TRUSTGARN GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Geiger seit 18.9.2025 | Geschäftsführer |
Stefan Seick seit 23.7.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 17.34% | |
| 17.34% | |
| 16.67% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LIFTA Lift und Antrieb GmbHKölnJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006LIFTA Lift und Antrieb GmbH, Köln1. Geschäft und Rahmenbedingungen Die Unternehmensgruppe Lifta vertreibt bundesweit neue und gebrauchte Lifte unter den Marken "Lifta", "Der Treppenlift" und "a&p", wobei ein Schwerpunkt im Geschäftsbereich Lifte die Produktgruppe Treppenlifte bildet. Die Produktgruppe Senkrechtlifte wird aufgebaut. Einen weiteren Geschäftsbereich der Lifta umfasst die Erbringung von Dienstleistungen in Zusammenhang mit dem Vertrieb von Liften. Die Dienstleistungen betreffen neben Liftmontagen und Kundendienst Beratungsleistungen in Zusammenhang mit der Konzeption, Planung und Montagen von Liftanlagen. Einen weiteren Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe Lifta bilden Telekommunikationsdienstleistungen unter der Marke LIFTACom. Bei allem legt das Unternehmen großen Wert auf Qualität und Service, was durch die TÜV-Zertifizierung sowie durch Auszeichnungen bestätigt wurde. Das wirtschaftliche Umfeld der Unternehmensgruppe ist im wesentlichen geprägt durch die Anzahl und die vorhandene Kaufkraft älterer Menschen in Deutschland. Während die demographische Entwicklung in Deutschland die Zielgruppe wachsen lässt, haben die Einkommen der Zielgruppe, was die Rentenentwicklung in Deutschland betrifft, quasi stagniert. Aufgrund der guten Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern und des stabilen Premiumanteils an den Verkäufen konnten, neben einer Umsatzsteigerung, die Durchschnittserlöse stabil gehalten werden. Um der Einkommensstagnation entgegenzuwirken, hat das Unternehmen bereits 2004 sein Geschäftsfeld auf die Vermietung von Liftanlagen erfolgreich ausgedehnt. 2. Ertragslage Das Jahr 2006 war wie die Vorjahre gekennzeichnet durch moderates Marktwachstum im Treppenliftmarkt, bei sich weiter verschärfendem Wettbewerbsdruck. Der Markt erfuhr eine fortschreitende Fragmentierung mit einer zunehmenden Zahl kleiner, teils regionaler Anbieter. Das führt zu einem steigenden Verdrängungswettbewerb und zu langfristig sinkenden Wettbewerbspreisen. Die zur Durchsetzung der Premiumstrategie und zur glaubhaften Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb wichtige TÜV-Zertifizierung für Beratungs- und Servicequalität konnte auch 2006 wieder errungen werden. Bei der Zertifizierung wurde erneut eine sehr hohe Kundenzufriedenheit und eine sehr hohe Bereitschaft der Kunden zur aktiven Weiterempfehlung festgestellt. Darüber hinaus wurde Lifta 2006 mit "Top Job" wieder als Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Aufgrund des starken Wettbewerbs waren die Verkaufsstückzahlen von geraden Treppenliften leicht rückläufig, was aber durch die Steigerung beim Absatz von Kurventreppenliften überkompensiert wurde. Im April 2006 wurde bei den Kurven-Treppenliften die Premium-Linie "Avantgarde" sehr erfolgreich eingeführt. Sie erreichte sofort einen hohen Anteil am Produktmix und trug maßgeblich dazu bei, dass die Durchschnittserlöse trotz eines sehr hohen Wettbewerbsdrucks konstant blieben. Dem im Markt durchgängig vorhandenen hohen Preisdruck wird sich Lifta auf Dauer jedoch nicht völlig entziehen können. Für Kurven-Treppenlifte wurde das Mietkonzept erfolgreich ausgebaut. Da in 2006 zudem erstmals nennenswerte Erträge aus den Vermietungen der Vorjahre verbucht werden konnten, stiegen die Erträge aus dem Mietgeschäft deutlich. Ebenfalls ausgebaut wurde das Dienstleistungsgeschäft, dessen Basis, die Anzahl der Wartungsverträge, ebenfalls deutlich erweitert wurde. Im Einzelnen entwickelte sich die Ertragslage wie folgt:
Im 4. Quartal wurde, bedingt durch die bevorstehende Erhöhung der Mehrwertsteuer, ein deutliches Stückzahlwachstum gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal erzielt. Durch die zum Jahresende sehr kurzen Lieferzeiten konnte dieses Stückzahlwachstum auch überproportional in Umsatzwachstum umgesetzt werden, was sich positiv auf Umsatz und Ergebnis auswirkte. Auf der Kostenseite machten sich weiter sinkende Gewährleistungseinsätze positiv bemerkbar. Durch einen günstigeren Produktmix sowie durch die leicht verringerte Materialintensität stieg das Rohergebnis mit 12,5 % leicht überproportional gegen über den Umsatzerlösen, die um 12,0 % wuchsen. Die betrieblichen Kosten stiegen unterproportional im Vergleich zu den Umsatzerlösen, sowohl im Bereich der Werbekosten als auch im Bereich der übrigen betrieblichen Aufwendungen. Insgesamt konnte ein EBIT von T€ 6.525 sowie ein Jahresüberschuss von T€ 4.034 (Vorj.: T€ 2.788) erzielt werden. 3. Finanzlage Die Gesellschaft hat zum 31. Dezember 2006 einen Finanzmittelbestand in Höhe von T€ 9.656. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Die Kapitalflussrechnung der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:
4. Vermögenslage
Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft verstärkt Investitionen in Sachanlagen getätigt. Hierbei handelt es sich insbesondere um Investitionen in Liftanlagen. Des Weiteren versucht die Lifta durch Investitionen in ausgewählte Wertpapieranlagen die Liquidität der Gesellschaft weiter zu verbessern. Das Eigenkapital wuchs, trotz Ausschüttung an die Gesellschafter, um T€ 1.034 gegenüber dem Vorjahr. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt im Berichtsjahr T€ 10.821 (= 44,6 %) Zur Sicherung der Marktstellung legt das Unternehmen großen Wert auf Stetigkeit in der Beschäftigung und auf kontinuierliche Fortbildung seiner Mitarbeiter vor allem, weil die Gesellschaft insbesondere mit seinen Produkten den hochwertigen Markt bedienen möchte. Dies zeigt sich auch an der Teilnahme von Zertifizierungen und der Erlangung von Auszeichnungen. Gekrönt wurden diese Anstrengungen durch die Auszeichnung "Top Job" als Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. 5. Nachtragbericht Es ergaben sich keine Vorgänge besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres. 6. Risikobericht Im Rahmen des Risikomanagement strebt die Gesellschaft eine langfristige Sicherung der Geschäftsgrundlagen an. Das Risikomanagement ist originäre Aufgabe der Geschäftsführung. Hierzu erfolgt regelmäßig eine Analyse der möglichen Risiken verbunden mit einer Risikogewichtung. An einer Verbesserung der Risikopositionen wird kontinuierlich gearbeitet, allerdings in dem klaren Bewusstsein, dass die Nutzung unternehmerische Chancen auch bedeutet, die damit verbundenen Risiken in Kauf zu nehmen. Auch gehört hierzu, das Risikomanagement effizient zu betreiben, Überorganisation zu vermeiden und die kurzfristige Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit sicherzustellen. Die Risiken der künftigen Entwicklung der Lifta sind insbesondere vor dem Hintergrund der zukünftigen konjunkturellen Entwicklung der Inlandsnachfrage und der Wettbewerbssituation zu sehen. Durch den auch im Jahre 2006 erfolgten Eintritt weiterer Anbieter in den Markt sowie eine zunehmend aggressivere Preisgestaltung auch der etablierten Anbieter sowie ein steigendes Angebot an gebrauchten Treppenliften ist weiterhin mit steigendem Verdrängungswettbewerb und langfristig sinkenden Durchschnittserlösen zu rechnen. Dies gilt es über optimierte Kostenstrukturen, neue effiziente Vertriebswege und eine klare Abgrenzung zum Wettbewerb zur Durchsetzung der Premiumpreise zu kompensieren. Wechselkursrisiken bestehen nur im Hinblick auf das britische Pfund. Der Wechselkurs des britischen Pfund zum Euro hat sich im Verlauf des Jahres 2006 für Lifta leicht verschlechtert. Wir erwarten für 2007 eine Konsolidierung des Euro, die Wechselkursentwicklung ist jedoch nur schwer abschätzbar. Forderungsausfallrisiken werden durch ein aktives und konsequentes Forderungsmanagement begegnet. Darüber hinaus wurden in angemessenem Umfang Wertberichtigungen gebildet. 7. Prognosebericht Im Jahr 2007 wird Lifta gegenüber dem zahlenmäßig weiter steigenden Wettbewerb an seiner erfolgreichen Premiumstrategie festhalten und die Premiumpositionierung festigen. Hierzu wird das Produktspektrum insbesondere im Premiumsegment erweitert und zusätzlich, für preissensiblere Kundenschichten, die Miete auch für Kurventreppenlifte ausgebaut. Die Durchschnittserlöse werden weiterhin unter Druck stehen und ggf. leicht sinken. Hier wird Lifta versuchen, über eine noch bessere Differenzierung der Produkte gegenzusteuern. Wir erwarten, durch die eingeleiteten Maßnahmen die Durchschnittserlöse 2007 nochmals konstant halten zu können bzw. nur moderat absenken zu müssen. Bei der Vermietung von Liftanlagen und beim Dienstleistungsgeschäft erwarten wir weiterhin ein überdurchschnittliches Wachstum. Auf der Kostenseite gehen wir im wesentlichen von einer zum Wachstum proportionalen Steigerung aus, mit Ausnahme der Werbekosten, die wir leicht überproportional erwarten. Insgesamt erwarten wir ein moderates Umsatzwachstum. Die Erträge werden aber durch ggf. leicht sinkende Durchschnittserlöse sowie den weiteren Ausbau des Mietgeschäftes nicht mehr das hohe Niveau des Berichtsjahres erreichen können.
Köln, den 12. Juli 2007 Bilanz zum 31. Dezember 2006LIFTA Lift und Antrieb GmbH, KölnAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2006LIFTA Lift und Antrieb GmbH, Köln
Anlagenspiegel
Anhang für das Geschäftsjahr 2006LIFTA Lift und Antrieb GmbH, KölnI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der LIFTA Lift und Antrieb GmbH, Köln, zum 31. Dezember 2006 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Dabei werden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB unverändert angewandt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften gelten gegenüber dem Vorjahr unverändert weiter. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Anlagegüter werden degressiv und linear abgeschrieben. Die degressive Abschreibung wird bei Zugängen von beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften im Berichtsjahr mit höchstens 30 % vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes im Jahre des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bilanziert; bei einer dauerhaften Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Einstandspreisen, sofern nicht Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 3 HGB notwendig sind. In fremder Währung bestehende Vorräte werden mit dem Währungskurs im Anschaffungszeitpunkt ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die im Umlaufvermögen befindlichen Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bilanziert, soweit nicht eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorzunehmen war. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem versicherungsmathematischen Gutachten des Versicherungsmathematikers Herrn Hansjörg Wenzel-Teuber & Schwarz Aktuar - GmbH, Nürnberg, vom 26. März 2007, unter Beachtung des § 6a EStG bilanziert. Die Berechnung erfolgt nach der Teilwertmethode unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfusses von 6 % und Anwendung der "Richttafeln 2005" von Dr. Klaus Heubeck. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten stehen mit ihren Rückzahlungsbeträgen zu Buche. Die Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Währungskurs zum Stichtag umgerechnet. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB sowie Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB wurden auf Finanzanlagen des Anlage- und Umlaufvermögens vorgenommen und sind unter der Position Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens ausgewiesen. Unterlassene Zuschreibungen und allein auf steuerrechtlichen Vorschriften basierende Abschreibungen sind nicht erfolgt. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten der Bilanz wird in einer separaten Aufstellung gezeigt (Bruttodarstellung). Hierin sind als Anschaffungs- oder Herstellungskosten grundsätzlich die historischen Werte angesetzt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich alle innerhalb eines Jahres fällig; lediglich eine in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Darlehensforderung in Höhe von T€ 91 hat eine Laufzeit von über einem Jahr. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich in Höhe von T€ 313 und bei den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in vollem Umfang um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind in vollem Umgang innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten sind durch die üblichen Eigentumsvorbehalte gesichert. 4. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen keine. IV. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Umsatzerlöse Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen setzt sich wie folgt zusammen:
Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten setzt sich wie folgt zusammen:
2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 61 (Vorj.: T€ 86). V. Sonstige Pflichtangaben1. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten Im Durchschnitt beschäftigte die Gesellschaft während des Geschäftsjahres 53 gewerbliche Mitarbeiter und 149 Angestellte (davon 27 Teilzeit- und 19 geringfügig Beschäftigte). 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus folgenden Verträgen:
3. Darlehen an Gesellschafter-Geschäftsführer An einen Gesellschafter-Geschäftsführer wurden Darlehen in Höhe von insgesamt T€ 1.816 gewährt. Die Beträge werden teilweise mit 6 % fest und teilweise mit 2 % über Basiszinssatz verzinst. 4. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen im Geschäftsjahr 2006 T€ 912. 5. Geschäftsführung Im Jahre 2006 bestand die Geschäftsführung aus: Herrn Harald Seick, Herrn Dipl.-Ing. Thomas Seick, Herrn Hartmut Bulling und Herrn Axel Jaschek. (sämtliche Geschäftsführer der LIFTA Lift und Antrieb GmbH, Köln) 6. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der LIFTA Lift und Antrieb GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Köln, den 20. Juli 2007 DHPG
DR. HARZEM & PARTNER KG
Alefelder, Wirtschaftsprüferin Güntgen, Wirtschaftsprüfer |
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