IdeeKom GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 107225
Eingetragen
10.11.2008
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
das Betreiben einer Werbeagentur.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

IdeeKom GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

46.651,00

0

II. Sachanlagen

12.783,00

0

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

43.270,65

0

III. Wertpapiere

27.514,00

0

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

23.203,86

0

C. Rechnungsabgrenzungsposten

254,51

0

Summe Aktiva

153.677,02

0



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

101.609,67

0

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

0

II. Kapitalrücklage

24.733,21

0

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

51.876,46

0

B. Rückstellungen

11.500,00

0

C. Verbindlichkeiten

40.567,35

0

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

153.677,02

0

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2008 wurde nach den Grundsätzen der § 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB, und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

AKTIVA

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Gegenstände wurden nicht überbewertet.

Nach ergänzender Prüfung der Einzelpositionen des Umlaufvermögens ist festzustellen, dass die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie die sonstigen Vermögensgegenstände mit dem jeweiligen Nennwert ausgewiesen wurden.

Auch hierzu liegt eine Überbewertung nicht vor.

Die Bestände aus Kassen- und Bankguthaben sind durch Einzelbelege nachgewiesen worden.

Die Einzelpositionen sind im Kontennachweis näher bezeichnet.

PASSIVA

Nach ergänzender Prüfung der Einzelpositionen der Passiva ist festzustellen, dass die Rückstellungen sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten mit dem jeweiligen Nennwert ausgewiesen werden. Somit wurden die Positionen der Passiva entsprechend den tatsächlichen Verhältnissen bewertet.

Es wurden keine Unterbewertungen vorgenommen.

Die Einzelpositionen sind im Kontennachweis näher bezeichnet.

Einzelerläuterungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen hat im Oktober 2008 eine sogenannte "Preisprüfung" für den durchgeführten und abgerechneten Auftrag der Bundeswehr begonnen. Aus der Prüfung könnten sich Rückzahlungsverpflichtungen von Honoraren an die Bundeswehr ergeben, wenn der Prüfer die Abrechnungen der Höhe nach beanstandet. Diese entspricht der üblichen Vorgehensweise bei solchen Aufträgen.

Langfristige Verbindlichkeiten bestehen nicht.

Kurzfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 40.567,35.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden im Wirtschaftsjahr 2008 nicht vorgenommen.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2008 waren durchschnittlich 3 Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführung durch Herrn Björn Ehrike.

Ergebnisverwendung

Protokoll der Gesellschafterversammlung der Ideekom GmbH

Ort: Geschäftsräume der Ideekom GmbH, Tempowerkring 6, 21079 Hamburg

Datum: 18. Dezember 2009

Beginn: 16.00 Uhr

Ende: 16.30 Uhr

1) Begrüßung

Feststellung der Einladung und Verlesung der Tagesordnung

· Es wurde die Einladung zur Versammlung festgestellt

· Die Tagesordnung wurde wie folgt verlesen:

Begrüßung

Beschlussfassung Ergebnisverwendung 2008

2) Beschlussfassung Ergebnisverwendung 2008

Die Gesellschafterversammlung beschließt den Jahresfehlbetrag 2008 in Höhe von EUR 48.188,46 auf neue Rechnungen vorzutragen und der Kapitalrücklage zuzuführen.

Hamburg, den 18. Dezember 2009

___________________________ _________________________

Björn Ehrike - Geschäftsführer Björn Ehrike - Gesellschafter

WEITERE DATEN

Auftrag und Auftragsdurchführung

Herr Björn Ehrike, Gesellschafter-Geschäftsführer der Ideekom GmbH, hat mich beauftragt, den vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 zu erstellen und zu erläutern.

Für die Durchführung des Auftrages und meine Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die diesem Jahresabschluss als Anlage beigefügten "Allgemeinen Auftrags­bedingungen für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften" maßgebend.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte im Rahmen des erteilten Auftrages in den Monaten November / Dezember 2009

Art, Umfang und Ergebnis meiner Tätigkeiten ergeben sich aus den nachfolgenden Darstellungen.

Auskünfte erteilte Herr Ehrike.



Rechtliche Verhältnisse

Unternehmen:

Ideekom GmbH

Rechtsform:

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Sitz:

21079 Hamburg

Anschrift:

Tempowerkring 6

21079 Hamburg

Gründung am:

1. Januar 2008

Eintragung ins Handelsregister:

Amtsgericht Hamburg, HRB 107225, Eintragung 10.11.2008

Gegenstand des Unternehmens:

Ideenmanagement / Werbung / Kommunikation

Geschäftsjahr:

Kalenderjahr

Dauer der Gesellschaft:

auf unbestimmte Zeit

Stammkapital:

EUR 25.000,00

Gesellschafter:

Björn Ehrike, Seevedeich 12 b, 21218 Seevetal

Geschäftsführung:

Björn Ehrike, Seevedeich 12 b, 21218 Seevetal

Größenklasse:

Es handelt sich um eine kleine Kapital­gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, da keines der drei Größenmerkmale überschritten wurde.

Bescheinigung

Vorliegender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Buchhaltung mit Bestandsnachweisen sowie der erteilten Auskünfte des Auftraggebers

Ideekom GmbH

Tempowerkring 6

21079 Hamburg

erstellt. Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und Angaben des Unternehmers war nicht Gegenstand meines Auftrages. Das mir vorgelegte Inventar habe ich auf seine Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen eine Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.

Wentorf, den 18. Dezember 2009

______________________

Dipl.-Kfm. Peter Hopmann

- Steuerberater -

Vollständigkeitserklärung

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008

Ich bestätige, dass ich für die Erstellung des vorgenannten Abschlusses alle erforderlichen Aufklärungen, Auskünfte und Nachweise, um die ich gebeten wurde , nach bestem Wissen und Gewissen gegeben habe.

Alle Geschäftsbücher und sonstigen erforderlichen Unterlagen, die für den Jahresabschluss erforderlich sind, wurden vollständig zur Verfügung gestellt. In den zur Verfügung gestellten Geschäftsbüchern sind alle Geschäftsvorfälle erfasst, die für das vorgenannte Geschäftsjahr buchungspflichtig sind.

Ich bestätige, dass in dem vorliegenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) nach meiner Überzeugung alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verpflichtungen und Wagnisse (z.B. Verluste aus schwebenden Geschäften) berücksichtigt sind, so dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird.

Hamburg, den 18. Dezember 2009

.................................................................

Björn Ehrike, Gesellschafter-Geschäftsführer

 

Björn Ehrike Gesellschafter-Geschäftsführer

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