Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
ECOSERV Engineering & Consulting Service GmbHLiquidiert
84359 Simbach am Inn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gabriele Amalie Klinger-Greulich seit 12.1.2021 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
M****** R***** | 10.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft der Erben Gabriele Amalie Klinger-Greulich, Maximilian Klinger, Matthias Klinger und Ariane Maria Klinger | 90.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ECOSERV Engineering & Consulting Service GmbHSimbach am InnJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz zum 31.12.2010Aktivseite
Anhang zum Jahresabschluss 2010I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 (2) HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die im Vorjahr auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden, soweit nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht etwas anderes vorgeschrieben ist. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktivert und linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit absetzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten nach der voraussichtlichen betrieblichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände grundsätzlich nach der linearen Methode. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel wurden zum Nennwert ausgewiesen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten entspricht den zeitanteilig vorgeleisteten Beträgen. Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000 EUR ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet worden und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Ausstehende Einlagen (nicht eingefordert) Die ausstehenden Einlagen (nicht eingefordert) werden gem. § 272 (1) HGB ab 2010 beim Eigenkapital ausgewiesen. 2. Angaben zum Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagespiegel lt. Anlage dargestellt. 3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bestanden keine. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt. 5. Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2010 wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt. Er entspricht somit den Gliederungsvorschriften des § 266 (3) HGB. IV. Sonstige Angaben Sonstige Angaben 1. Geschäftsführungsorgane Im Berichtsjahr wurde die Gesellschaft durch Herrn Maximilian Klinger vertreten. 2. Angaben gemäß § 42 (3) GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestanden keine Verbindlichkeiten. 3. Angaben gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag angabegemäß nicht. 4. Mitglieder des Aufsichtsrates Ein Aufsichtsrat ist nicht bestellt. |
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