Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 5641
Eingetragen
21.11.2003
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Die industrielle Fertigung von Klein- und Großserien der Metallindustrie, die Erstellung von Schweißbaugruppen und Prototypenbau, die Durchführung von Schweißversuchen, Dienstleistung und Beratung in den Bereichen Schweißtechnik und Arbeitssicherheit, Roboterprogrammierung, Automation, Controlling und Rework.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Matthias Neuhaus
seit 2.12.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Neuhaus Welding GmbH

Neuenrade

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 149.085,00 136.925,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 149.081,00 136.921,00
B. Umlaufvermögen 185.299,16 151.735,35
I. Vorräte 14.676,98 11.774,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 84.537,16 100.228,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.085,02 39.732,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.546,10 5.018,70
Summe Aktiva 342.930,26 293.679,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 171.198,96 155.645,90
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 130.645,90 152.973,98
III. Jahresüberschuss 15.553,06 -22.328,08
B. Rückstellungen 35.472,10 42.320,35
C. Verbindlichkeiten 132.941,70 95.426,55
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.317,50 286,25
Summe Passiva 342.930,26 293.679,05

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Neuhaus Welding GmbH hat ihren Sitz in Neuenrade und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Iserlohn (Reg.Nr. B 5641).

Der Jahresabschluss der Neuhaus Welding GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

5. Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Forderungen uns sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
EUR EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 84.537,16 5.510,00 100.228,40 8.990,00

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen 53.345,69 €
davon entfallen auf:
a) Steuern 10.155,06 €
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €

Von den Verbindlichkeiten haben 104.331,22 € eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, 28.610,48 € eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 7.813,57 EUR.

Von den Verbindlichkeiten sind 45.072,08 EUR durch Grundpfandrechte, Ausfallbürgschaften, Sicherungsübereignungen sowie durch Globalzession der Forderungen gesichert.

Der Gesamtbetrag der Sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, deren Angabe für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung ist, beträgt jährlich 73.208,00 EUR.

In den Passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

C. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt wurden im Berichtszeitraum insgesamt 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

 

Neuenrade, den 04.12.2024

Neuhaus Welding GmbH

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.12.2024.

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