Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 7133
Eingetragen
9.1.1989
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von keramischen Erzeugnissen, Glaswaren, Holzwaren a. n. g., sowie Flecht- und Korbwaren
Gegenstand
Das Verlegen von Fliesen, Platten, Mosaiken und alle damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten sowie der Handel mit Fliesen, Platten, Mosaik und Zubehör sowie alle mit diesem Zweck in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut jun. Beck
seit 1.10.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fliesen-Beck GmbH

Neu-Isenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.429,00 12.517,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 2.428,50 12.516,50
B. Umlaufvermögen 96.036,57 100.583,49
I. Vorräte 19.215,93 23.603,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.073,44 2.852,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.747,20 74.127,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.094,35 1.133,26
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 14.414,58 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.974,50 114.233,75

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 2.192,34
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 23.372,25 33.292,64
III. Jahresfehlbetrag 16.606,92 -9.920,39
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 14.414,58 0,00
B. Rückstellungen 3.450,00 3.450,00
C. Verbindlichkeiten 110.524,50 108.591,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.974,50 114.233,75

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluß der Firma Fliesen-Beck GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgestzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenimmen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert größer Euro 150,00 bis zu Euro 1.000,00 wurden im Jahre des Zugangs auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Allgemeine Angaben
Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlußes nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 4.108,82 (Vorjahr: Euro 4.354,28)

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 84.040,92 (Vorjahr: Euro 84.040,92) und ist durch den Gesellschafter / Geschäftsführer gegeben.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Ergenbisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuß von Euro 9.920,39 ist zusammen mit dem Verlustvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Auf neue Rechnung werden Euro 23.372,25 vorgetragen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 2.216,03 (Vorjahr: EUR 2.216,03).

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 1.455,70 (Vorjahr: EUR 1.714,13).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Steuerliche Verhältnisse
Finanzamt: Offenbach-Stadt
Steuernummer: 035 233 1540 1
veranlagte Zeiträume: bis 31.12.2010
Das Unternehmen unterliegt auf Grund seiner Tätigkeit der Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer.
Das Unternehmen unterliegt gemäß § 1 KStG der Körperschaftsteuer.
Das Unternehmen unterliegt der regelbesteuerung gemäß den §§ 16 - 18 UStG.
Der Gewerbebetrieb unterliegt der Gewerbesteuerpflicht gemäß §2 Abs. 1 GewStG.
Die Steuererklärungen wurden bis einschließlich 2010 beim  Finanzamt eingereicht. Die Bescheide ergingen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gem. § 164 AO.

Buchführung
Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.
Das Unternehmen hat eine den gestzlichen Vorschriften entsprechende Buchführung erstellt.
Die Aufzeichnungen der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.
Die dem Abschluss zugrundeliegende Buchführung entspricht den GoB.
Die Buchführung wurde durch mein Steuerberaterbüro auf Grund der mir übergebenen, nicht vorkontierten Buchungsbelege und Auskünfte erstellt.
Die Auswertung erfolgte im DATEV-Rechenzentrum.
Die Kontierung und die Auswertung erfolgte nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03.

Prüfungsvermerk zur Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Programms "FIBU"
Vorliegender Jahresabschluß wurde mit Hilfe des DATEV-Buchführungs- und Jahresabschlußprogramms Kanzlei-Rechnungswesen Pro erstellt.
Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Buchführungs- und Jahresabschlußprogramms Kanzlei-rechnungswesen Pro wurde zuletzt durch Einzelsystemprüfung der Ernst & Young AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, am 08.03.2006 bestätigt.
Eine sachgemäße Anwendung des geprüften Systems lag vor.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Helmut Beck
ausgeübter Beruf:
Fliesenlegermeister


Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Bezüge gemäß § 285 Nr. 9a und b HGB
Von der Ausnahmeregelung des § 285 (4) HGB wurde Gebrauch gemacht.

Mitarbeiter
Die Zahl der durchschnittlichen Beschäftigten betrug:
Angesetellte          1

Die Verbindlichkeiten gemäß § 42 (3) GmbHG betragen:

Euro
Pensionsrückstellungen 0,00
sonstige Rückstellungen 3.450,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen 84.040,92
mit dem ein Beteiligungsverhältnis besteht 87.490,92


     
Sonstige finanzielle Verpflichtungen liegen nicht vor.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Neu-Isenburg, 10. Juli 2012
 
 
(Unterschrift)

  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2013 festgestellt.


Gez. Helmut Beck
11.04.2014
63263Neu-Isenburg

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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