Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 46277
Vorher
Karl H. Boddin Chemiehandel GmbH
Eingetragen
25.1.1991
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Gegenstand
der Groß- und Außenhandel mit Rohstoffen und Zwischenprodukten der chemischen, oleochemischen und pharmazeutischen Industrie sowie mit Lebens- und Futtermittelzusatzstoffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kristina Jaconelli
seit 7.6.2021
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
KHBN Holding GmbH
Germany
512.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KH Boddin GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

Die inhabergeführte KH Boddin GmbH ist seit 1991 im Rohstoffhandel aktiv.

Kernfokus ist die Versorgung internationaler, primär endverbrauchender Industrien mit Rohstoffen.

Schwerpunkte bilden hierbei die nachfolgenden Industrien:

 

Agrar, Chemie, Futtermittel, Petfood und Pharma

Der Portfolio-Mix aus Konsum- und Vorleistungsgütern, die die KH Boddin GmbH branchen-, markt- und produktbezogen führt, sichert, auch bei konjunkturellen Bewegungen einzelner Segmente, ökonomische Stabilität.

Diese Stabilität bildet die Basis für die kontinuierliche Umsetzung der von Langfristigkeit geprägten Unternehmensstrategie.

II: Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die anhaltende Verlangsamung der globalen, konjunkturellen Dynamik wirkte sich negativ auf die Industrieländer aus. Die Situation in der Ukraine, die resultierenden energie- und marktbezogenen Konsequenzen, proportional höhere Inflationsraten, steigende Zinslast, sowie die fortdauernden, globalen Handelsspannungen und reduzierter privater Konsum belasteten die Konjunktur der Euro-Zone.

Das Ausmaß der weiteren Auswirkungen der jeweiligen Spannungsfelder sowie deren individuelle, wie auch kausale Entwicklung bleiben auch weiterhin weitgehend ungewiss.

Den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge sank das reale Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland, preis- aber nicht inflationsbereinigt, im Jahr 2023, um 0,3% im Vergleich zum Vorjahr zu https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html

Gemäß der Analyse des Statistischen Bundesamtes sank das Produktionsvolumen der chemischen Industrie gleichzeitig um 11% und in der Sammelbetrachtung Chemie-Pharmaproduktionsmengen um 8%, bei einem um 12% reduzierten Gesamt- Umsatz und einer nationalen Umsatzreduktion von 16%.

(https://de.statista.com/statistik/daten/studie/221547/umfrage/prognose-der-entwicklung-der-deutschen-chemie/).

2. Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 wurde, trotz unerwartet stark-rezessiven Marktumfeld, das Renditeziel erreicht.

Der Umsatz der Unternehmung fiel, aufgrund gesunkener Produktpreise, etwas niedriger aus als ursprünglich erwartet.

Hervorzuheben bleibt, dass sich die zuverlässigen und maßgeschneiderten Versorgungsstrukturen, die wir unseren Kunden bieten, insbesondere im Rahmen der weltweiten Verwerfungen kommerzieller und logistischer Natur, tragende Funktion haben.

Die Dynamik nachhaltiger und zukunftsgerichteter Investitionstätigkeit in die Kernbereiche "Mensch und Technik" bleibt vitaler Baustein der Unternehmens- und Investitionspolitik.

Konsequent setzt das Unternehmen auf umfangreich angemessene Lagerhaltung eines definiteren Produktportfolios. Diese Lagerhaltung ermöglicht es, Kundenwünschen in kürzester Zeit zu entsprechen, leistungsstark und absolut anforderungskonform zu liefern.

Im Rahmen der Lagerbevorratung waren im Verlauf 2023, im Mittel, > 92,5% der lagerbestandsrelevanten Positionen bereits fest von Kunden geordert.

Die skizzierten Sachverhalte ermöglichen es uns die Geschäftsentwicklung verlässlich voranzutreiben.

3. Angaben zur Vermögens- und Finanzlage

Das Vermögen der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahresbilanzstichtag um rd. T€ 4.162,0 entsprechend 31,2 % vermindert.

Der Lagerbestand ist um T€ 3.084 vermindert, entsprechend 28,7%, gegenüber dem Vorjahr.

Die geleisteten Anzahlungen verminderten von T€ 559.7 im Vorjahr auf T€ 58.9. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verminderten sich um T€ 924.7 um 55,3 % zum Vorjahr.

Das Anlagevermögen beträgt zum Bilanzstichtag rd. T€ 222.1. Nennenswerte Investitionen waren im Berichtsjahr nicht erforderlich.

Die Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Vorjahr von rd. 34,2% auf 59,6% erhöht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 1.450.0 sind innerhalb eines Jahres fällig. Sie konnten gegenüber dem Vorjahr um rd. T€ 4.100.0 (entsprechend 64,6 %) abgebaut werden.

Es ist davon auszugehen, dass die bestehenden Kreditlinien von den Kreditinstituten unverändert weitergeführt bzw. bedarfsgerecht angepasst werden.

Primäre Ziele für das Finanzmanagement sind weiterhin die kurz- und mittelfristige Bereitstellung ausreichender Liquidität, eine grundsätzlich weiterhin konservativ ausgerichtete Verschuldung mit einem proportional geringen Anteil "unverkaufter Mengen" und ein effektives Risikomanagement.

4. Angaben zur Ertragslage

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres ist mit rd. T€ 903.6 um rd. T€ 254.2 niedriger ausgefallen als im Vorjahr.

Der geringer ausgefallene Jahresüberschuss ist in den am Gesamtrefinanzierungsmarkt geltenden, im Vergleich zu den Vorjahren, deutlich unattraktiveren Rahmenkonditionen, begründet.

Der Umsatz sank im Berichtsjahr 2023 auf T€ 53.127 um rd.10,2 % gegenüber dem Vorjahr. Grund hierfür ist in allererster Linie das allgemein gesunkene Preisniveau vieler Waren. Entscheidend bleibt in der Analyse des Umsatzaspektes, dass bereinigt um Sondereffekte, die Kernfunktion des Unternehmens, also der Mengeneinkauf und Mengenabsatz an die verbrauchenden Industrien, keine Einbußen erfahren haben.

III: Prognosebericht

Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant.

Das Unternehmen sieht sich mit der aktuellen und konsequenten Ausrichtung weiter auf erfolgreichem Kurs.

Die Fokussierung auf Qualität, in Kombination mit Effizienz und nachhaltiger Anpassung an dynamische Marktentwicklungen, wird dabei konsequent betrieben und das Leistungsportfolio für Geschäftspartner sinnvoll maximiert.

Dabei bildet die von Service, transparenter Partnernähe und Kommunikationsstärke geprägte Geschäftspolitik von KH Boddin GmbH weiterhin den Kernfokus.

Teil der Prognose ist ausdrücklich auch, dass es nicht auszuschließen ist, dass im Verlauf 2024, das Thema der Lagerbevorratungsquoten / Lagerreichweiten, erneut einer intensiven Betrachtung unterzogen wird, da geopolitische, potenzielle Verwerfungen Ausweitungen der Lagerbestandsmengen sinnvoll werden lassen können.

Dies muss im Zusammenspiel mit entsprechender Kapitalbindung einen ergebnisbezogen zukunftsfesten Ansatz ergeben.

In Summe rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr 2024, vorausgesetzt die Weltmarktpreise der gehandelten Produkte bleiben auf vergleichbaren Niveaus zu 2023, mit einer Seitwärtsbewegung im Umsatz der Unternehmung, bei einem wiederum positiven Gesamtergebnis.

Diese Annahme fußt auf vorliegenden Aufträgen und Planungen.

IV: Chancen- und Risiken der zukünftigen Entwicklung

1. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken

Mögliche allgemeingültige Risikofaktoren sind gesamtkonjunkturelle wie auch politische, militärische bzw. handels- und im Besonderen zinspolitische und /oder logistische Veränderungen.

Aus diesen Veränderungen könnten Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen.

Ertragsorientierte Risiken

Bedingt durch die gezielte Diversifikation in Produktgruppen, Anwendungsbereichen, Kunden- und Lieferantenstrukturen, sowie der entsprechenden multi-geografischen Aufstellung in Bezug auf Ein- und Verkauf, gehen wir davon aus, von einzelnen regionalen Einflüssen noch unabhängiger zu werden.

Hieraus resultieren die faktische Absicherung und der Ausbau der eigenen Marktanteile im Zusammenspiel mit der Erweiterung des Kunden- und Lieferantenportfolios, sowie der entsprechenden leistungsstarken Funktion.

Kosten-Einflüsse durch wieder massiv steigende Seefrachten im transkontinentalen Verkehr können, zum heutigen Zeitpunkt, aufgrund der Nicht-Absehbarkeit nur partiell in dieser seriösen Gesamtbetrachtung Berücksichtigung finden. Nennenswert bleibt in diesem Zusammenhang der partiell deutlich längere Kapitalbindungseffekt, da erhöhte Lagerbevorratung (mengen- und lagerdauerbezogen) sowie verlängerte transkontinentale Frachtlaufzeiten, die erforderlichen Finanzierungszeiträume teilweise signifikant erhöhen.

Durch konstantes, gezieltes Kostenmanagement und hocheffiziente interne Strukturen, bleiben die Verwaltungskosten der Gesellschaft ausgesprochen wettbewerbsfähig.

Mögliche Einflüsse durch Volatilität der Energieversorgungssituation und damit im Zusammenhang stehenden Kosten, die Inflation, potenzielle Verlagerungen von Produktionsstätten der Industrie und veränderte Refinanzierungsmöglichkeiten der Wirtschaft bzw. deren mögliche Konsequenzen sind für die Gesellschaft aktuell nicht absehbar, aber nicht auszuschließen.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art.

Beim Management der Finanzpositionen verfolgt die Gesellschaft eine konservative Risikopolitik.

Die Liquidität der Gesellschaft war und ist, im Berichtsjahr, als auch im laufenden Geschäftsjahr, jederzeit in vollem Umfang gesichert.

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation der KH Boddin GmbH sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

2. Chancenbericht

Zur Steuerung des allgemeinen Geschäftsrisikos sowie von Potentialanalysen führt KH Boddin GmbH regelmäßige Planungen und resultierende Abweichungsanalysen in allen Teilbereichen des Unternehmens durch.

Dieser transparente Prozess unterstützt und stärkt Entscheidungsgrundlagen für Mitarbeitende, sowie in Summe die des Unternehmens und wirkt somit als systemisches Analysewerkzeug zur Maßnahmenableitung / Chancen- aber auch Risikoidentifikation.

Hierdurch wird die konstante Fähigkeit des Unternehmens gestärkt und weiter ausgebaut, die Leistung für Kunden und Lieferanten auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.

Mensch und Umwelt: Im weiteren Verlauf des Kalenderjahres 2024 werden neue Geschäftsräume von der Unternehmung bezogen, die sowohl den Carbon-Footprint des Unternehmens noch weiter reduzieren und dabei gleichzeitig dem Leitgedanken des gesteigerten Mitarbeiterwohls verpflichtet bleiben. Beides fundamentale Aspekte der langfristigen Unternehmensausrichtung.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Zur Minimierung von Währungsrisiken werden Kurssicherungsgeschäfte abgeschlossen.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme.

Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die Gesellschaft über ein adäquates Debitorenmanagement.

Zusätzlich sind substanzielle Forderungsteile mit einem Selbstbehalt von <10% durch eine entsprechende Police mit einem global agierenden Kreditversicherer abgedeckt.

Zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiken werden regelmäßig Liquiditätspläne erstellt, die einen Überblick über die Geld Aus- und Eingänge vermitteln.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Das Risikomanagement des Unternehmens beinhaltet unter anderem auch eine Betriebshaftpflichtversicherung, mit einer Deckungssumme in Höhe von EUR 10 Mio.

Die sehr hohe Quote von verkaufsseitig, an finanzstarke Kunden fest kontrahierten Lagerpositionen ist ein weiterer Baustein, der das hohe Maß an Sicherheit und Prognostizierbarkeit unseres Geschäftsmodells auszeichnet.

 

Hamburg, den 29. März 2024

gez. Carsten Nöthe, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EURO EURO
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Werten und Rechten 4.285,00 5.453,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 17.844,00 23.917,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 200.000,00 200.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 7.668.675,53 10.752.898,73
2. geleistete Anzahlungen 58.936,12 559.677,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 746.979,46 1.671.656,84
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (i.V. 0,00)
2. Sonstige Vermögensgegenstände 29.983,90 24.792,24
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 2.000,00 (i.V 5.700,00)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 415.093,69 81.056,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25.097,81 9.414,80
9.166.895,51 13.328.866,13

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EURO EURO
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 512.000,00 512.000,00
II. Gewinnvortrag 4.052.214,15 2.894.405,51
III. Jahresüberschuss 903.643,65 1.157.808,64
5.467.857,80 4.564.214,15
B. Rückstellungen
Steuerrückstellungen 102.703,76 36.694,42
sonstige Rückstellungen 434.780,00 396.183,00
537.483,76
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.450.000,00 5.550.000,00
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.450.000,00 (i.V. € 5.550.000,00)
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 15.800,00
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 (i.V. € 15.800,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.608.883,09 1.835.462,26
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.608.883,09 (i.V. € 1.835.462,26)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 214.032,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,00 (i.V. € 214.032,00)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 102.670,86 3.161.553,95 716.480,30
-davon gegenüber Gesellschaftern € 0,00 (i.V. € 43.800,00)
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 102.670,86 (i.V. € 716.480,30)
davon aus Steuern € 102.670,86 (i.V. € 556.867,31)
9.166.895,51 13.328.866,13

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Geschäftsjahr Vorjahr
EURO EURO
1. Rohertrag 4.943.147,77 5.291.270,41
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.672.803,67 1.583.075,22
b) soziale Abgaben 184.549,35 1.857.353,02 201.034,06
-davon für Altersversorgung € 2.232,00 (Vorjahr: € 3.183,26)
3 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des-Anlage- Vermögens und Sachanlagen 14.946,09 18.319,69
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.053.351,62 1.405.715,58
-davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung € 357.984,73 (Vorjahr 178.207,15)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.302,20 9.219,06
6. Zinsen und ähnlich Aufwendungen 638.658,89 378.078,46
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 474.622,86 555.697,82
8. Ergebnis nach Steuern 905.517,49 1.158.568,64
9. sonstige Steuern 1.873,84 760,00
10. Jahresüberschuss 903.643,65 1.157.808,64

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft mit Sitz in Hamburg ist unter der Firma "KH Boddin GmbH" im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 46277 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Bilanzzahlen des Vorjahres wurden in ihren Wertansätzen unverändert übernommen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahresabschluss im Wesentlichen unverändert beibehalten.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG (Einzelanschaffungskosten bis EURO 800,00) werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwert-Prinzips bewertet. Die Anschaffungskosten werden zu den jeweiligen Einzelkosten ermittelt. Hinzu kommen Zuschläge für Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Soweit erforderlich, wurden sie mit einem Zinssatz von 5,5% abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden werden grundsätzlich mit dem Devisenmittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

C. Einzelangaben zur Bilanz

Das Anlagengitter zeigt die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens zum Bilanzstichtag.

Anlagengitter

Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte Sachanlagen andere Anlagen, Betriebs- und - Geschäftsausstattung Finanzanlagen Beteiligungen Anteile an verbundenen Unternehmen insgesamt
EURO EURO EURO EURO
Bestand 01.01.2023 489.928,14 197.822,74 200.000,00 887.750,88
Zugänge (AHK) 0,00 7.705,09 0,00 7.705,09
Abgänge (AHK) 0,00 0,00 0,00 0,00
Kumulierte Abschreibungen 485.643,14 187.683,73 0,00 673.326,87
Buchwert 31.12.2023 4.285,00 17.844,00 200.000,00 222.129,00
Buchwert 01.01.2023 5.453,00 23.917,00 200.000,00 229.370,00
Abschreibungen
des aktuellen Geschäftsjahres 1.168,00 13.778,09 0,00 14.946,09
des Vorjahres 5.657,00 12.662,69 0,00 18.319,69
auf Zugänge des aktuellen Geschäftsjahres 0,00 5.754,09 0,00 5.754,09
auf Abgänge des aktuellen Geschäftsjahres 0,00 0,00 0,00 0,00

Die Gesellschaft ist zu 100% an der im Jahre 2018 errichteten KHB Holding GmbH mit Sitz in Hamburg und einem voll eingezahlten Stammkapital in Höhe von € 200.000,00 beteiligt. Gegenstand dieser Gesellschaft ist die Beteiligung an Unternehmen und alle damit zusammenhängenden Geschäfte. Bis Ende des Jahres 2023 hat die Gesellschaft noch keine operativen Geschäfte getätigt. Die Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 weist ein Eigenkapital in Höhe von TEURO 188,7 aus.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 2.000,00 (Vorjahr: EUR 5.700,00).

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die handelsüblichen Eigentumsvorbehalte.

C. Einzelangaben zur Gewinn und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023

 

Herr Carsten Nöthe, Kaufmann

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft, neben dem Geschäftsführer, durchschnittlich 16 Angestellte im kaufmännischen Bereich beschäftigt.

Aus abgeschlossenen Leasing- und Mietverträgen bestehen jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von rd. TEUR 81,2 aus dem abgeschlossenen Mietvertrag für die Geschäftsräume in Höhe von jährlich rd. TEUR 177,9.

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind nicht zu verzeichnen. Öffentliche Fördermittel wurden nicht in Anspruch genommen.

 

Hamburg, den 29. März 2024

gez. Carsten Nöthe, Geschäftsführer

Sonstige Angaben nach § 328 Abs. 1 a HGB

Der Jahresabschluss zum 31.12. 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung am 22. Mai 2024 unverändert festgestellt.

Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die

KH Boddin GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der KH Boddin GmbH, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der KH Boddin GmbH, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen beabsichtigten oder unbeabsichtigten falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten und unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethode sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammengang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Hamburg, 09. Mai 2024

Gez. Dipl.-Kfm. Horst Philipp Schnieders, Wirtschaftsprüfer

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