Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 748498
Eingetragen
13.9.2023
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Erwerben, das Halten und das Veräußern von Beteiligungen an anderen Gesellschaften und das Erwerben, Halten, Verwalten und Veräußern von Immobilien im In- und Ausland.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anatoli Stark
seit 13.9.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Anatoli Stark
Zollikerberg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stark-Capital GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 18.08.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
18.8.2023
EUR
A. Umlaufvermögen 23.930,42 25.000,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.000,00 25.000,00
davon gegen Gesellschafter 4.000,00  
davon eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 0,00 25.000,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.930,42  
Aktiva 23.930,42 25.000,00

Passiva

31.12.2023
EUR
18.8.2023
EUR
A. Eigenkapital 21.445,42 25.000,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 3.554,58  
B. Rückstellungen 2.227,00  
C. Verbindlichkeiten 258,00  
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 258,00  
Summe Passiva 23.930,42 25.000,00

Anhang

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Stark Capital GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB (§§266,275) gegliedert.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB)
und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethode

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss enthält alle ansatzfähigen Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten.
Das Saldierungsverbot gem. § 246 (2) HGB wurde beachtet.

Die gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Rückstellungen wurden nur aufgelöst, soweit der Grund für die Rückstellung entfallen ist.

Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldenposten erfolgte gem. dem Grundsatz der Vorsicht und berücksichtigt alle erkennbaren Risiken.

Den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen des § 252 (1) HGB wurde Rechnung getragen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Soweit steuerlich zulässig, wurde degressiv abgeschrieben. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde in Anspruch genommen.

Die Nutzungsdauer der abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde auf der Basis der steuerlichen Afa-Tabellen geschätzt.
Die Zugänge der Vermögensgegenstände mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu Euro 800,00 werden entsprechend der steuerlichen Vereinfachungsregelung des § 6 (2) EStG hinsichtlich geringwertiger Wirtschaftsgüter in voller Höhe abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.
Hierunter fallen auch die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Hierzu gehören auch die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.

 

Bühl, 12.03.2025


Anatoli Stark

Gez.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2025 festgestellt.

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