Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 13432
Eingetragen
15.6.1989
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Dienstleistungen auf dem Gebiet der Unternehmensberatung, insbesondere Auswahl von Führungskräften, Kaderschulung, Verkaufsförderung sowie Management-, Organisations-, Rationalisierungs- und Personalplanung; ausgenommen sind Tätigkeiten die einer Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsmißbrauchsgesetz, dem Steuerberatungsgesetz oder der Wirtschaftsprüferordnung bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Gert Staengel
seit 7.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.67%
Gianfranco Giura Longo
33.33%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

BE-1180 Brüssel
200000
66.67%
Gianfranco Giura Longo
I-20149 Mailand, Italien
100000
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Robertson Associates GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1000

5

1000

8

B. Umlaufvermögen

1000

126

1000

165

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Summe Aktiva

1000

132

1000

173



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

1000

124

1000

118

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

1000

8

1000

15

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

132

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Bilanz ausgeübt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer werden bei Software drei Jahre zugrunde gelegt. Ein entgeltlich erworbener Firmenwert wird, soweit vorhanden, innerhalb von 10 Jahren abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagenspiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

III. Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6% bewertet.

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben zu Posten der Bilanz

Angaben zur Aktivseite

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Davon gegenüber Gesellschaftern: 65.824,80

Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Angaben zur Passivseite

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0 sind durch 0 gesichert.

Sonstige Angaben

Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zu Geschäftsführern waren während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Günther Chrobak

Gianfranco Giura Longo

Gert Staengel

Henrik Hain

Jeder der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen

Es bestehen keine Beteiligungen an anderen Unternehmen.

III. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es handelt sich um eine selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von maximal 0 EURO.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 NR. 3 HGB

0

0

Gert Staengel

Geschäftsführer

 

Stuttgart, den 20. August 2015

gez. Gert Staengel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.09.2015

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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