IDE-SIGN Werbung GmbHLiquidiert

In der Ecke 1, 63846 Laufach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 5485
Eingetragen
7.3.1994
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnBüros für Innenarchitektur
Gegenstand
der Betrieb einer Werbeagentur.

Historie

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Management

NameRolle
Siegfried Kirchner
seit 14.2.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDE-SIGN Werbung GmbH

Laufach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 642,00 132.128,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 641,00 877,00
III. Finanzanlagen 0,00 131.250,00
B. Umlaufvermögen 15.158,65 19.999,02
I. Vorräte 998,00 1.130,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.794,70 18.718,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 365,95 150,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37,50 194,31
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 89.890,18 52.821,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 105.728,33 205.142,94

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 115.454,77 78.386,20
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 89.890,18 52.821,61
B. Rückstellungen 61.370,00 178.549,00
C. Verbindlichkeiten 44.358,33 26.593,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 44.358,33 26.593,94
davon aus Steuern 144,59 1.181,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 105.728,33 205.142,94

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens IDE.Sign GmbH, Werbegrafik und Fotografie wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Geleistete Beiträge zu Rückdeckungsversicherungen mit den von den Versicherungsgesellschaften
  mitgeteilten Aktivwerten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen unter Anwendung der Heubeck-Richttafeln durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
Rententrend
1,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005G
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; zum 31.12.2010 verbleibt ein Zuführungsbetrag in Höhe von Euro 6.981,00.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Erfüllungsbetrag der Schulden
195.024,00
Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
138.341,00
Euro
verrechnete Aufwendungen
20.984,00
Euro
verrechnete Erträge
7.091,00
Euro


Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Siegfried Kirchner geführt.

Bilanzverlust

In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 78.386,20 (Vorjahr: Euro 39.953,31) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzverlust beträgt Euro -115.454,77.

Auf neue Rechnung werden Euro -115.454,77 vorgetragen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
Euro
Forderungen
1.757,31
Euro
Verbindlichkeiten
45.500,00
Euro


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.08.2011 festgestellt.

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