Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 410473
Vorher
Maschinenfabrik Chr. Häusler Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
21.1.1959
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung und der Handel von/mit Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und sonstigem Maschinenzubehör sowie die Vermietung von Immobilien und Mobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Jörg Häusler
seit 11.1.2013
Geschäftsführer
Christian Häusler
seit 7.6.2006
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

3 von 4 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Haeusler Tech AG
Switzerland
94.00%
W***** N**************
2.00%
C******** H******
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAEUSLER GMBH

(vormals: Maschinenfabrik Chr. Häusler Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

Rheinfelden - Herten

Jahresabschluss zum 31.12.2013

Bilanz zum 31.12.2013 für Offenlegungszwecke

A K T I V A
Stand Stand
31.12.2013 31.12.2012
EUR EUR
A.  ANLAGEVERMÖGEN
I.   SACHANLAGEN 447.562,93 512.779,38
B.  UMLAUFVERMÖGEN
I.   VORRÄTE 512,49 1.727.079,87
II.  FORDERUNGEN  UND   SONSTIGE  VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 5.588.318,07 4.010.207,08
III.  KASSENBESTAND,  GUTHABEN  BEI  KREDITINSTITUTEN  952.133,45 1.271.758,44
C.  RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 611,78 0,00
6.989.138,72 7.521.824,77
P A S S I V A 
Stand Stand
31.12.2013 31.12.2012
EUR EUR EUR EUR
A.  EIGENKAPITAL
I.   GEZEICHNETES  KAPITAL 520.000,00 520.000,00
II.   GEWINNVORTRAG  6.194.193,65 6.056.480,33
III.  JAHRESÜBERSCHUSS  188.105,87 137.713,32
6.902.299,52 6.714.193,65
B.  RÜCKSTELLUNGEN 85.985,00 139.073,00
C.  VERBINDLICHKEITEN 854,20 668.558,12
6.989.138,72 7.521.824,77

Anhang für das Geschäftsjahr 2013 für Offenlegungszwecke

1.    Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon - Vermerke im Anhang gemacht.

2.    Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenständedes Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31.12.2007 und vor dem 01.01.2010 angeschafft worden sind, wird der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlage­vermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeitensind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

3.       Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR  5.588.318,07 (31.12.2012: EUR  4.010.207,08) enthalten mit EUR  5.583.578,58 (31.12.2012: EUR  3.908.051,86) Forderungen gegenüber verbunden Unternehmen und mit EUR  0,00 (31.12.2012: EUR  469,90) Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

4.    Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Werner Neumann-Häusler, kaufmännischer Geschäftsführer und Herrn Hans Jörg Häusler, technischer Geschäftsführer, geführt.

Sonstiges

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse nach §251 HGB.

Die HAEUSLER HOLDING AG, Duggingen stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss auf. Auf die Offenlegung desselben wird verzichtet. 

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