BiBer-Fachwerkhaus GmbHLiquidiert

38176 Wendeburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 5320
Eingetragen
8.8.2001
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Architekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Erstellung von Gebäuden, die Ausführung von Zimmermannsarbeiten und alle mit diesem Unternehmensgegenstand mittelbar oder unmittelbar im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Schröder
seit 29.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BiBer-Fachwerkhaus GmbH

Wendeburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006
und Gewinn- und Verlustrechnung

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2006 3
- Aktivseite 3
- Passivseite 4
Anhang für das Geschäftsjahr 2006 5
Grundlagen der Rechnungslegung 5
Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung 5
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 7
Sonstige Angaben 7

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Aktivseite

31.12.2006 31.12.2006 31.12.2005
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.381,00 2.972,50
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 5.381,00 2.972,50
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 7.537,50 9.581,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.801,14 17.064,14
Summe Sachanlagen 21.338,64 26.645,64
Summe Anlagevermögen 26.719,64 29.618,14
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 17.350,00 0,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 92.475,68
Summe Vorräte 17.350,00 92.475,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.933,06 3.536,95
2. sonstige Vermögensgegenstände 19.026,11 2.905,30
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in EUR : 274,92 (0,00)
Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.959,17 6.442,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.690,09 17.590,19
Summe Umlaufvermögen 55.999,26 116.508,12
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 44.593,39 37.141,61
SUMME AKTIVA 127.312,29 183.267,87

Passivseite

31.12.2006 31.12.2006 31.12.2005
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag -62.706,20 -13.801,95
III. Jahresfehlbetrag -7.451,78 -48.904,25
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 44.593,39 37.141,61
Summe Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 5,00 5,00
2. sonstige Rückstellungen 2.307,47 2.307,47
Summe Rückstellungen 2.312,47 2.312,47
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 16.599,02 4.000,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR : 12.599,02 (0,00)
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 71.686,19
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR : 0,00 (71.686,19)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38.816,75 36.379,80
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR : 38.816,75 (36.379,80)
4. sonstige Verbindlichkeiten 69.276,66 68.797,54
- davon aus Steuern in EUR : 2.145,70 (374,05)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit in EUR : 761,13 (2.159,63)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR : 68.555,41 (68.797,54)
Summe Verbindlichkeiten 124.692,43 180.863,53
D. Sonstige Passiva 307,39 91,87
SUMME PASSIVA 127.312,29 183.267,87

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Biber Fachwerkhaus GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Der im Handelregister aufgeführten Person.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Meerdorf, den 17.10.2008

B. Schröder, Geschäftsführer

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