Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Schneiderbanger seit 14.5.2010 | Eigentümer |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schneiderbanger e.K.(vormals: Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG)BreitengüßbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2009Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG Breitengüßbach A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG, Breitengüßbach, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB i.V.m. § 264a Abs.1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft & Co KG. Darstellungsstetigkeit Die Form der Darstellung insbesondere der Gliederung der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen konnte im wesentlichen beibehalten werden. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde analog nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften & Co. im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter analoger Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt. 2. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die durch die Komplementärin - die Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH - getroffenen Maßnahmen zur Änderung der Finanzierungsstruktur der Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co. Betriebs KG zu einer positiven Fortführungsprognose führen. Die immateriellen Vermögensgegenstände wie Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen angesetzt. Die technischen Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Die planmäßige Abschreibung erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear und zum Teil degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. In die Herstellungskosten des Sachanlagevermögens wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten angesetzt bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Wert. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen bei erkennbaren Einzelrisiken und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Aufwendungen/Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Die Umstellung des Gesellschaftskapitals in Euro erfolgte noch nicht; zum 31.12.2009 betrug es noch DM 30.000,00. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet. Die Verbindlichkeiten wie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über dem Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Abweichungen von Bewertungsmethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr im wesentlichen unverändert angewandt. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der Bestandteil dieses Anhangs ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Davon gegenüber Gesellschaftern (Teilhafter): Euro 145.286,48 (Vj.: TEuro 136). Verbindlichkeiten
Davon gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern: Euro 40.656,82 (Vj.: TEuro 39). D. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Es bestehen keinerlei Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. 2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens von der Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH, vertreten durch Herrn Jürgen Schneiderbanger als Geschäftsführer geführt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 3. Vergütung des Geschäftsführers Die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers für das Geschäftsjahr 2009 wurde gemäß § 286 Abs. 2 HGB unterlassen. 4. Ergebnisverwendungsvorschlag Gemäß § 325 Abs. 1 Satz 1 HGB wird auf die Angabe des Ergebnisverwendungsvorschlags verzichtet. 5. Angaben zur persönlich haftenden Gesellschafterin Die persönlich haftende Gesellschafterin ist die Bau- und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH, Breitengüßbach. Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00 (Euro 25.564,59). Sie wurde zu keiner Einlage verpflichtet. 6. Überschuldung Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Auf die Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 64 GmbHG wurde hingewiesen.
Breitengüßbach, den 16. Dezember 2010 Bau-
und Möbelschreinerei Schneiderbanger GmbH & Co.
Betriebs KG
Geschäftsführung Jürgen Schneiderbanger |
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