.861,19 13.204,09
C. Verbindlichkeiten 154.635,02 96.457,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 163.496,21 109.661,46

Anhang



für das Geschäftsjahr 2010
  

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Be-wertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bi-lanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft stellt gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 HGB keinen Lagebericht auf.

  

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls linear abgeschrieben.




Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150 € wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150 € bis 1.000 € mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt.

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256,1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach unserer eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).


Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
  

III. Angaben zur Bilanz


Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. 0,00 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: 0,00 €).

Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresergebnisses. Der Bilanzverlust des Vorjahres beträgt 67.611,28 €.

Das Stammkapital beträgt 25.600,00 €.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betragen 114.210,02 €.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre betragen 0,00 €.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen  11.427,31 € (Vorjahr: 11.242,98 €).

Im Zusammenhang mit bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und nahestehenden Personen wurde ein Rangrücktritt in Höhe von 29.750,00 € erklärt.
  

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

  

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herr Michael Sauer, Dr. Ing.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


Der vorliegende Jahresabschluss wurde ungeachtet der bilanziellen    Überschuldung unter der Annahme der  Fortführung der Unternehmenstätig-keit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HBG) aufgestellt, da die Geschäftsführung  nachhaltig versichert, dass die Fortführung der Unternehmenstätigkeit  überwiegend wahrscheinlich ist.



Ergebnisverwendungsvorschlag:


Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2010 in Höhe von 97.360,75 € auf neue Rechnung vorzutragen.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2011 festgestellt.

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