Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
SCHARR CPC GMBH
Hentrichstraße 65, 47809 Krefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Eder seit 17.8.2018 | Geschäftsführer |
Holger Kraske seit 18.2.2011 | Prokura |
Rainer Otto Friedrich Scharr seit 2.1.2007 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SCHARR CPC GmbHKrefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006
Anhang für das Geschäftsjahr 2006A. GRUNDSÄTZLICHE ANGABEN1. Gliederung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss der SCHARR CPC GMBH wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des HGB sowie der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Wahlrechte, bestimmte Angaben entweder in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, wurden grundsätzlich so ausgeübt, dass diese Angaben im Anhang erfolgen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Hierbei kamen bei den immateriellen Vermögensgegenständen lineare Abschreibungen zum Ansatz. Zugänge im Sachanlagevermögen wurden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer mit steuerlich zulässigen Sätzen nach der linearen Methode abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr zugegangenen Geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten bzw., soweit erforderlich, mit niedrigeren Tagespreisen bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt; soweit erforderlich, wurde eine Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Die flüssigen Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung unter Anwendung der neuen Sterbetafeln von Dr. Klaus Heubeck 2005 G mit einem Rechnungszinsfuß von 6 % errechnet. Die übrigen Rückstellungen wurden mit ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme passiviert. Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs der Erstbuchung bewertet. Verluste aus Kursänderungen sind stichtagsbezogen berücksichtigt. B. ANGABEN ZUR BILANZ1. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2006 Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich Forderungen gegen Gesellschafter. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu 1 Jahr. C. SONSTIGE ANGABEN1. Arbeitnehmer Die Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt:
*) davon eine Angestellte in Elternzeit sowie
eine in Teilzeit
2. Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber Gesellschaftern bestehen insgesamt Forderungen in Höhe von EUR 2.691.969,45. Gegenüber Gesellschaftern bestehen insgesamt Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 51.281,50. 3. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
4. Gesamtbezüge der Organe Auf die Darstellung der Gesamtbezüge der Organe gem. § 285 Nr. 9 HGB wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Krefeld, den 13. März 2007 SCHARR CPC GMBH Geschäftsleitung Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006AllgemeinesIm Sommer 2006 hat die Friedrich Scharr KG, Stuttgart rückwirkend zum 01.01.2006 die solvadis cpc gmbh (nachfolgend: Gesellschaft) von der solvadis holding s.a.r.l., Luxemburg gekauft. Die im Krefelder Rheinhafen beheimatete Gesellschaft ging aus der Klöckner CPC-International GmbH hervor, einem am 01.04.1986 gegründeten joint venture des Geschäftsbereichs Gas der ehemaligen Klöckner & Co. AG, Duisburg, und dem amerikanischen Hersteller von Treib- und Blähmitteln Diversified CPC, Chicago. Die ursprünglich über die Versorgung mit Flüssiggas bekannt gewordene Gesellschaft hat sich nach dem Ausbau der auf dem eigenen Grundstück errichteten Anlagen Mitte der 80er Jahre zu einem maßgeblichen Anbieter für gereinigte Kohlenwasserstoffe in Europa entwickelt, die unter dem Markennamen " Aeron° " vertrieben werden. Daneben wird seit einigen Jahren im Bereich der Sondergase ein erfolgreiches Geschäft mit Pentanen betrieben. Für die Aktivitäten mit diversen Pentanen für Schäume und Kunststoffe sind in Plochingen weitere Tanks angemietet. Die Gesellschaft ist ständig bestrebt, durch zusätzliche Produkte oder in neuen Regionen die Geschäftsbasis zu erweitern. Darstellung des GeschäftsverlaufsFür alle Gesellschaften, die sich mit Rohöl bzw. Rohölprodukten beschäftigen, war das abgelaufene Geschäftsjahr gekennzeichnet von bisher nicht bekannten Preisen. 80 US $ / bbl bedeuten bei Rohölpreisen ein neues Allzeithoch mit entsprechenden Auswirkungen auf die gesamten angeschlossenen Märkte für Fertigprodukte. Die starke Abhängigkeit von den Rohölnotierungen in den von uns bearbeiteten Märkten ist mit Ursache für die Ausweitung unseres Umsatzes auf über 90 Mio. Euro. Mit der Steigerung des Umsatzes ging auch eine Steigerung des Bruttonutzens einher, und das Ergebnis konnte verbessert werden. Flüssiggas (LPG - Liquefied Petroleum Gas) Die hohen Preise für Propan und Butan gaben zwar zu Beginn des zweiten Quartals leicht nach, erreichten dann jedoch während des Sommers wieder Werte von über 500 US $ / t. Der Ausfall der Raffinerie in Litauen und die damit verbundene polnische Versorgung aus westeuropäischen Quellen führte zu einem Fortbestand der schwierigen Situation bis in das IV. Quartal. Im Vergleich zu den aufweichenden Rohölnotierungen erfolgten Preisabschläge für LPG erst relativ spät. Dies führte in unserem Geschäft mit Flüssiggas zu einem Mehrabsatz von 26 % und einem Umsatzplus von 45 %. Dabei konnten die Verkäufe ab Lager Krefeld um 50 % gesteigert werden und das Handelsgeschäft um rd. 18 %. Die gleichzeitige Verbesserung der Rohertragsmarge führte zu einer Verdoppelung des Deckungsbeitrages auf rd. 1 Mio. Euro. Gereinigte Kohlenwasserstoffe Unsere gereinigten Kohlenwasserstoffe werden überwiegend als Treibmittel für die Herstellung von Aerosolen eingesetzt. Die abgefüllten Einheiten hatten in Deutschland im Jahr 2005 erstmalig die Menge von 1 Mrd. Dosen überschritten. Hersteller von Markenartikeln (wie z. B. Wella, Beiersdorf, L`Oreal) sind zwar mit den Absatzmengen zufrieden, allerdings nicht mit den sich seit Jahren verschlechternden Margen, die von Handelsketten mit no-name-Produkten attackiert werden. Darüber hinaus finden unsere Produkte als Blähmittel in der Schaumindustrie und in der Kältetechnik Verwendung. Die Preisentwicklung unserer Rohstoffe (Propan, n-Butan, iso-Butan), die über die Verkaufspreise im Markt weitergegeben werden musste, und eine Absatzsteigerung von 9 % führten zu einer Umsatzsteigerung von 24 % und einer Verbesserung des Deckungsbeitrages von 18 %. Der Wettbewerb, insbesondere gegen die neuen Anlagen der Oxeno und Kuwait Petroleum, hat sich im Geschäftsjahr 2006 fortgesetzt. Produktionsprobleme weiterer Wettbewerber aus verschiedensten Gründen führten allerdings bei uns zu erfreulichen Hilfslieferungen, nicht nur an die jeweiligen Konkurrenten, sondern auch an diverse Kunden. Die Versorgungsprobleme des Vorjahres wiederholten sich zwar nicht an der Ladestelle, allerdings verursachte der Wasserstand des Rheins vor allem zu Beginn des Jahres und im Herbst Mehrkosten, da Schiffe nicht ausgeladen werden konnten bzw. umgepumpt werden mussten. Sondergase und sonstige Produkte Im Geschäft mit iso-, n- und cyclo-Pentan konnten wir den Absatz um 28 % und den Bruttonutzen um 63 % steigern. Die etwas geringere Menge an n-Butan wurde durch Verkäufe von DME und Biodiesel ausgeglichen. Der Bruttonutzen der Sondergase konnte dadurch um insgesamt 47 % verbessert werden. Ebenfalls gesteigert wurde der Umschlag von Raffinat II mit einer entsprechenden Ertragsverbesserung. Darstellung der LageDie Gesellschaft wurde am 10. August 2006 an die Friedrich Scharr KG, Stuttgart verkauft. Die neue Muttergesellschaft stellte die Finanzierung um. Das Factoring wurde umgehend eingestellt. Die Betriebsmittelfinanzierung wird seitdem über die Muttergesellschaft und eine eigene Betriebsmittellinie bei einer Bank sichergestellt. Die Entwicklung der Gewinn- und Verlustrechnung zeigt bei deutlich gestiegenen Umsatzerlösen eine Erhöhung des Deckungsbeitrages auf 5,2 Mio. Euro (Vj. 3,8 Mio.). Trotz des dabei überproportional wachsenden, margenschwachen LPG-Anteils im Vergleich zu den anderen Aktivitäten konnte die Marge auf 5,6 % gehalten werden. Das Ergebnis von 2,8 Mio. Euro vor Steuern liegt deutlich über den Werten der Vorjahre. Investitionen und InstandhaltungDie Anlagen der Gesellschaft sind auf dem neuesten Stand der Technik. Die fortgeführten sicherheitstechnischen Maßnahmen waren durch entsprechende Vorsorge des Vorjahres gedeckt bzw. stellen langfristig nutzbare Vermögenswerte dar. PersonalIm Verlauf des Jahres wurden zwei Auszubildende nach bestandener Prüfung ins Angestelltenverhältnis übernommen. Eine Mitarbeiterin verabschiedete sich vorübergehend in Mutterschutz und Elternzeit, und eine neue Auszubildende wurde eingestellt. Damit betrug der aktive Personalstand am Jahresende 24,5 Personen. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Den Marktteilnehmern im Geschäft mit Flüssiggas wurde im Jahr 2006 bestätigt, dass die Preise volatiler sind als erwartet, die Abhängigkeit vom Rohöl stärker ist als bekannt und die Auswirkungen der Klimaveränderung größer sind als angenommen. Obwohl sich die namhaften Tankstellengesellschaften an der von der Regierung stark gestützten Erdgasverwendung im motorischen Sektor beteiligen, verfolgen die meist mittelständischen Flüssiggas-Verteiler das Autogas als Alternative zu den herkömmlichen Vergaserkraftstoffen. Erfreulicherweise wurde im August 2006 die steuerliche Gleichbehandlung von Flüssiggas und Erdgas gesetzlich geregelt. Damit erhält die Branche die Planungssicherheit, um noch stärker als bisher in die Logistik zu investieren. Für unsere Aktivitäten bieten diese Entwicklungen vielfache Chancen. Unter der Friedrich Scharr KG sollte es bei einer Bündelung der Gesamtmenge zu erreichen sein, dass wir als maßgebliche Spieler im Geschäft mit LPG akzeptiert werden. Mit Wirkung vom 02.01.2007 wurde unsere Umbenennung in SCHARR CPC GMBH ins Handelregister eingetragen und die Geschäftsführung um die Herren Rainer Scharr und Herbert Schlüssler erweitert. Bei den gereinigten Kohlenwasserstoffen werden sich einige Veränderungen ergeben. Zwar wird sich der Wettbewerb bei Standardgemischen auf entsprechend hohem Niveau fortsetzen, allerdings müssen sich die Abnehmer darauf einstellen, dass langfristige Preise nur mit deutlichen Sicherheitsaufschlägen eingeräumt werden können. Außerdem werden sich die Anwender von Butan damit abzufinden haben, dass die Nutzung als Vergaserkraftstoff von den Mineralölgesellschaften bevorzugt wird. Der Ausbau der Repsol-Anlagen in Spanien um 30 % wurde uns für das nächste Jahr angekündigt. Ob sich die Auswirkungen in einer verstärkten Konkurrenz auf dem französischen Markt ergeben oder nur unsere Lieferungen an Repsol zum Ausgleich von Versorgungsengpässen betreffen, wird sich zeigen. Die Versorgungsprobleme aufgrund der Rheinwasserstände können auch für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Für SCHARR CPC GMBH gibt es zur Schiffsversorgung keine echte Alternative. Die Sondergase haben sich zu einem sehr erfreulichen Geschäftsbereich entwickelt. Priorität hat jetzt der Aufbau alternativer Versorgungen. Von der VOC-Problematik (Volatile Organic Compounds) ist unser Geschäft mit gereinigten Kohlenwasserstoffen direkt betroffen. Allerdings liegen keine Erkenntnisse darüber vor, ob der Gesetzgeber in nächster Zeit schärfere Maßnahmen zur Reduzierung ergreifen wird. Die REACH-Verordnung wird Mitte des Jahres 2007 in Kraft treten. Der personelle und finanzielle Einsatz, um den Anforderungen der Verordnung zu genügen, ist aus heutiger Sicht nicht einschätzbar. Alle von uns gehandelten Stoffe gehören zu den großvolumigen Stoffen (> 1000 t/a) mit den höchsten Informationsanforderungen und den kürzesten Registrierungspflichten. Darüber hinaus sind uns keine weiteren bedeutenden Risiken bekannt, die einen wesentlichen Einfluss auf unsere Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben bzw. den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten.
Krefeld, den 23. Januar 2007 H. -Peter Lukaszewski, Geschäftsführer Thomas Rheidt, Geschäftsführer Rainer F. Scharr, Geschäftsführer Herbert Schlüssler, Geschäftsführer WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSHinweis:Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SCHARR CPC GMBH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 15. März 2007 Wirtschaftstreuhand
GmbH
gez. Krauß, Wirtschaftsprüfer gez. May, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir verweisen insbesondere auf § 328 HGB. Feststellung des Jahresabschlusses 2006Die Gesellschafterversammlung hat am 4. April 2007 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 festgestellt. |
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