Kraft und Bauer Brandschutz-Systeme GmbH

Max-Eyth-Straße 43, 71088 Holzgerlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 242670
Eingetragen
15.2.1990
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von pyrotechnischen ErzeugnissenHerstellung von Turbinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von automatischen und handbetriebenen Feuerlösch- und Feuermeldeanlagen sowie Feuerlöschgeräten einschließlich deren Wartung .

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Patrick Foddi
seit 5.11.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Velocity Investment SARLLUX
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100000
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kraft und Bauer Brandschutz-Systeme GmbH

Holzgerlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen der Gesellschaft

Die Kraft und Bauer Brandschutzsysteme GmbH ("Kraft & Bauer") ist ein führender Hersteller von Objektlöschanlagen, Druckentlastungs- und Luftabsperr-Flammschutzklappen, Oil-Ex-Box (Flammlose Druckentlastung) sowie weiteren Peripheriegeräten für Werkzeugmaschinen und bietet überlegene Technologie mit Systemgarantie zu wettbewerbsfähigen Preisen an.

Kraft & Bauer steht für einen zuverlässigen und kundennahen Service durch zahlreiche Niederlassungen vor Ort, fachkundige Beratung, termingerechte Lieferung und Installation, Eignungsbestätigung & Zertifizierung.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Holzgerlingen, Deutschland und betreibt weitere 15 Service- und Lagerstandorte in Deutschland und Italien. Im Jahr 2023 wurde eine Tochtergesellschaft in China gegründet (Kraft & Bauer Safety Technology (Shanghai) Co., LTD), an der die Kraft und Bauer Brandschutzsysteme GmbH 100 % der Anteile hält.

II. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Kraft & Bauer ist Werksausrüster bei führenden Maschinenherstellern und weltweit bekannten Industrieunternehmen und ist in hohem Maße von der volkswirtschaftlichen Entwicklung der Maschinenbaubranche (bzw. des verarbeitenden Gewerbes) abhängig. Das Jahr 2023 war für die Branche ein schwieriges Jahr mit durchwachsenem Ergebnis - in Summe lagen die Auftragswerte ca. 12 % unter dem Volumen des Vorjahres. Dies ist vor allem auf die schwache Nachfrage in den wichtigen Absatzmärkten Europa, den USA und China zurückzuführen, wo sich durch höhere Zinsen, steigende Lohnkosten und ein insgesamt verhaltenes Wirtschaftsumfeld eine deutliche Unsicherheit zeigt. Die Auswirkungen zeigen sich aber nicht unmittelbar in den Umsätzen deutscher Maschinenbauer - denn im Jahr 2023 wurden zu einem großen Teil noch ältere Auftragsbestände aus den Vorjahren abgearbeitet.

Dieses Bild zeigt sich auch bei Kraft & Bauer. So konnte aufgrund der guten Kundenbeziehungen und dem hohen Auftragsbestand in 2023 ein Umsatzplus von 9,4 % gegenüber dem Jahr 2022 erwirtschaftet werden. Das Ergebnis nach Steuern stieg sogar um 13,0 % gegenüber dem Vorjahr und betrug TEUR 9.869 (Vorjahr: TEUR 8.730). Auch im Jahr 2023 bestand eine steuerliche Organschaft mit der Gesellschafterin, der Kraft und Bauer Holding GmbH. Die entsprechenden Steuern werden daher auf der Ebene der Gesellschafterin abgeführt.

Insgesamt ist die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens im Jahr 2023 als sehr gut zu bewerten.

III. Darstellung Lage der Gesellschaft

1. Analyse der Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt wegen der Ausweitung der Bilanzsumme 57,3 % (Vorjahresstichtag: 65,5 %) bei einer Bilanzsumme von TEUR 19.671 (Vorjahresstichtag: TEUR 17.223). Die Vermögenslage der Gesellschaft lässt sich damit insgesamt als geordnet und gut bewerten.

2. Analyse der Ertragslage

Im Jahr 2023 wurde wegen des Umsatzwachstums ein Rohertrag von TEUR 17.129,8 (Vorjahr: TEUR 16.775) sowie ein Ergebnis nach Steuern von TEUR 9.869 (Vorjahr: TEUR 8.730) erreicht. Die Ertragslage der Gesellschaft lässt sich damit insgesamt als sehr gut bewerten.

3. Analyse der Finanzlage

Im Jahr 2023 wurden insgesamt TEUR 597 (Vorjahr: TEUR 336) in das Anlagevermögen investiert, der Großteil dieser Investitionen entfiel auf Personenkraftwagen.

Aus der Bilanz errechnen sich vor Allem wegen des Anstiegs der Bilanzsumme eine auf 13,0% rückläufige Quote der flüssigen Mittel zum 31.12.2023 (Vorjahr: 15,2 %). Ausserdem stieg die Verbindlichkeitenquote auf 36,5 % (Vorjahr: 27,9 %). Damit ist die Finanzlage der Gesellschaft als unverändert gut zu bewerten.

IV. Risikobericht

Für Kraft & Bauer besteht eine starke Abhängigkeit zur konjunkturellen Entwicklung - insbesondere von der Maschinenbaubranche. Aus dieser Abhängigkeit ergeben sich sowohl Chancen als auch Risiken für das Unternehmen und aus diesem Grund werden entsprechende Frühwarnindikatoren (z. B. Kennzahlen des VDMA oder des Statistischen Bundesamts zur wirtschaftlichen Entwicklung) beobachtet sowie die jeweilige Auftragslage analysiert.

Spätestens seit der Ukrainekrise sind auch die Risiken in den Lieferketten der KBH-Tochtergesellschaften deutlich geworden. Diese Risiken können zum einen zu einer deutlich längeren Lieferzeit als auch zu gestiegenen Beschaffungspreisen führen - mit entsprechenden Auswirkungen auf Kundenbeziehungen und Kalkulation. Die Liefer- bzw. Lieferantensituation werden daher engmaschig beobachtet und angemessene Gegenmaßnahmen (z. B. Lieferantenwechsel) vorbereitet. Allerdings lassen sich nicht alle diese Risiken minimieren - so geht beispielsweise mit einer potenziellen Eskalation des Taiwankonflikts ein kaum beherrschbares Risiko beim Bezug von Halbleiterprodukten einher. Von diesem systematischen Risiko wäre allerdings nicht nur Kraft & Bauer, sondern die weltweite Halbleiterindustrie betroffen.

Weitere, über die üblichen Geschäftsrisiken hinausgehende, Risiken für die zukünftige Entwicklung sind aufgrund der guten Marktpositionierung, der etablierten und diversifizierten Kundenbeziehungen, der auskömmlichen Eigenkapitaldecke, einem hohen Liquiditätsgrad sowie der hohen Profitabilität nicht absehbar. Letztere wird zudem durch ständige Soll-Ist-Vergleiche der wesentlichen Ertrags- und Aufwandspositionen regelmäßig analysiert und bei Abweichungen entsprechend gegengesteuert.

V. Prognosebericht

Für das Jahr 2024 gehen die einschlägigen Institutionen von einer anhaltenden Stagnation bzw. einem Rückgang der Maschinenbauproduktion aus. Für Deutschland deuten die volkswirtschaftlichen Indikatoren ebenfalls auf ein Ausbleiben der konjunkturellen Belebung hin. Daher plant die Geschäftsführung für das Jahr 2024 mit einem ähnlichen Umsatzniveau wie im Jahr 2023.

Steigende Kosten - vor allem im Personalbereich - führen dann zu einer leichten Verschlechterung der Kosten- und Ergebnisstruktur im Vergleich zum Vorjahr. Die Investitionen werden in etwa auf dem Vorjahresniveau liegen.

 

Holzgerlingen, 30.06.2024

Frank Foddi, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.851.873,00 5.701.463,24
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2.294,00
II. Sachanlagen 1.321.871,00 1.199.169,24
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 566,00 990,00
2. technische Anlagen und Maschinen 396,00 755,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.320.909,00 1.195.436,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.988,24
III. Finanzanlagen 4.530.000,00 4.500.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.530.000,00 4.500.000,00
B. Umlaufvermögen 13.812.340,76 11.514.942,36
I. Vorräte 4.171.314,97 4.075.264,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.091.582,75 4.829.314,43
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.978.185,17 4.455,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.113.397,58 4.824.859,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.932,00 10.461,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.549.443,04 2.610.363,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.363,60 6.352,79
Aktiva 19.670.577,36 17.222.758,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 11.281.027,29 11.281.027,29
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 11.229.898,10 11.229.898,10
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.197.309,00 1.134.575,00
C. Verbindlichkeiten 7.192.241,07 4.807.156,10
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.978.411,17 3.763.694,93
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.506.271,49 1.422.459,64
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.472.139,68 2.341.235,29
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.213.829,90 1.043.461,17
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.213.829,90 1.043.461,17
Passiva 19.670.577,36 17.222.758,39

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 17.129.798,81 16.775.069,81
2. Personalaufwand 5.285.039,72 4.810.739,42
a) Löhne und Gehälter 4.372.114,68 3.961.104,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 912.925,04 849.634,64
davon für Altersversorgung 51.953,67 59.276,59
3. Abschreibungen 378.861,39 354.893,91
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 378.861,39 354.893,91
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.221.332,99 4.217.077,28
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 793,74 867,59
5. Erträge aus Beteiligungen 2.628.860,67 1.355.236,14
davon aus verbundenen Unternehmen 2.628.860,67 1.355.236,14
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 19.680,30
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 19.550,42 17.525,05
davon an verbundene Unternehmen 9.765,06 7.065,05
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.243,68
9. Ergebnis nach Steuern 9.869.311,58 8.730.070,29
10. sonstige Steuern 13.022,65 12.255,65
11. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 9.856.288,93 8.717.814,64
12. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Kraft und Bauer Brandschutz-Systeme GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Holzgerlingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 242670

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Zahlungen vor dem Stichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung dieser Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Abzinsung erfolgt pauschal mit dem über zehn Jahre gebildeten durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer unterstellten 15-jährigen Laufzeit ergibt. Die Pensionsrückstellungen betragen 528.829,00 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel in der Anlage zum Anhang zu entnehmen.

Die Beteiligungsverhältnisse ergeben sich wie folgt:

Gesellschaft, Sitz Höhe der Beteiligung Eigenkapital Ergebnis 2023
Kraft + Bauer Schweiz AG, Bannwill 100% 5.452 TCHF / 5.887 TEUR 2.942 TCHF / 3.177 TEUR
Kraft & Bauer Safety Technology (Shanghai) Co., LTD, Shanghai 100% 124 TCNY / 15 TEUR 101 TCNY / 13 TEUR

Angaben zu Forderungen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 184 (Vj. TEUR 4).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.795 (Vj. TEUR 0).

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 8.932,00 EUR (Vorjahr: 10.461,16 EUR).

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten antizipative Aktiva in Höhe von EUR 74.818,20 (Vj. EUR 37.383,97).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde als Bewertungsverfahren die Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
Rententrend 2,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Heubeck-Richttafeln 2018 G

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 6.450 EUR.

Der Differenzbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 479 (Vj. TEUR 365) und Rückstellung für Gewährleistung in Höhe von TEUR 125 (Vj. TEUR 114).

Angaben zu Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 930 (Vj. TEUR 604).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 1.488 (Vj. TEUR 1.407) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Eine Saldierung von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wird aus operativen Gründen unterlassen, obwohl grundsätzlich die Aufrechnung möglich wäre.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
EUR
Bürgschaften, Garantien 45.000.000,00

Die Garantie valutiert mit TEUR 11.090 und betrifft Verbindlichkeiten eines verbundenen Unternehmens. Eine Inanspruchnahme ist auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse des Hauptschuldners unwahrscheinlich.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 7.170 TEUR ((Vj. 7.782 TEUR).

Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen:

Zwischen der Berichtsgesellschaft und der Kraft & Bauer Holding GmbH besteht ein Management- und Servicevertrag.

Weiterhin besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Wesentliche periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind im Jahresabschluss nicht enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1 (Vj. TEUR 1).

Die Zinsaufwendungen betreffen mit TEUR 10 (Vj. TEUR 10) die Abzinsung von Rückstellungen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 52,00
Angestellte 30,00
leitende Angestellte 1,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 83,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 78,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 5,00

Im Vorjahr waren es 80 Mitarbeiter, davon 50 Arbeiter, 29 Angestellte und 1 leitender Angestellter.

Namen der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Frank Foddi, Frankfurt am Main (Geschäftsführer) geführt. Bezüglich dessen Gehalt wird die Erleichterung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendung

Das Ergebnis wird an die Muttergesellschaft abgeführt.

Nachtragsbericht

Die Geschäftsführung der Kraft & Bauer Brandschutzsysteme GmbH ist zuversichtlich, dass die weiteren Auswirkungen des Ukrainekriegs auf die Umsätze und den Geschäftserfolg nur kurzfristig sein werden und keine langfristigen Auswirkungen auf Kraft & Bauer bzw. deren Entwicklung haben wird.

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023

der Kraft und Bauer Brandschutz-Systeme GmbH, Holzgerlingen

Anschaffungskosten Stand am 01.01.2023
Kumulierte Abschreibungen
Restbuchwerte
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software 9.711,00 7.417,00 2.294,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 8.489,36 7.499,36 990,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 14.464,02 13.709,02 755,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.914.963,07 1.719.527,07 1.195.436,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.988,24 0,00 1.988,24
2.939.904,69 1.740.735,45 1.199.169,24
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.500.000,00 0,00 4.500.000,00
Summe Sachanlagen 7.449.615,69 1.748.152,45 5.701.463,24

*) Abschreibungen des Berichtsjahres

Bewegung der Anschaffungskosten Bewegung der kumulierten Abschreibungen
Zugänge Umbuchungen (U)
Abgänge
Zugänge *)
Abgänge
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software 0,00 0,00 2.292,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 0,00 0,00 424,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 359,00 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und 564.957,47 186.532,05 375.786,39 118.644,05
Geschäftsausstattung 4.189,92 U
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.201,68 0,00 0,00 0,00
-4.189,92 U
567.159,15 186.532,05 376.569,39 118.644,05
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 30.000,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 597.159,15 186.532,05 378.861,39 118.644,05
*) Abschreibungen des Berichtsjahres
Stand am 31.12.2023
Abgänge zum Restbuchwert
Anschaffungskosten
Restbuchwerte
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software 0,00 9.711,00 2,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 0,00 8.489,36 566,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 14.464,02 396,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 67.888,00 3.297.578,41 1.320.909,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
67.888,00 3.320.531,79 1.321.871,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 4.530.000,00 4.530.000,00
Summe Sachanlagen 67.888,00 7.860.242,79 5.851.873,00
*) Abschreibungen des Berichtsjahres

sonstige Berichtsbestandteile

 

Holzgerlingen, 10.05.2024

gez. Frank Foddi

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.07.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der Jahresabschluss und der Lagebericht in der zur Offenlegung bestimmten Form entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir aufgrund unserer Prüfung den folgenden Bestätigungsvermerk:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Kraft und Bauer Brandschutz-Systeme GmbH, Holzgerlingen:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Kraft und Bauer Brandschutz-Systme GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12. 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der der Kraft und Bauer Brandschutz-Systeme GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023. bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Pforzheim, den 30. Juni 2024

gkm . glück . kock . mäschke
partgmbb . wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Ulrich Glück

gez. Martin Mäschke

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