andersWOHNEN eG

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg GnR 300
Eingetragen
4.7.2007
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKreditinstitute des Genossenschaftssektors
Gegenstand
Zweck der Genossenschaft ist eine gute, sichere und sozial verantwortbare, wirtschaftliche Wohnungsversorgung ihrer Mitglieder. Insbesondere fördert die Genossenschaft gemeinschaftliches und selbstbestimmtes Wohnen in dauerhaft gesicherten Verhältnissen. Die Genossenschaft fördert vorrangig die Belange älterer und allein erziehender Menschen. In Ausnahmefällen haben auch andere Personengruppen (nach Vorstandsbeschluß) Wohnrecht. Die Genossenschaft baut bzw. modernisiert, übernimmt oder erwirbt dazu Wohnungen bzw. Gebäude für ihre Mitglieder und entzieht diese dauerhaft jeglicher spekulativen Verwertung. Die Genossenschaft kann zur Ergänzung der wohnlichen Versorgung ihrer Mitglieder Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbetreibende, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen bereitstellen. Die Genossenschaft strebt an, ihre Geschäfte nach den Grundsätzen der Wohnungsgemeinnützigkeit im Rahmen dieser Satzung zu führen. Bei der Bewirtschaftung werden Formen der Selbstverwertung realisiert. Die Mitglieder, die in Wohnungen der Genossenschaft wohnen, sollen sich in Hausgemeinschaften organisieren. Die Genossenschaft unterstützt ihre Mitglieder bei der gemeinschaftlichen Umsetzung sozialer und ökologischer Maßnahmen im Zusammenhang mit der Hausbewirtschaftung. Bei der Bewirtschaftung wie auch bei Baumaßnahmen zur Instandhaltung oder Modernisierung wird die Umweltverträglichkeit in besonderem Maße berücksichtigt. Die Mitglieder werden durch geeignete Strukturen in umweltbewußtem Handeln unterstützt. Der Verkauf einzelner Häuser oder Wohnungen ist ausnahmsweise unter sichernden Auflagen zulässig. Er bedarf der mit einer Mehrheit von drei Vierteln beschlossenen Zustimmung der Generalversammlung. Der Verkaufspreis für Bauten, die weiterhin für Wohnzwecke bestimmt sind, soll in einem angemessenen Verhältnis zu den Anlagekosten und der seit der Erstellung eingetretenen Teuerung stehen. Die vorstehenden Bedingungen gelten sinngemäß auch für die Einräumung eines Erbbaurechts an überbauten Grundstücken. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist nicht zugelassen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ralph Nölp
seit 30.8.2022
Vorstandsmitglied
Mandy Fuhrmann
seit 31.7.2014
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

andersWOHNEN eG

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktivseite

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 4.233.292,89 4.288.202,83
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter
Bauten auf fremden Grundstücken
Technische Anlagen und Maschinen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.180,24 1.929,74
Anlagen im Bau
Bauvorbereitungskosten
Geleistete Anzahlungen 4.234.473,13
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen .
Beteiligungen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
Sonstige Ausleihungen
Andere Finanzanlagen
Anlagevermögen insgesamt 4.234.473,13 4.290.132,57
Umlaufvermögen
Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
Bauvorbereitungskosten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit unfertigen Bauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit fertigen Bauten
Unfertige Leistungen 82.650,46 80.585,29
Andere Vorräte
Geleistete Anzahlungen 82.650,46
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Vermietung 9.839,21 5.667,14
Forderungen aus Verkauf von Grundstücken
Forderungen aus Betreuungstätigkeit
Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen
Forderungen gegen verbundenen Unternehmen
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Sonstige Vermögensgegenstände 109.076,65 118.915,86 94.627,65
Wertpapiere
Flüssige Mittel und Bausparguthaben
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks..
Bausparguthaben 463.228,13 463.228,13 397.968,31
Rechnungsabgrenzungsposten
Geldbeschaffungskosten
Andere Rechnungsabgrenzungsposten
Aktive latente Steuern
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
Bilanzsumme 4.899.267,58 4.868.980,96

Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
Eigenkapital
Geschäftsguthaben
der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder 3.000,00 3.000,00
der verbleibenden Mitglieder 989.172,98 899.537,08
aus gekündigten Geschäftsanteilen 13.500,00 1.005.672,98 23.588,87
Rückständige fällige Einzahlungen auf Geschäftsanteile
118.835,68 EUR ( 133.862,39 )
Kapitalrücklage 12.480,00 12.160,00
Ergebnisrücklagen
Gesetzliche Rücklage 33.043,59 25.967,76
Bauerneuerungsrücklage
Andere Ergebnisrücklagen 133.692,69 166.736,28 100.732,87
Bilanzgewinn/Bilanzverlust
Gewinnvortrag/Verlustvortrag 100.017,16 80.017,16
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 63.682,49 52.959,82
Einstellungen in/Entnahmen aus Ergebnisrücklagen 163.699,65
Eigenkapital insgesamt: 1.348.588,91 1.197.963,56
Sonderposten
Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 28.750,00
Steuerrückstellungen
Sonstige Rückstellungen 20.750,00 20.750,00 28.750,00
Verbindlichkeiten
Anleihen
davon konvertibel: EUR ( )
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.303.258,38 3.391.407,79
Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 137.991,97 145.479,84
Erhaltene Anzahlungen 79.683,90 81.952,57
Verbindlichkeiten aus Vermietung 1.249,81 4.921,73
Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.491,64 13.035,24
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Sonstige Verbindlichkeiten 756,16 3.532.431,86 6.293,40
davon aus Steuern: EUR ( )
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR ( )
Rechnungsabgrenzungsposten Passive latente Steuern -2.503,19 -823,17
Bilanzsumme 4.899.267,58 4.897.730,96

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2022

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
Umsatzerlöse 390.064,96 381.687,22
a) aus der Hausbewirtschaftung
b) aus Verkauf von Grundstücken
c) aus Betreuungstätigkeit 480,00 480,00
d) aus anderen Lieferungen und Leistungen 390.544,96
Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an zum Verkauf bestimmten Grundstücken mit fertigen und unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen 2.065,17 2.642,01
Andere aktivierte Eigenleistungen 1.808,60 199,36
Sonstige betriebliche Erträge
davon Erträge nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB EUR.
Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -99.478,41 -109.112,84
a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung
b) Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke
c) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -99.478,41
Rohergebnis 294.940,32 275.895,75
Personalaufwand -31.458,38 -23.374,20
a) Löhne und Gehälter
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -6.029,61 -37.487,99 -5.227,87
davon für Altersversorgung EUR
Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -55.659,44 -55.248,36
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens -55.659,44
Sonstige betriebliche Aufwendungen Davon Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB EUR. -32.532,72 -25.838,64
Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR ( )
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR ( )
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -94.746,90 -94.746,90 -96.488,68
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR ( )
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00
davon an verbundenen Unternehmen: EUR ( )
74.513,27 69.718,00
Steuern vom Einkommen und Ertrag 7.939,77 820,97
davon Latente Steuern EUR
Ergebnis nach Steuern 82.453,04 70.538,97
Sonstige Steuern -11.694,72 -11.694,72
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 70.758,32 58.844,25
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Entnahmen aus Rücklagen
Einstellungen aus dem Jahresüberschuss in Rücklagen -7.075,83 -5.884,43
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 63.682,49 52.959,82

3. Anhang des Jahresabschlusses 2022

(Genossenschaften)

der anders WOHNEN eG

A. Allgemeine Angaben

Die Genossenschaft hat ihren Sitz in und ist eingetragen in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht (Reg. Nr. ).

1. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich - keine - nachstehenden Veränderungen aus folgenden Gründen 1) :

2. Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind bei nachstehenden Posten aus folgenden Gründen nicht vergleichbar/wurden bei nachstehenden Posten dem Ausweis für das Geschäftsjahr angepasst: 1)

3. Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB nicht vergleichbar.

Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB i.d.F. des BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von EUR. ergeben.

4. Aus folgenden Gründen vermittelt der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild gemäß §264 Abs. 2 Satz 2 HGB:

5. Die Gliederung des Jahresabschlusses wurde auf Grund mehrerer Geschäftszweige wie folgt verändert:

6. Im Anhang wurden auch jene Angaben aufgenommen, die auf Grund eines Wahlrechts nicht in die Bilanz oder in die GuV aufgenommen wurden. Die ausgeübten Wahlrechte sind jeweils bei den einzelnen Posten der Bilanz und GuV im Anhang dargestellt.

1) Nichtzutreffendes streichen

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

2. Außerplanmäßige Abschreibungen sind vorgenommen worden:

a) auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens EUR
Vorjahr EUR
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens EUR
Vorjahr EUR

3. In folgenden Fällen wurde von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahrs abgewichen (mit Begründung):

4. Diese Abweichungen hatten folgenden Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage:

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs/ Herstellungskosten zum Zugänge des Geschäftsjahres Abgänge des Geschäftsjahres
01.01.
EUR EUR EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter
Bauten auf fremden Grundstücken
Technische Anlagen und Maschinen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
Anlagen im Bau
Bauvorbereitungskosten
Geleistete Anzahlungen
Sachlagen gesamt
Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Beteiligungen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
Sonstige Ausleihungen
Andere Finanzanlagen
Finanzanlagen insgesamt
Anlagevermögen insgesamt
Umbuchungen des Geschäftsjahres Zuschreibungen des Geschäftsjahres Anschaffungs-/ Herstellungskosten zum 31.12
+/-
EUR EUR EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter
Bauten auf fremden Grundstücken
Technische Anlagen und Maschinen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
Anlagen im Bau
Bauvorbereitungskosten
Geleistete Anzahlungen
Sachlagen gesamt
Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Beteiligungen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
Sonstige Ausleihungen
Andere Finanzanlagen
Finanzanlagen insgesamt
Anlagevermögen insgesamt
Kumulierte Abschreibungen zum 01.01 Abschreibungen des (Geschäftsjahres) Änderung der Abschreibungen in Zusammenhang mit... Kumulierte Abschreibungen zum 31.12
Zugängen/ Zuschreibungen Abgängen Umbuchungen +/-
EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter
Bauten auf fremden Grundstücken
Technische Anlagen und Maschinen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
Anlagen im Bau
Bauvorbereitungskosten
Geleistete Anzahlungen
Sachlagen gesamt
Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Beteiligungen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
Sonstige Ausleihungen
Andere Finanzanlagen
Finanzanlagen insgesamt
Anlagevermögen insgesamt
Buchwert am 31.12. Buchwert am 31.12. (Vorjahr)
EUR EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter
Bauten auf fremden Grundstücken
Technische Anlagen und Maschinen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
Anlagen im Bau
Bauvorbereitungskosten
Geleistete Anzahlungen
Sachlagen gesamt
Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Beteiligungen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
Sonstige Ausleihungen
Andere Finanzanlagen
Finanzanlagen insgesamt
Anlagevermögen insgesamt

In den Zugängen sind in den Herstellungskosten aktivierte Fremdkapitalzinsen in Höhe von _ EUR enthalten und betreffen den/die Posten.

2. Im Geschäftsjahr wurden Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von EUR aktiviert, davon entfallen auf selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens EUR.

3. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über Jahre abgeschrieben.

4. Eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB besteht hinsichtlich folgender Beträge:

selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände EUR

Beträge aus der Aktivierung latenter Steuern EUR

Aktivierte Vermögensgegenstände zum beizulegenden Wert EUR

5. In der Position "Unfertige Leistungen" sind EUR (Vorjahr EUR) noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten.

Im Rahmen der Vorräte wurde in Bezug auf die Gruppe eine Bewertungsmethode des § 240 Abs. 4 HGB angewandt. Darauf ergeben sich erhebliche pauschale Unterschiedsbeträge von EUR.

6. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind folgende - keine *) - Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

7. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagien in Höhe von EUR enthalten.

8. Eine aktive Steuerabgrenzung nach § 274 HGB wurde vorgenommen für: 1)2)

*) Nichtzutreffendes streichen
1) Wurde vom Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht, ist dennoch anzugeben, auf welchen Differenzen (zwischen handelsrechtlichen Wertansätzen und Steuerbilanzansätzen) oder steuerlichen Verlustvorträgen die latenten Steuern nach § 274 HGB beruhen (Angabe der Steuersätze). Wenn latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden, sind die latenten Steuersalden am Ende des Geschäftsjahres und die im Laufe des Geschäftsjahres erfolgten Änderungen dieser Salden anzugeben. Eine saldierte Angabe der Differenzbeträge ist möglich (kleine und mittelgroße Unternehmen brauchen diese Angaben nicht zu machen).
2) Keine Abgabepflicht für kleine Genossenschaften.

9. Rücklagenspiegel

Bestand am Ende des Vorjahres Einstellung während des Geschäftsjahres Entnahme für das Geschäftsjahr Bestand am Ende des Geschäftsjahres
EUR EUR EUR EUR
10. Kapitalrücklage
Bestand am Ende des Vorjahres Einstellung aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres Einstellung aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres Entnahme für das Geschäftsjahr Bestand am Ende des Geschäftsjahres
EUR EUR EUR EUR EUR
Ergebnisrücklagen
(1) gesetzliche Rücklage
(2) Bauerneuerungsrücklage
(3) Andere Gewinnrücklagen
11. In dem "Sonderposten" sind ausgewiesen: Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
(1)
(2)
(3

Von dem Beibehaltungswahlrecht in Bezug auf den Sonderposten mit Rücklagenanteil nach Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Der Sonderposten wurde nach folgenden Vorschriften gebildet: Steuerliche Abschreibungen wurden in den Sonderposten mit Rücklageanteil einbezogen und nach Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB fortgeführt.

Die steuerlichen Abschreibungen wurden nach folgenden Vorschriften gebildet:

12. Rückstellungen für Pensionen wurden gemäß Sachverständigengutachten nach dem (Angabe des angewandten Verfahrens) unter Berücksichtigung von zukünftigen Entgelt- und Rentenanpassungen sowie den zugrundeliegenden Sterbetafeln errechnet. Die Bewertung erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten Abzinsungssatz von %. 1)

Die aufgrund der Anwendung von Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB nicht bilanzierten Pensionsverpflichtungen betragen EUR. Trotz eines höheren Ansatzes wurde auf die Auflösung der Pensionsrückstellungen verzichtet; die Überdeckung beträgt EUR (Art. 67 Abs. 1 Satz 4 EGHGB).

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen besteht zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren im Geschäftsjahr ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR.

13. Für Verpflichtungen in Höhe von EUR aus vor dem 1. Januar 1987 zugesagten Pensionen und Betriebsrenten wurden keine Rückstellungen gebildet.

14. In den "Sonstigen Rückstellungen" sind folgende Rückstellungen mit einem nicht unerheblichen Umfang enthalten: 1)

15. In den Verbindlichkeiten sind folgende - keine *1 - Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

16. Passive latente Steuern bestehen gem. § 274 HGB in Höhe von EUR. 1)

17. Folgende Vermögensgegenstände und Schulden wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet (Angabe der Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögenstände, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden sowie die verrechneten Aufwendungen und Erträge):

*) Nichtzutreffendes streichen
1) Keine Angabepflicht für kleine Genossenschaften.

18. Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr:

Forderungen Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
Forderungen aus Vermietung
Forderungen aus Verkauf von Grundstücken
Forderungen aus Betreuungstätigkeit
Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen
Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Sonstige Vermögensgegenstände
Gesamtbetrag

19. Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach § 268 Abs. 5 Satz 1 HGB wie folgt:

Verbindlichkeiten bis zu 1 Jahr Vorjahr mehr als 1 Jahr Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
Anleihen
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern
Erhaltene Anzahlungen
Verbindlichkeiten aus Vermietung
Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Sonstige Verbindlichkeiten
Gesamtbetrag

20. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o.ä. Rechte stellen sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten 1)2) insgesamt davon
Restlaufzeit gesichert
bis zu 1 Jahr zwischen 1 und 5 Jahre über 5 Jahre Art der
EUR EUR EUR EUR Sicherung 3)
Anleihen
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Erhaltene Anzahlungen
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) () ( )
Verbindlichkeiten aus Vermietung
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
(Vorjahr * ) ( ) ( ) () ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Sonstige Verbindlichkeiten
(Vorjahr * ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )
Gesamtbetrag

*) Vorjahreszahlen stehen in Klammern.
1) Kleine Genossenschaften brauchen die Aufgliederung der Angaben § 285 Nr. 2 HGB nicht zu machen.
2) Für die Verbindlichkeiten sind jeweils die Vorjahresbeträge anzugeben.
3) GPR = Grundpfandrecht, SU = Sicherungsübereignung, Zess = Forderungsabtretung, Pf = Verpfändung.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Die Umsatzerlöse gliedern sich auf Grund erheblicher Unterschiede in Bezug auf die Tätigkeitsbereiche und geographischen Märkte wie folgt: 1)

2. Im Posten sind außerplanmäßige Abschreibungen i. H. v. EUR enthalten.

3. In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung enthalten:

4. In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind - soweit nicht vorstehend erläutert - folgende wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen enthalten: 1)

5. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind EUR (Vorjahr EUR) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil enthalten.

Ferner sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen Erträge aus der Abzinsung von EUR und aus der Währungsumrechnung von EUR enthalten.

6. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind EUR Aufwendungen aus der Aufzinsung und EUR aus der Währungsumrechnung enthalten.

D. Sonstige Angaben

1. Es bestanden sonstige Haftungsverhältnisse: 2)

davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen davon betreffend die Altersversorgung
Geschäftsjahr Vorjahr Geschäftsjahr Vorjahr Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR EUR EUR EUR
a) Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
dafür gewährte Sicherheiten:
b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
dafür gewährte Sicherheiten:
c) Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
dafür gewährte Sicherheiten:
d) Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten, und zwar
e) Verbindlichkeiten aus persönlicher Haftung gemäß § 416 BGB

1) Keine Angabepflicht bei kleinen und mittelgroßen Genossenschaften.
2) Nach § 285 Nr. 27 HGB sind zusätzlich die Gründe der Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme anzugeben.

2. Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen/Geschäfte, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind (z. B. Miet-, Pacht-, Leasingverpflichtungen, aus laufenden Bauvorhaben, Besserungsscheinverpflichtungen):

davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen davon betreffend die Altersversorgung
EUR EUR EUR

Im Geschäftsjahr wurden folgende, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte, getätigt: 1)

3. Die Genossenschaft besitzt - keine - Kapitalanteile im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB an anderen Unternehmen. *)2) Die Angaben hierüber sind in einer Aufstellung dargestellt, die beim Amtsgericht (Genossenschaftsregister) hinterlegt ist.

Die Genossenschaft ist bei folgender Kapitalgesellschaft unbeschränkt haftender Gesellschafter: 3)

4. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug: 4)

Vollbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
Kaufmännische Mitarbeiter
Technische Mitarbeiter
Mitarbeiter im Regiebetrieb. Hauswarte etc.

Außerdem wurden durchschnittlich Auszubildende beschäftigt.

5. Mitgliederbewegung

Anfang

Zugang

Abgang

Ende

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr

vermehrt/vermindert *) um EUR
Die Haftsummen haben sich im Geschäftsjahr vermehrt/vermindert *) um EUR
Der Gesamtbetrag der Haftsummen beläuft sich auf EUR

*) Nichtzutreffendes streichen
1) Zusätzlich sind Art und Zweck sowie Risiken und Vorteile von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften aufzunehmen, soweit dies für die Beurteilung der Finanzlage notwendig ist. Kleine Unternehmen i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB brauchen diese Angabe im Anhang nicht zu machen. Für mittelgroße Unternehmen i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB bestehen Erleichterungen dahingehend, dass diese von der Darstellung der Risiken und Vorteile absehen können.
2) Anzugeben sind Name und Sitz des Unternehmens, Höhe des Anteils am Kapital in Prozent, Eigenkapital und Ergebnis des letzten Geschäftsjahres, für das ein Jahresabschluss vorliegt.
3) Angabe von Name, Sitz und Rechtsform der Kapitalgesellschaft.
4) Kleine Genossenschaften brauchen nach § 288 Abs. 1 Nr. 2 HGB die Trennung nach Gruppen nicht vorzunehmen.

6. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:

7. Mitglieder des Vorstands (Vor- und Zuname): 1)

8. Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname): 1)2)

9. Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen an:

Mitglieder des Vorstands EUR
Mitglieder des Aufsichtsrats EUR

10. Es bestehen wesentliche Geschäfte, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, mit nahestehenden Unternehmen und Personen (Angabe zur Art oder Beziehung, zum Wert der Geschäfte sowie weitere Angaben, die für die Bedeutung der Finanzlage notwendig sind). *)3)

*) Keine Angabepflicht für kleine Genossenschaften
1) Einschließlich im Geschäftsjahr oder später ausgeschiedener Mitglieder.
2) Unter gesonderter Bezeichnung des Aufsichtsratsvorsitzenden
3) Mittelgroße Genossenschaften müssen diese Angaben nur machen, sofern (§ 288 Abs. 2 Satz 3 HGB) die Geschäfte direkt und indirekt mit einem Gesellschafter, einem Beteiligungsunter- nehmen oder Mitgliedern des Geschäftsführungs-, Aufsichts- oder Verwaltungsorgans abgeschlossen wurden.

E. Weitere Angaben

1. Die Genossenschaft setzt folgende Finanzinstrumente der Finanzanlagen ein, die über ihrem beizulegenden Wert ausgewiesen werden und bei denen eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist: *)1)

2. Das Unternehmen setzt folgende derivative Finanzinstrumente zur Absicherung von Grundgeschäften im Rahmen einer Sicherungsbeziehung ein (§ 285 Nr. 23 HGB):

Die Regelungen zur Bildung einer Bewertungseinheit zur kompensatorischen Bewertung der Sicherungsbeziehung werden angewandt. Aufgrund der Betragsidentiät und der Kongruenz der Laufzeiten, Zinssätze, Zinsanpassungs- bzw. Zins- und Tilgungstermine gleichen sich die gegenläufigen Wertänderungen bzw. Zahlungsströme während der Laufzeit von Grund- und Sicherungsgeschäft aus. Die Höhe der Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beträgt EUR.

3. Die Gesellschaft setzt folgende nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanzierte derivative Finanzinstrumente ein: *)2)

4. Die Genossenschaft besitzt folgende Investmentanlagen i. S. d. § 285 Nr. 26 HGB: *)

5. Angabe der Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind (Art und finanzielle Auswirkung): *)

6. Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses oder Beschluss über seine Verwendung:

*) Keine Angabepflicht für kleine Genossenschaften.
1) Anzugeben sind: Buchwerte und beizulegende Zeitwerte je Vermögensgegenstand oder Gruppe sowie Angabe der Gründe für das Unterlassen der außerplanmäßigen Abschreibung einschließlich der Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, dass die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.
2) Angabe von Art und Umfang, deren beizulegender Wert, deren Buchwert, Bilanzposten, in welchem der Buchwert erfasst ist, Gründe, warum der beizulegende Zeitwert nicht bestimmt werden kann.

 

Ort/Datum

Der Vorstand

Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2022

A. Allgemeine Angaben

Die Genossenschaft andersWOHNEN eG mit Sitz in Nürnberg ist beim Amtsgericht Nürnberg unter Nummer GbR 300 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes und den Regelungen der Satzung der Genossenschaft aufgestellt.

Die andersWOHNEN eG ist eine Kleinstgenossenschaft i. S. d. § 267a HGB i. V. m. § 336 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Das Formblatt für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen in der Fassung vom 16. Oktober 2020 wurde beachtet.

Ergänzend zu den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB sind die §§ 337 bis 339 für die Genossenschaft zu beachten.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen gemindert.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen und erhaltene Zuschüsse angesetzt.

Nachträgliche Herstellungskosten sind im Geschäftsjahr 2022 nicht angefallen.

Den Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zu Grunde:

- Immaterielle Vermögensgegenstände 4 Jahre
- Wohngebäude 80 Jahre
- Außenanlagen 10 Jahre
- Betriebs- und Geschäftsausstattung 5-8 Jahre

Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand € 800 netto nicht übersteigen.

Unfertige Leistungen wurden in Höhe der voraussichtlich abrechenbaren Betriebs- und Heizkosten gebildet.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die Sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertungen erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für derer Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

In der Position "Unfertige Leistungen" (T€ 82; Vj.: T€ 80) sind ausschließlich noch nicht abgerechnete Betriebs- und Heizkosten enthalten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind i. H. v. T€ 36 (Vj.: 27,9) innerhalb eines Jahres fällig.

In den Forderungen sind zudem längerfristige Ansprüche aus Instandhaltungsrücklagen für ein WEG-Objekt i.H.v. T€ 73 (Vj.: 65) enthalten.

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte stellen sich wie folgt dar:

Verbindlichkeitsspiegel in Euro zum 31.12.2021

Verbindlichkeiten Gesamt per 31.12.2022 lt. Tilg. Plan bis 1 Jahr 2023 1 bis 5 Jahre 2024-2027 Größer 5 Jahre Rest Gesichert
BayernLabo
33/4146893 781.737,02 9.385,63 43.345,56 729.005,83 781.737,02
23/4146893 1.028.457,47 12.059,77 48.845,85 967.551,85 1.028.457,47
3/4146893 174.850,34 2.050,30 8.304,39 164.495,65 174.850,34
Umweltbank 1.318.213,55 66.280,68 286.557,30 965.375,57 1.318.213,55
3.303.258,38 89.776,38 387.053,10 2.826.428,90 3.303.258,38
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 3.303.258,38 89.776,38 387.053,10 2.826.428,90 3.303.258,38
Verbindlichkeiten ggü. and. Kreditgebern 137.991,97 7.562,94 31.017,59 99.411,44 137.991,97
Erhaltene Anzahlung 82.650,46 82.650,46
Verbindlichkeiten aus Vermietung 1.249,81 1.249,81
Verbindlichkeiten aus Lieferung u. Leistg. 8.374,17 8.374,17
Sonstige Verbindlichkeiten 17.256,16 17.256,16
Gesamtbetrag 3.550.780,95 206.869,92 418.070,69 2.925.840,34 3.441.250,35

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.441.250,35 Euro. Diese sind sämtlich durch Grundpfandrechte gesichert.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

Die von der Stadt Nürnberg gezahlten Stundungsbeiträge T€ 3,8 (Vj.T€ 3,8) auf nicht eingezahlte Genossenschaftsanteile werden als Mietzuschüsse bei den Umsatzerlösen aus der Hausbewirtschaftung ausgewiesen. Nach § 22 (4) 2 GenG ist eine Verzinsung rückständiger fälliger Einzahlungen auf Anteile nicht zulässig. Eine Umstellung der Verträge auf Ratenzahlungsvereinbarungen hat stattgefunden. Mit allen Mitgliedern der Genossenschaft, die noch ausstehende Genossenschaftsanteile zu zahlen haben, wurden Vereinbarungen abgeschlossen.

D. Sonstige Angaben

1. Die Genossenschaft beschäftigt einen geschäftsführenden Vorstand in Teilzeit.

2. Mitgliederbewegung

Zahl der Mitglieder
Anfang 2022 81
Zugang 2022 4
Abgang 2022 2
Ende 2022 83

Die Geschäftsguthaben verbleibenden Mitglieder haben sich rd. 90 T€ erhöht.

3. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:

Verband bayerischer Wohnungsunternehmer e.V.

Stollbergstraße 7

80539 München

4. Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname):

Mandy Fuhrmann, Bürokauffrau

Isabel Damour-Zelnhöfer, Angestellte im Öffentlichen Dienst

Ralph Nölp, Elektrotechniker

5. Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor- und Zuname):

Oliver Zelnhöfer, Bauingenieur, Vorsitzender

Hatice Alagac, Immobilienfachfrau

Heidelies Prochaska, Renterin

6. Nachtragsbericht

Es ergaben sich keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag.

7. Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands

Der Bilanzgewinn 2022 über 63.682.49 € wird der Bauerneuerungsrücklage/Instandhaltung zugeführt. Der Gewinnvortrag von 100.017,16 € wird der freien Rücklage zugeführt.

 

Nürnberg, 31.05.2023

Mandy Fuhrmann

Isabel Damour-Zelnhöfer

Ralph Nölp

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