Eloservice GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Bleckmann seit 19.8.2021 | Geschäftsführer |
Claudia Franziska Tauber seit 19.8.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Eiffage Énergie Systèmes – Regions France SAS | 16.30% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eloprojekt GmbHMülheim an der RuhrJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2018 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Absatz 2 angewendet. Gemäß § 6 Absatz 2 EStG werden Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 800,00 Euro nicht übersteigen. 3. Vorräte Die teilfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Die Herstellungskosten der teilfertigen Leistungen umfassen neben den Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Sondereinzelkosten der Fertigung auch anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten und angemessene Teile der Verwaltungskosten sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillig soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung. Vertriebskosten und Zinsen für Fremdkapital wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Bei den teilfertigen Leistungen handelt es sich um Baumaßnahmen auf fremdem Grund und Boden. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gemäß § 268 Absatz 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Zur Verhinderung von zukünftigen Wertschwankungen und zur verlustfreien Bewertung von in Ausführung befindliche Bauaufträge wurden Abschreibungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beinhalten die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, aus Lieferungen und Leistungen und beinhalten die sonstigen Vermögensgegenstände. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von 71,05 Euro. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Darlehensgewährung. 5. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 6. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 7. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Stammeinlagen sind in voller Höhe eingezahlt. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung unter Berücksichtigung der Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB vor, aus dem Bilanzgewinn einen Betrag in Höhe von Euro 450.000,00 an die Gesellschafter auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen (§ 285 Nr. 34 HGB). 8. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Absatz 1 HGB. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, wurden diese mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Absatz 2 HGB). Die ausgewiesenen sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen die Verpflichtungen der Gesellschaft für ausstehende Urlaubsansprüche und Überstunden, für Kulanzaufwendungen und Gewährleistungen, für ausstehende Berufsgenossenschaftsbeiträge, für Prämien an Mitarbeiter, gewährte Boni, Schwerbehindertenabgabe und Nachlaufkosten und Rechts- und Beratungskosten, sowie für Jahresabschlussprüfung, Drohverluste, Archivierungskosten, Schadensersatzansprüche und Rechtsstreitigkeiten. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die bestehenden Risiken angemessen abzudecken. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für der Verpflichtung für ausstehende Urlaubsansprüche wurden voraussichtliche Preis- bzw. Kostensteigerungen von 2 % p.a. zugrunde gelegt. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. (§ 249 HGB) Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Archivierungskosten wurde eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung von Garantieleistungen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden die Laufzeiten (Geltendmachung von Garantieleistungen ab Umsatzzeitpunkt) anhand einer Analyse der Garantiefälle des vorangegangenen Geschäftsjahres berücksichtigt. 9. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, der durch Sicherungsübereignung am beweglichen Anlagevermögen gesichert ist, beträgt 0,00 Euro (§ 285 Nr. 1 b HGB). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von 0,00 Euro. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, der durch Grundpfandrechte (Grundschuld) gesichert ist, beträgt 0,00 Euro (§ 285 Nr. 1b HGB). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen und beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Personal, Verbindlichkeiten Altersversorgung, Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit, Verbindlichkeiten aus Steuern sowie verschiedene sonstige Verbindlichkeiten. Die durch Kreditinstitute gewährten Avalkredite sind durch Rechte (Verpfändung von Festgeldern/Termingeldern) gesichert (§ 285 Nr. 1b HGB). 10. Latente Steuern Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden unsaldiert ausgewiesen. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" als sog. davon-Vermerk ausgewiesen. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB in der Fassung des BilRUG aufgestellt worden. IV. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführerbezüge Die Angabe zu den Bezügen der Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2021 unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. 2. Angaben zum Geschäftsführungsorgan Zur Geschäftsführung war im Geschäftsjahr 2021 bestellt: - Wolfgang Kösters bis zum 06.08.2021 - Christoph Bleckmann ab dem 06.08.2021 - Claudia Tauber ab dem 06.08.2021 3. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgend aufgeführte Forderungen bzw. Verbindlichkeiten:
sonstige Berichtsbestandteile
Mülheim an der Ruhr, den 19. Januar 2022 gez. Herr Christoph Bleckmann,, Frau Claudia Tauber
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen