Steuer Landtechnik Handels-GmbH

Industriestraße 37, 66869 Kusel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 21485
Eingetragen
4.3.1991
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Gegenstand
Gesellschaftszweck ist der Handel mit Landmaschinen, Gartengeräten und artverwandten Produkten sowie die Reparatur dieser Geräte und der Betrieb von Autowaschanlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Steuer
seit 1.9.2005
Geschäftsführer
Günter Steuer
seit 1.9.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steuer Landtechnik Handels-GmbH

Kusel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 14.715,00 83.470,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 820,00 1.951,00
II. Sachanlagen 13.125,00 80.749,00
III. Finanzanlagen 770,00 770,00
B. Umlaufvermögen 900.642,81 1.127.857,86
I. Vorräte 698.202,24 785.890,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 171.250,51 319.870,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.190,06 22.096,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.510,00 2.696,00
Summe Aktiva 925.867,81 1.214.023,86

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 101.845,06 24.441,09
I. gezeichnetes Kapital 76.700,00 76.700,00
II. Kapitalrücklage 70.000,00 0,00
III. Verlustvortrag 52.258,91 87.942,89
IV. Jahresüberschuss 7.403,97 35.683,98
B. Rückstellungen 30.600,00 23.800,00
C. Verbindlichkeiten 793.422,75 1.164.973,14
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 584.664,26 955.083,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 233.791,71 209.889,55
Summe Passiva 925.867,81 1.213.214,23

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Steuer Landtechnik Handels-GmbH hat ihren Sitz in Kusel und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern (Reg.Nr. 21485 ).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen sind keine vorhanden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum der Steuer GbR.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Steuer GbR als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Steuer GbR als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus Begebung und Übertragung von Wechseln 122.900,00
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
Haftung aus der Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Steuer Günter Dipl.-Ingenieur Einzelvertretung
Steuer Klaus Landmaschinenmechaniker-Meister Einzelvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

(2) Personalentwicklung

2016 2015
Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl 17 12

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

I. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Kusel, 19.10.2017

gez. Günter Steuer

(Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.10.2017.

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