Stammdaten

Register
Amtsgericht Korbach HRB 1040
Vorher
hewe fensterbau GmbH
Eingetragen
23.12.1975
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb und Montage von Fenstern, Türen und Bauelementen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Wetekam
seit 5.1.2026
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Wetekam
Westend 14, 34474 Diemelstadt-Wrexen
187.200 €
59.04%
Heinz-Michael Wetekam
Steinberg 13, 34474 Diemelstadt-Wrexen
130.000 €
40.96%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

hewe fensterbau GmbH

Diemelstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.046.230,67 2.133.645,67
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 32.056,00 9.560,00
II. Sachanlagen 1.022.458,00 1.970.698,11
III. Finanzanlagen 991.716,67 153.387,56
B. Umlaufvermögen 3.638.689,61 8.290.616,57
I. Vorräte 794.959,60 860.445,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.425.333,08 2.456.185,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.418.396,93 4.973.985,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 38.675,00 34.510,00
D. Aktive latente Steuern 264.260,00 281.272,00
Aktiva 5.987.855,28 10.740.044,24

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.630.383,58 8.295.248,77
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Gewinnrücklagen 453,52 453,52
III. Bilanzgewinn 3.369.930,06 8.034.795,25
B. Rückstellungen 1.958.534,78 2.093.782,13
C. Verbindlichkeiten 398.936,92 348.379,25
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.634,09
Passiva 5.987.855,28 10.740.044,24

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der hewe fensterbau GmbH, Diemelstadt, zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr wurde nach dem Gesamtkostenverfahren  des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: hewe fensterbau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Diemelstadt
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Korbach
Register-Nr.: HRB 1040

3.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vorschriften und Wahlrechte zur Bilanzierung und Bewertung wurden wie folgt angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt, die nach der linearen Methode ermittelt werden. Bei Zugängen im Berichtsjahr erfolgte die Abschreibung zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte werden mit den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit ihrer Restlaufzeit entsprechendem Marktzins abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die latenten Steuern beruhen auf den temporären Unterschieden zwischen den Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

4.  Angaben zur Bilanz

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 8.034.795,25 EUR einbezogen.

Es bestehen folgende Ausschüttungssperren:

Latente Steuern EUR 264.260,00
Unterschiedsbetrag Pensionsrückstellung EUR 29.812,00
Summe EUR 294.072,00
 
Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens dem Betrag dieser Ausschüttungssperre entsprechen.

Die Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren "Anwartschaftbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) der "BVE Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen mbH, Wiesbaden" ermittelten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren "Anwartschaftbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) der "Longial GmbH, Düsseldorf" ermittelten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:
-  Rechnungszins: 1,83% (pauschale Restlaufzeit 10 Jahre)
-  Rechnungszins: mit 7-Jahres-Durchschnitt 1,75%
-  Fluktuation: keine
-  Rententrend: kein
-  Anwartschaftstrend: kein
-  Sterbetafel: "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck (Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln)

Das versicherungsmathematische Gutachten über die Höhe der Pensionsrückstellungen gem. § 253 HGB zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 erfolgte unter Verwendung des 10-jährigen Durchschnittszinssatzes (Rechnungszins 1,1,78%).
Die so ermittelte Pensionsverpflichtung wurde saldiert mit dem Planvermögen angesetzt.
Pensionsverpflichtung EUR 2.552.892,00
Abzgl. Planvermögen (Rückdeckungskapital) EUR -1.176.824,00
Bilanzausweis EUR 1.376.068,00
 
Gemäß § 253 Abs.6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln.
Unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt sich eine Rückstellung in Höhe von EUR 2.582.704,00 (Rechnungszins 1,75%). Der Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 29.812,00 unterliegt einer Ausschüttungssperre.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten
-  Verbindlichkeiten aus Steuern 82.779,26 EUR (Vorjahr: 75.007,96 EUR).
-  Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 4.047,28 EUR (Vorjahr: 6.147,86 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 398.936,92 EUR (Vorjahr: 348.379,25 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr:  0,00 EUR).

5.  Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 32.

Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg hat gegenüber Kunden der hewe fensterbau GmbH Bürgschaften in Höhe von TEUR 1(Vj. TEUR 4) eingeräumt. Die hewe fensterbau GmbH ist zur Zahlung dieses Obligos an die Sparkasse Waldeck-Frankenberg verpflichtet, soweit diese aus den Bürgschaften in Anspruch genommen wird.
Mit Gesellschafterbeschluss vom 14.12.2022 wurde der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags zwischen der hewe fensterbau GmbH Mörsdorf, mit Sitz in Mörsdorf (Tochtergesellschaft) und der hewe fensterbau GmbH, mit Sitz in Diemelstadt (Muttergesellschaft) mit Wirkung zum 01.01.2023 aufgehoben.

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Herr Wolfgang Wetekam, Diplom-Ökonom,
Herr Heinz Michael Wetekam, Dipl.-Ingenieur.



 

Diemelstadt, den 19. Juni 2024

Gez. Wolfgang Wetekam

Gez. Heinz Michael Wetekam, Die Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2024 festgestellt.

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