Events
Online 24 GmbH
Witten
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 14.11.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
14.11.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.184,87 |
3.101,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.184,87 |
3.101,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
14.165,85 |
15.511,79 |
| I.
Vorräte |
11.280,00 |
11.710,55 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.857,75 |
3.036,58 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
28,10 |
764,66 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
185.115,47 |
176.492,59 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
201.466,19 |
195.105,38 |
Passiva
|
|
14.11.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
201.492,59 |
192.543,47 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
8.622,88 |
8.949,12 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
185.115,47 |
176.492,59 |
| B.
Rückstellungen |
200,00 |
200,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
201.266,19 |
194.905,38 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
201.466,19 |
195.105,38 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Events Online24 GmbH i.L.
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Mit Beschluss vom 15.November 2013 wurde die
Liquidation der Events Online 24 GmbH beginnend am 15.
November 2013 beschlossen.
Zum Liquidator ist Herr Claudio Simone bestellt
worden.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
2.1
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Events Online24 GmbH i.L.
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit einem Anschaffungswert von mehr als Euro 150,00 netto
bis zu einem Wert von netto Euro 410,-- wurden im Jahr der
Anschaffung voll abgeschrieben.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
2.2
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
3.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
3.1
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten
der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
3.2
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 15. November 2014
festgestellt.
3.2
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt 8.622,88.
Daraus ergibt sich ein Verlustvortrag i.H.v. €
210.115,47, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.
3.3
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 15. November
2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
4.
Sonstige Pflichtangaben
4.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Claudio Simone
ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
4.2
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten 68.475,72 Euro
Über diese Beträge wurde bereits vorne
berichtet.
Für die Forderung hat der Gesellschafter einen
Rangrücktritt erklärt.
Wir haben die Geschäftsführung auf die
buchmäßige Überschuldung der GmbH
hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass eine
Überschuldung ein Insolvenzantragsgrund wäre.
Ob eine tatsächliche Überschuldung gegeben
ist, muss anhand einer Überschuldungsbilanz gem.
Insolvenzordnung oder anhand einer
Fortführungsprognose festgestellt werden.
Witten, 15. November 2014, Claudio Simone
Ort Datum, Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2014 festgestellt.
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