Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 9318
Eingetragen
29.1.2013
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den PflanzenbauTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und Halbwaren
Gegenstand
ist der Handel und Dienstleistungen jeglicher Art im Agrarsektor

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Allensteiner Straße 1, 33428 Harsewinkel
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HL Logistik GmbH

Harsewinkel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 68.149,00 43.120,00
I. Sachanlagen 68.149,00 43.120,00
B. Umlaufvermögen 1.139.901,11 911.092,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 200.301,43 135.089,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 939.599,68 776.003,51
Aktiva 1.208.050,11 954.212,83

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 953.523,55 788.280,15
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 763.280,15 600.810,85
III. Jahresüberschuss 165.243,40 162.469,30
B. Rückstellungen 32.402,77 39.385,98
C. Verbindlichkeiten 222.123,79 126.546,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 183.129,10 87.938,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 38.994,69 38.608,60
Summe Passiva 1.208.050,11 954.212,83

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der gesellschaftsrechtlichen Regelungen vor Ergebnisverwendung erstellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 02. Januar 2013 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahrevergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetz zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft ein kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ange­setzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Ein in den Vorjahren gebildeter Sammelposten für Zugänge bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde weiterhin linear über die vorgegebene Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Þ Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Þ Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
Þ Ausleihungen zum Nennwert
Þ Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
Þ Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Das Stammkapital der Gesellschaft wird zum Nennbetrag ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen


Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 183.129,10 (Vorjahr: Euro 87.938,10).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Gewinnvortrag
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinn-Vortrag von Euro 763.280,15 einbezogen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 gebilligt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 165.243,40.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinn-Vortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 935.646,05 der zu verwenden ist.

In den Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro 928.523,55 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 15.11.2024 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unterneh­mens durch folgende Person geführt:

Erster Geschäftsführer:  Uwe Lankowsky ausgeübter Beruf: Kaufmann

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Kredite zu Gunsten einzelner Geschäftsführer betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Rechte und Pflichten.
( § 42 Abs. 3 GmbHG)

Unterschrift der Geschäftsleitung

Harsewinkel, 15.11.2024

gez. Uwe Lankowsky
(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

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