andersWOHNEN eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralph Nölp seit 30.8.2022 | Vorstandsmitglied |
Mandy Fuhrmann seit 31.7.2014 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
andersWOHNEN eGNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BilanzAktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2022
3. Anhang des Jahresabschlusses 2022(Genossenschaften)der anders WOHNEN eGA. Allgemeine Angaben Die Genossenschaft hat ihren Sitz in und ist eingetragen in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht (Reg. Nr. ). 1. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich - keine - nachstehenden Veränderungen aus folgenden Gründen 1) : 2. Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind bei nachstehenden Posten aus folgenden Gründen nicht vergleichbar/wurden bei nachstehenden Posten dem Ausweis für das Geschäftsjahr angepasst: 1) 3. Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB nicht vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB i.d.F. des BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von EUR. ergeben. 4. Aus folgenden Gründen vermittelt der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild gemäß §264 Abs. 2 Satz 2 HGB: 5. Die Gliederung des Jahresabschlusses wurde auf Grund mehrerer Geschäftszweige wie folgt verändert: 6. Im Anhang wurden auch jene Angaben aufgenommen, die auf Grund eines Wahlrechts nicht in die Bilanz oder in die GuV aufgenommen wurden. Die ausgeübten Wahlrechte sind jeweils bei den einzelnen Posten der Bilanz und GuV im Anhang dargestellt.
1) Nichtzutreffendes streichen
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: 2. Außerplanmäßige Abschreibungen sind vorgenommen worden:
3. In folgenden Fällen wurde von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahrs abgewichen (mit Begründung): 4. Diese Abweichungen hatten folgenden Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Entwicklung des Anlagevermögens
In den Zugängen sind in den Herstellungskosten aktivierte Fremdkapitalzinsen in Höhe von _ EUR enthalten und betreffen den/die Posten. 2. Im Geschäftsjahr wurden Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von EUR aktiviert, davon entfallen auf selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens EUR. 3. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über Jahre abgeschrieben. 4. Eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB besteht hinsichtlich folgender Beträge: selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände EUR Beträge aus der Aktivierung latenter Steuern EUR Aktivierte Vermögensgegenstände zum beizulegenden Wert EUR 5. In der Position "Unfertige Leistungen" sind EUR (Vorjahr EUR) noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten. Im Rahmen der Vorräte wurde in Bezug auf die Gruppe eine Bewertungsmethode des § 240 Abs. 4 HGB angewandt. Darauf ergeben sich erhebliche pauschale Unterschiedsbeträge von EUR. 6. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind folgende - keine *) - Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. 7. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagien in Höhe von EUR enthalten. 8. Eine aktive Steuerabgrenzung nach § 274 HGB wurde vorgenommen für: 1)2)
*) Nichtzutreffendes streichen
9. Rücklagenspiegel
Von dem Beibehaltungswahlrecht in Bezug auf den Sonderposten mit Rücklagenanteil nach Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Der Sonderposten wurde nach folgenden Vorschriften gebildet: Steuerliche Abschreibungen wurden in den Sonderposten mit Rücklageanteil einbezogen und nach Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB fortgeführt. Die steuerlichen Abschreibungen wurden nach folgenden Vorschriften gebildet: 12. Rückstellungen für Pensionen wurden gemäß Sachverständigengutachten nach dem (Angabe des angewandten Verfahrens) unter Berücksichtigung von zukünftigen Entgelt- und Rentenanpassungen sowie den zugrundeliegenden Sterbetafeln errechnet. Die Bewertung erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten Abzinsungssatz von %. 1) Die aufgrund der Anwendung von Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB nicht bilanzierten Pensionsverpflichtungen betragen EUR. Trotz eines höheren Ansatzes wurde auf die Auflösung der Pensionsrückstellungen verzichtet; die Überdeckung beträgt EUR (Art. 67 Abs. 1 Satz 4 EGHGB). Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen besteht zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren im Geschäftsjahr ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR. 13. Für Verpflichtungen in Höhe von EUR aus vor dem 1. Januar 1987 zugesagten Pensionen und Betriebsrenten wurden keine Rückstellungen gebildet. 14. In den "Sonstigen Rückstellungen" sind folgende Rückstellungen mit einem nicht unerheblichen Umfang enthalten: 1) 15. In den Verbindlichkeiten sind folgende - keine *1 - Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. 16. Passive latente Steuern bestehen gem. § 274 HGB in Höhe von EUR. 1) 17. Folgende Vermögensgegenstände und Schulden wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet (Angabe der Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögenstände, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden sowie die verrechneten Aufwendungen und Erträge):
*) Nichtzutreffendes streichen
18. Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr:
19. Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach § 268 Abs. 5 Satz 1 HGB wie folgt:
20. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o.ä. Rechte stellen sich wie folgt dar:
*) Vorjahreszahlen stehen in Klammern.
II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Umsatzerlöse gliedern sich auf Grund erheblicher Unterschiede in Bezug auf die Tätigkeitsbereiche und geographischen Märkte wie folgt: 1) 2. Im Posten sind außerplanmäßige Abschreibungen i. H. v. EUR enthalten. 3. In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung enthalten: 4. In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind - soweit nicht vorstehend erläutert - folgende wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen enthalten: 1) 5. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind EUR (Vorjahr EUR) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil enthalten. Ferner sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen Erträge aus der Abzinsung von EUR und aus der Währungsumrechnung von EUR enthalten. 6. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind EUR Aufwendungen aus der Aufzinsung und EUR aus der Währungsumrechnung enthalten. D. Sonstige Angaben 1. Es bestanden sonstige Haftungsverhältnisse: 2)
1) Keine Angabepflicht bei kleinen und
mittelgroßen Genossenschaften.
2. Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen/Geschäfte, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind (z. B. Miet-, Pacht-, Leasingverpflichtungen, aus laufenden Bauvorhaben, Besserungsscheinverpflichtungen):
Im Geschäftsjahr wurden folgende, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte, getätigt: 1) 3. Die Genossenschaft besitzt - keine - Kapitalanteile im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB an anderen Unternehmen. *)2) Die Angaben hierüber sind in einer Aufstellung dargestellt, die beim Amtsgericht (Genossenschaftsregister) hinterlegt ist. Die Genossenschaft ist bei folgender Kapitalgesellschaft unbeschränkt haftender Gesellschafter: 3) 4. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug: 4)
Außerdem wurden durchschnittlich Auszubildende beschäftigt. 5. Mitgliederbewegung Anfang Zugang Abgang Ende Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr
*) Nichtzutreffendes streichen
6. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: 7. Mitglieder des Vorstands (Vor- und Zuname): 1) 8. Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname): 1)2) 9. Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen an:
10. Es bestehen wesentliche Geschäfte, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, mit nahestehenden Unternehmen und Personen (Angabe zur Art oder Beziehung, zum Wert der Geschäfte sowie weitere Angaben, die für die Bedeutung der Finanzlage notwendig sind). *)3)
*) Keine Angabepflicht für kleine
Genossenschaften
E. Weitere Angaben 1. Die Genossenschaft setzt folgende Finanzinstrumente der Finanzanlagen ein, die über ihrem beizulegenden Wert ausgewiesen werden und bei denen eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist: *)1) 2. Das Unternehmen setzt folgende derivative Finanzinstrumente zur Absicherung von Grundgeschäften im Rahmen einer Sicherungsbeziehung ein (§ 285 Nr. 23 HGB): Die Regelungen zur Bildung einer Bewertungseinheit zur kompensatorischen Bewertung der Sicherungsbeziehung werden angewandt. Aufgrund der Betragsidentiät und der Kongruenz der Laufzeiten, Zinssätze, Zinsanpassungs- bzw. Zins- und Tilgungstermine gleichen sich die gegenläufigen Wertänderungen bzw. Zahlungsströme während der Laufzeit von Grund- und Sicherungsgeschäft aus. Die Höhe der Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beträgt EUR. 3. Die Gesellschaft setzt folgende nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanzierte derivative Finanzinstrumente ein: *)2) 4. Die Genossenschaft besitzt folgende Investmentanlagen i. S. d. § 285 Nr. 26 HGB: *) 5. Angabe der Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind (Art und finanzielle Auswirkung): *) 6. Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses oder Beschluss über seine Verwendung:
*) Keine Angabepflicht für kleine
Genossenschaften.
Ort/Datum Der Vorstand Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2022A. Allgemeine Angaben Die Genossenschaft andersWOHNEN eG mit Sitz in Nürnberg ist beim Amtsgericht Nürnberg unter Nummer GbR 300 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes und den Regelungen der Satzung der Genossenschaft aufgestellt. Die andersWOHNEN eG ist eine Kleinstgenossenschaft i. S. d. § 267a HGB i. V. m. § 336 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Formblatt für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen in der Fassung vom 16. Oktober 2020 wurde beachtet. Ergänzend zu den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB sind die §§ 337 bis 339 für die Genossenschaft zu beachten. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen gemindert. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen und erhaltene Zuschüsse angesetzt. Nachträgliche Herstellungskosten sind im Geschäftsjahr 2022 nicht angefallen. Den Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zu Grunde:
Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand € 800 netto nicht übersteigen. Unfertige Leistungen wurden in Höhe der voraussichtlich abrechenbaren Betriebs- und Heizkosten gebildet. Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die Sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertungen erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für derer Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz In der Position "Unfertige Leistungen" (T€ 82; Vj.: T€ 80) sind ausschließlich noch nicht abgerechnete Betriebs- und Heizkosten enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind i. H. v. T€ 36 (Vj.: 27,9) innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen sind zudem längerfristige Ansprüche aus Instandhaltungsrücklagen für ein WEG-Objekt i.H.v. T€ 73 (Vj.: 65) enthalten. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte stellen sich wie folgt dar: Verbindlichkeitsspiegel in Euro zum 31.12.2021
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.441.250,35 Euro. Diese sind sämtlich durch Grundpfandrechte gesichert. II. Gewinn- und Verlustrechnung Die von der Stadt Nürnberg gezahlten Stundungsbeiträge T€ 3,8 (Vj.T€ 3,8) auf nicht eingezahlte Genossenschaftsanteile werden als Mietzuschüsse bei den Umsatzerlösen aus der Hausbewirtschaftung ausgewiesen. Nach § 22 (4) 2 GenG ist eine Verzinsung rückständiger fälliger Einzahlungen auf Anteile nicht zulässig. Eine Umstellung der Verträge auf Ratenzahlungsvereinbarungen hat stattgefunden. Mit allen Mitgliedern der Genossenschaft, die noch ausstehende Genossenschaftsanteile zu zahlen haben, wurden Vereinbarungen abgeschlossen. D. Sonstige Angaben 1. Die Genossenschaft beschäftigt einen geschäftsführenden Vorstand in Teilzeit. 2. Mitgliederbewegung
Die Geschäftsguthaben verbleibenden Mitglieder haben sich rd. 90 T€ erhöht. 3. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: Verband bayerischer Wohnungsunternehmer e.V. Stollbergstraße 7 80539 München 4. Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname): Mandy Fuhrmann, Bürokauffrau Isabel Damour-Zelnhöfer, Angestellte im Öffentlichen Dienst Ralph Nölp, Elektrotechniker 5. Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor- und Zuname): Oliver Zelnhöfer, Bauingenieur, Vorsitzender Hatice Alagac, Immobilienfachfrau Heidelies Prochaska, Renterin 6. Nachtragsbericht Es ergaben sich keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. 7. Ergebnisverwendungsvorschlag des VorstandsDer Bilanzgewinn 2022 über 63.682.49 € wird der Bauerneuerungsrücklage/Instandhaltung zugeführt. Der Gewinnvortrag von 100.017,16 € wird der freien Rücklage zugeführt.
Nürnberg, 31.05.2023 Mandy Fuhrmann Isabel Damour-Zelnhöfer Ralph Nölp |
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