HDG Hoteldienstleistungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseAllgemeine Gebäudereinigung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert-Johannes Krause seit 18.7.2018 | Geschäftsführer |
Ines Wollbrecht seit 18.7.2018 | Prokura |
Holger Feldker seit 9.7.2007 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
hago Facility-Management GmbHDinslakenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS UND DER LAGE DER GESELLSCHAFT Das Unternehmen ist vorwiegend im Bereich der Beratung und Durchführung von infrastrukturellen Serviceleistungen (Facilitymanagement) an und in Gebäuden aller Art und der Durchführung von Personaldienstleistungen und Personalvermittlungen tätig. Nach Steuern wird für das Geschäftsjahr 2017 ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 699,4 erwirtschaftet, nachdem das Vorjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 766,20 abschloss. Unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Lage und des harten Wettbewerbsdrucks ist dies ein sehr gutes Ergebnis. Die Umsatzrentabilität ist mit 4,18% gegenüber dem Vorjahr (5,18%) etwas gesunken. Die Vermögenslage der Gesellschaft ist stabil, die Kapitalstruktur ist ausgewogen. Mit einem Prozentsatz von 59,8% hat sich die Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr (54,0 %) etwas verbessert. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Liquidität zeigte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr als unproblematisch. Der Cashflow ist mit TEUR 834,0 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 913,1) gesunken. Es ist unverändert damit zu rechnen, dass zukünftige finanzielle Verpflichtungen bei normalem Geschäftsverlauf jederzeit erfüllt werden können. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen zum Ende des Geschäftsjahres betrugen mit TEUR 284,7 ca. 5,5 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. HINWEISE AUF WESENTLICHE CHANCEN UND RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG Die Stärkung der Vertriebsaktivitäten und Marketingmaßnahmen haben zu einem im Branchenschnitt überproportionalen organischem Wachstum von 13,0 % geführt. Zur Stärkung der regionalen Präsenz in der Achse Aachen - Görlitz soll das Niederlassungsnetz verdichtet werden. Die beschlossenen Maßnahmen und die Erfolge in 2017 lassen die Geschäftsleitung positiv in die Zukunft blicken. BERICHTERSTATTUNG NACH § 289 ABS.2 NRN. 2-5 HGB Preisänderungs-, Ausfall und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist, wird wie bisher durch ein straffes Preis- und Debitorenmanagement begegnet. Angaben zu Forschung und Entwicklung entfallen. Die Gesellschaft hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Zweigniederlassungen: Düsseldorf, Dresden, Schwörstadt, Görlitz, Barth, Laatzen, Leipzig BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2017Allgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: hago Facility-Management GmbH Firmensitz laut Registergericht: Dinslaken Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Duisburg Register-Nr.: HRB 17698 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Im Anlagenspiegel sind sie im Zugangsjahr zusätzlich als Abgang erfasst. Der Ansatz der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Zuschreibungen des Geschäftsjahres sowie die Abschreibungen sind aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2017
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr sind ebenso wie im Vorjahr nicht vorhanden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00), Sicherungsrechte bestehen nicht. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.310.702,12 (Vorjahr: EUR 1.300.605,66). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung lagen nicht vor. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane Für die Geschäftsführung sowie für sonstige Aufwendungen wurden von der Muttergesellschaft Umlagen erhoben, die unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen sind. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.
Dinslaken, den 28. Juni 2018 gez. Holger Feldker gez. Franz Wisniewski Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2017 - 31.12.2017Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.378,79 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 63.523,54 EUR. Der Betrag der sonstigen Finanzanlagen gegenüber Gesellschaftern beträgt 700.000,00 EUR. 1.1.2016 - 31.12.2016Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.917,86 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der sonstigen Finanzanlagen gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.09.2018 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersGemäß §328 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 HGB geben wir folgenden Hinweis: Der Jahresabschluss zum 31.12.2017 wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der hago Facility-Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeiten und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Emmerich am Rhein, den 22. August 2018 ATG
Revisa GmbH
de Schrevel, Wirtschaftsprüfer |
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