Beteiligungsgesellschaften
sungreen energy GmbH
Danneckerstraße 52, 70182 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunda Rose seit 20.7.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
sungreen social energy gGmbHAufgelöst | 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
sungreen energy GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Zur Klarheit und Übersichtlichkeit werden die für die einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung geforderten zusätzlichen Angaben teilweise in den Anhang übernommen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 HGB Bilanzierungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) die nachfolgenden Bilanzierungsmethoden maßgebend. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies gesetzlich geregelt ist. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB) die nachfolgenden Bewertungsmethoden maßgebend. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlungen berücksichtigt worden. Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet. Aktiva A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei den planmäßigen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen, wobei bei Software als Nutzungsdauer 3 Jahre unterstellt werden. II. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei den planmäßigen linearen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich € 410,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Folgejahr als Abgang behandelt. Anlagenzugänge werden im Jahr ihres Zugangs monatsgenau abgeschrieben. III. Finanzanlagen Die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind mit ihren Anschaffungskosten bewertet. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Die Waren werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag aufgrund gesunkener Wiederbeschaffungskosten übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihrem Nennwert ausgewiesen. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert ausgewiesen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird neben Einzelwertberichtigungen dem allgemeinen Ausfall und Kreditrisiko mit einer Pauschalwertberichtigung, in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen, ausreichend Rechnung getragen. III. Kassenbestand und Bankguthaben Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Passiva A. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. B. Rückstellungen sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. C. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. III. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen den Jahresüberschuss in den Bilanzgewinn einzustellen und auf neue Rechnung vorzutragen. Das Jahresergebnis 2011 ist durch Forderungswertberichtigungen deutlich belastet. 2. Verbindlichkeiten Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren nicht enthalten. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Geschäftsführer der Gesellschaft Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr wurde ausgeübt durch: Frau Gunda Rose, Diplom-Betriebswirtin Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Stuttgart, 16. Mai 2012 Gunda Rose sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2012 festgestellt. |
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