Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 290816
Eingetragen
11.3.1999
Branche
GlasergewerbeGroßhandel mit FlachglasHerstellung von Flaschen und anderen Behältnissen aus Glas
Gegenstand
Betrieb eines Glasereiunternehmens sowie der Fensterbau.

Historie

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Management

NameRolle
Roland Schwerdtfeger
seit 12.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Sabine Schwerdtfeger
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sabine Schwerdtfeger
74343 Sachsenheim, Gartenstr.5
25.000 DM
50.00%
74343 Sachsenheim, Gartenstr.5
25.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwerdtfeger GmbH

Sachsenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.669,50 57.959,26
I. Sachanlagen 36.619,50 28.037,00
II. Finanzanlagen 50,00 29.922,26
B. Umlaufvermögen 110.883,71 128.376,50
I. Vorräte 44.235,49 54.911,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.527,60 53.577,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.120,62 19.887,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 147.553,21 186.335,76

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 31.534,98 27.437,14
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.872,55 -1.523,91
III. Jahresüberschuss 4.097,84 3.396,46
B. Rückstellungen 29.900,31 63.702,15
C. Verbindlichkeiten 86.117,92 95.196,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 147.553,21 186.335,76

Anhang


 
zum 31. Dezember 2010
 
A. Allgemeine Angaben

Der nachstehende Anhang ist der Anhang in der Fassung für Offenlegungszwecke.

Der Jahresabschluss der Schwerdtfeger GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr auf Grund der erstmaligen Anwendung der neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) verändert worden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

III. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden mit der individuellen Restlaufzeit der Zusage und dem entsprechenden durchschnittlichen Marktzins nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu den Posten der Bilanz

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,22
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005 G
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Unterdeckung beträgt zum 31.12.2010 Euro 5.716.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
55.445,00
 
 
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
35.137,52
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
35.137,52
 
 
verrechnete Aufwendungen
3.034,00
verrechnete Erträge
5.265,26


Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2010 auf insgesamt Euro 86.117,92 (Vorjahr: Euro 95.196,47), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 60.103,13 (Vorjahr: Euro 82.509,99) bzw. mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

D. Sonstige Angaben

I. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Roland Schwerdtfeger, Sachsenheim
ausgeübter Beruf:
Glasermeister


II. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
6.360,58
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
84,46
=  neuer Kreditbestand
6.445,04
Kreditkonditionen vergebener Kredite
 
 
Zinssatz
 
1,00
%





Unterzeichnung des Jahresabschlusses


Sachsenheim, 30.06.2011


 ............................................................................
(gez. Roland Schwerdtfeger)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2011 festgestellt.

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