Schneiderbanger e.K.Liquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRA 9856
Vorher
Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG
Eingetragen
4.2.1998
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Getränken

Historie

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Management

NameRolle
Eigentümer

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

Name
Rolle
Ort
Jürgen Schneiderbanger
Eigentümer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schneiderbanger e.K.

(vormals: Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG)

Breitengüßbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 12.136,00 14.503,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 11.714,00 14.081,00
III. Finanzanlagen 420,00 420,00
B. Umlaufvermögen 162.548,44 165.512,39
I. Vorräte 4.582,40 4.137,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 156.820,52 149.552,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.145,52 11.822,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.123,66 2.278,66
D. nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil von Kommanditisten 70.512,15 66.081,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 247.320,25 248.375,57

Passiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Rückstellungen 1.627,01 5.789,00
B. Verbindlichkeiten 245.693,24 242.586,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 77.972,46 66.708,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 247.320,25 248.375,57

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Bau- und Möbelschreinerei

Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG

Breitengüßbach

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG, Breitengüßbach, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB i.V.m. § 264a Abs.1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft & Co KG.

Darstellungsstetigkeit

Die Form der Darstellung insbesondere der Gliederung der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen konnte im wesentlichen beibehalten werden.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde analog nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften & Co. im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter analoger Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die durch die Komplementärin - die Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH - getroffenen Maßnahmen zur Änderung der Finanzierungsstruktur der Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG zu einer positiven Fortführungsprognose führen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wie Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen angesetzt.

Die technischen Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile.

Die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear und zum Teil degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

In die Herstellungskosten des Sachanlagevermögens wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten angesetzt bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Wert. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen bei erkennbaren Einzelrisiken und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Aufwendungen/Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Die Umstellung des Gesellschaftskapitals in Euro erfolgte noch nicht; zum 31.12.2009 betrug es noch DM 30.000,00.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.

Die Verbindlichkeiten wie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über dem Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Abweichungen von Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr im wesentlichen unverändert angewandt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der Bestandteil dieses Anhangs ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Davon gegenüber Gesellschaftern (Teilhafter): Euro 145.286,48 (Vj.: TEuro 136).

Verbindlichkeiten

  Gesamtbebetrag bis zu 1 Jahr zwischen 1 und 5 Jahren von mehr als 5 Jahren gesicherte Beträge Art der Sicherheit
  Euro Euro Euro Euro Euro  
Verbindlichkeiten            
Gesamt 245.693,24 86.494,88 39.269,47 119.928,89 167.720,78 Buchgrundschulden

Davon gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern: Euro 40.656,82 (Vj.: TEuro 39).

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keinerlei Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

2. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens von der Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH, vertreten durch Herrn Jürgen Schneiderbanger als Geschäftsführer geführt.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3. Vergütung des Geschäftsführers

Die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers für das Geschäftsjahr 2009 wurde gemäß § 286 Abs. 2 HGB unterlassen.

4. Ergebnisverwendungsvorschlag

Gemäß § 325 Abs. 1 Satz 1 HGB wird auf die Angabe des Ergebnisverwendungsvorschlags verzichtet.

5. Angaben zur persönlich haftenden Gesellschafterin

Die persönlich haftende Gesellschafterin ist die Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH, Breitengüßbach. Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00 (Euro 25.564,59). Sie wurde zu keiner Einlage verpflichtet.

6. Überschuldung

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Auf die Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 64 GmbHG wurde hingewiesen.

 

Breitengüßbach, den 16. Dezember 2010

Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG
Breitengüßbach

Geschäftsführung

Jürgen Schneiderbanger

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