Beteiligungsgesellschaften
TR Germany GmbH
Lerchenweg 99, 33415 Verl, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Iain Philip Percival seit 9.7.2024 | Geschäftsführer |
Peter Henning seit 9.10.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Trifast Overseas Holdings Limited | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TR Kuhlmann GmbHVerlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023Lagebericht zum 31.03.20231. Grundlagen des Unternehmens Die Firma TR Kuhlmann GmbH ist ein mittelständisch geprägtes Unternehmen im Bereich der Befestigungstechnik. Die Gesellschaft hat seinen kaufmännischen sowie seinen logistischen Standort in Verl, aus welchem Kunden weltweit beliefert werden. TR Kuhlmann beschäftigt 30 Mitarbeiter. Die TR Kuhlmann GmbH ist Teil der TRIFAST PLC Gruppe mit Sitz in Uckfield East Sussex / United Kingdom TRIFAST PLC ist zu 100% Eigentümer der TR Kuhlmann GmbH. Die Gesellschaft bietet neben handelsüblichen DIN-Teilen und Normteilen der Verbindungstechnik ebenfalls Sonderanfertigungen im Kundenauftrag (sog. Zeichnungsteile) mit unterschiedlichsten Eigenschaften an. Eigenmarken wie Einpresselemente werden für den europäischen Markt zentral in Verl gelagert und europaweit vertrieben. Die Gesellschaft beliefert unterschiedlichste Industriesektoren. Hierunter befinden sich unter anderem der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie sowie der Handel. Sämtliche Prozesse werden durch leistungsfähige EDV- und IT-Systeme unterstützt. Für C-Teile Beschaffung sind unterschiedlichste elektronische Anbindungen verfügbar. Der Vertrieb in unterschiedlichste Branchen und Märkten wird unterstützt durch Zertifizierungen wie ISO 9001 sowie ISO 14001. Einen signifikanten Anteil an der Geschäftsentwicklung der Gesellschaft hat die Verantwortlichkeit alle europäischen Kunden zentral von Verl aus mit Einpresselementen zu beliefern. 2. Wirtschaftsbericht Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland hat dazu beigetragen, dass es der Gesellschaft gelungen ist, den Umsatz im Vergleich zu Vorjahr signifikant zu steigern. Das statistische Bundesamt stellte wie folgt am 25.11.2022 fest: "Die deutsche Wirtschaft bleibt insgesamt robust: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2022 gegenüber dem 2. Quartal 2022 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,4 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Wachstum damit um 0,1 Prozentpunkte höher als in der Schnellmeldung vom 28. Oktober 2022 1berichtet. Trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit anhaltender Corona-Pandemie, Lieferengpässen, weiter steigenden Preisen und dem Krieg in der Ukraine stieg die Wirtschaftsleistung wie bereits in den ersten beiden Quartalen des Jahres (+0,8 % und +0,1 %)." Der Kundenausbau in der Produktgruppe der Einpresselemente ist hierbei mit einer Steigerung um Wachstumsfaktor x2,23 hervorzuheben. Die Produktgruppe Einpresstechnik findet in der blechverarbeitenden Industrie ihren Einsatz. Branchen wie die Elektronikindustrie, Medizintechnik, oder auch die Automobilindustrie sind hier die Hauptabnehmer. In der Produktgruppe Automotive ist ebenso ein starkes Wachstum erfolgt, mit einem Wachstumsfaktor von x2,08. Die restlichen Produktgruppen, welche sich hauptsächlich in der generellen Industrie wiederfinden, sind moderat mit einem Wachstumsfaktor von x1,06 gewachsen. Historisch gewachsene Kundenbeziehung, wie z.B. aus dem Sektor Maschinenbau, bewegen sich auf einen stabilen Level. Kunden aus dem Automobilsektor wachsen kontinuierlich. Globale Kunden wachsen aufgrund der internationalen Zusammenarbeit innerhalb der Trifast Gruppe überdurchschnittlich. Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsverlauf insgesamt zufrieden. 3. Ertragslage Die Steuerung unseres Unternehmens findet im Wesentlichen über die Kerngrößen Umsatz und EBITDA statt. Der Umsatz der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr23 um 38% gewachsen, und hat somit den Erwartungen entsprochen. Das Geschäftsjahrist mit einem Umsatz von TEUR 16.810, im Vergleich zu Geschäftsjahr22 mit TEUR 12.202, das bisher erfolgreichste der Gesellschaft. Einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung haben neue Kunden, welche einen Anteil von ca. 20% vom Gesamtumsatz einnehmen. Die Beschaffungsproblematik im Jahr 2022, und der in diesem Zusammenhang erheblich gestiegenen Transportkosten, die Energiekostensteigerung, sowie der Verknappung von Vormaterial, hat das Rohergebnis unter Druck gesetzt. Der EBITDA-Marge liegt bei 19,4% (Vorjahr 17.8%) dennoch in der erwarteten Planung. Aufgrund von neu eingesetzter Kommunikationstechnologie wurden die Reisekosten gesenkt. Die Personalkosten sind gestiegen aufgrund von Wachstum und somit einhergehenden Neueinstellungen, sowie aufgrund von Gehaltserhöhungen. 4. Finanzlage Um die Neukunden jederzeit beliefern zu können mussten die Lagerbestände insgesamt aufgebaut werden, sodass gegenüber dem Vorjahr die Lagerbestände gestiegen sind. Im letzten Quartal wurden die Lagerbestände wieder abgebaut, was zu einer positiven Verbesserung des Cashflows führte. Die Kunden der Gesellschaft Zahlen zum großen Teil innerhalb der vereinbarten Fristen. Insoweit es die Vereinbarungen zulassen, zahlt die Gesellschaft innerhalb der vereinbarten Skontofrist. Lediglich 0,05% der Zahlungen der Kunden sind im Vergleich zu der Umsatzgröße im Durchschnitt mehr als 30 Tage über der vereinbarten Zahlfrist. Aufgrund der ausreichenden liquiden Mittel und des guten Zahlungsverhaltens sind auch kurzfristige Kredite nicht notwendig. Die Gesellschaft konnte jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. 5. Vermögenslage Die Erhöhung des Lagerbestandes resultiert aus der Gewinnung neuer Kunden, welche aus umfangreicher Lagerhaltung europaweit bedient werden. Eine starke Lieferfähigkeit, sowohl in der Breite, als auch in der Tiefe, sind ausschlaggebend für eine kontinuierliche starke Kundenbindung. In anderen Sektoren, wie kundenspezifische Artikel, konnte der Lagerbestand reduziert werden. Das Eigenkapital liegt bei € 9.196.378, was einer Quote von 85,6% entspricht. Das Fremdkapital liegt bei € 1.546.037, was einer Quote von 14,4% entspricht. 6. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Laut IFO Institut wird sich das prognostizierte Wirtschaftswachstum für das Jahr 2023 um 0,4 gegenüber dem Vorjahr verringern. . Eine verlässliche Aussage der wirtschaftlichen Entwicklung gibt es aktuell nicht. Zu viele Faktoren, wie z. B. der Ukraine - Russland Konflikt, der China - Taiwan Konflikt, der Nahost-Konflikt oder auch die zurückhaltende Konjunktur Prognose für die USA, sorgen hier für Unsicherheiten. Das Risiko der drohenden Zahlungsausfälle wird durch gezielte Überprüfung, anhand enger Zusammenarbeit mit Auskunfteien, minimiert. Regelmäßige Überwachungen und Dokumentationen sind implementiert. Das Mahnwesen wird regelmäßig erfolgreich durchgeführt. Unsere Lieferpartner werden durch regelmäßige Audits weltweit überprüft. Wie z. B. auf Produktqualität, Fertigungskapazitäten und Zuverlässigkeit. Hierdurch stellen wir nahezu sicher, unsere Kundenbeziehungen nicht zu gefährden, da ein gleichbleibend hoher Qualitätsstandard gewährleistet ist. Die Standard-Einkaufwährung ist in Euro, auch zum großen Teil vereinbart mit unseren Fertigungspartnern außerhalb von Europa. Die allgemeine inflationäre Preisentwicklung hat derzeit keine signifikante Auswirkung auf unser Geschäftsmodell. Um einen möglichen Kundenverlust, aufgrund von eventuell entstehenden Lieferkettenproblem zu minimieren, werden zwecks Versorgungssicherheit mögliche Beschaffungsalternativen dokumentiert. Aufgrund der hohen Liquiden Mittel und der bislang nicht ausgenutzten Finanzierungsmöglichkeiten besteht kein Liquiditätsrisiko im Prognosezeitraum. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. Unsere Einpressbefestiger werden in den unterschiedlichsten Sektoren und unterschiedlichsten Ländern verarbeitet, eine Risikostreuung ist somit gegeben. Eine Chance bietet der Automobilsektor, da hier nach wie vor Aufträge abgearbeitet werden, welche aufgrund von Materialverknappung in der Vergangenheit nicht umgesetzt werden konnten. Die Geschäftsführung plant, aufgrund unserer differenzierten Kundenstruktur, dennoch ein Umsatzwachstum. Unsere detaillierte Planung prognostiziert ein moderates Wachstum für das Geschäftsjahr 24. Der Rohertrag sowie der EBITDA bleibt laut Prognose stabil.
Verl, den 2. Februar 2024 Darren Mark Hayes-Powell Peter Henning 1 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/10/PD22_457_811.html BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1.04.2022 bis zum 31.03.2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss ist gemäß den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des GmbH-Gesetzes (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft hat teilweise größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die in den entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagenwerten enthaltene Customer List wird lt. Gutachten auf eine Dauer von 10 Jahren abgeschrieben. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde bereits vollständig abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wurde auf 5 Jahre geschätzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen betragen für Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstücken und technische Anlagen 8 bis 9 Jahre. Die Nutzungsdauer für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt 3 bis 15 Jahre. Geringwertige Anlagengüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr aktiviert und voll abgeschrieben sowie ihr Abgang unterstellt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und mit dem gewogenen Durchschnittswert bewertet. Für die Vorräte wurden angemessene Abschreibungen aufgrund von Lagerrisiken vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem Nennwert oder ihren Anschaffungskosten angesetzt. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wird zu Nennwerten bilanziert. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung notwendiger zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag eingebucht. Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Aus der Gegenüberstellung handels- und steuerrechtlicher Wertansätze des Anlagevermögens ergeben sich insgesamt aktive latente Steuern. Der Bewertung der latenten Steuern liegen für die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag ein Steuersatz von 15,825 % und für die Gewerbesteuer ein Steuersatz von 11,875 % zugrunde. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Dieser ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Umlaufvermögen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Rückstellungen für Fremdarbeiten in Höhe von 135.000,00 EUR. Rückstellungen für Bonuszahlungen in Höhe von 28.290,00 EUR. Rückstellungen für noch nicht genommenen Urlaub von 41.509,52 EUR Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR. Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 618.781,00 EUR. Dieser ist ausschüttungsgesperrt. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: 175,00 EUR. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 170.192,00 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pacht- und Leasingverträgen. Die Pachtverträge haben eine unbefristete Laufzeit. Jährliche Pachtaufwendungen fallen in Höhe von 126.824,00 EUR an. Bei den Leasingverträgen handelt es um Kfz-Leasing-Verträge. Aus den jährlichen Leasingverträgen wird die Gesellschaft mit 34.739,00 EUR belastet. Ferner bestehen Leasingverträge für einen Stapler sowie einen Drucker. Aus den jährlichen Leasingverträgen wird die Gesellschaft mit 8.629,00 EUR belastet. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Die Bezüge der Mitglieder der Geschäftsleitung werden in Übereinstimmung mit § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. Konzernzugehörigkeit Die Trifast PLC, Uckfield East Sussex, United Kingdom, stellt den Konzernabschluss (größter und kleinster Konsolidierungskreis) auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Trifast PLC erhältlich. Im Konzernabschluss wurde bezüglich der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden von deutschem Recht abgewichen. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss beträgt 1.984.903,90 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 4.470.159,68 EUR, der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden 0,00 EUR eingestellt. Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss einschließlich des Gewinnvortrags von insgesamt 4.470.159,68 auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Im September 2023 wurde ein Kundenstamm von einem verbundenen Unternehmen erworben. Hierdurch erhöhen sich die immateriellen Vermögensgegenstände um rd. 11,1 Mio. EUR und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um 7,8 Mio. EUR. Die Bankguthaben verringern sich um rd. 3,3 Mio. EUR. Die Abschreibungen werden sich um rd. 0,6 Mio. EUR erhöhen. Zu erwähnen ist zusätzlich das Risiko aufgrund des Krieges in Nahost. Der Nahostkonflikt hat derzeit keine messbaren Auswirkungen, da die Gesellschaft in der betroffenen Region keine Kunden, und auch keine Lieferanten hat. Unterschrift der Geschäftsführung
Verl, den 2. Februar 2024 Darren Mark Hayes-Powell Peter Henning sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.02.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die TR Kuhlmann GmbH, Verl 1. PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der TR Kuhlmann GmbH, Verl - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TR Kuhlmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. 2. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRüFERS FüR DIE PRüFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. 3. HINWEIS AUF EINEN SONSTIGEN SACHVERHALT Der von den gesetzlichen Vertretern der Gesellschaft aufgestellte Jahresabschluss - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - wurden nicht durch einen Abschlussprüfer geprüft. 4. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. 5. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bielefeld, 2. Februar 2024 BDO
AG
gez. van Lück, Wirtschaftsprüfer gez. Spinneken, Wirtschaftsprüfer |
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