Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 5068
Vorher
Schreinerei Schmitz GmbH
Eingetragen
16.2.2006
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Der Handel sowie der Im- und Export mit Elektro-Kleingeräten und Zubehör.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Michael Schmitz
Molkereistraße 3, 35039 Marburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schreinerei Schmitz GmbH

Marburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 14.168,00 11.544,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 617,00
II. Sachanlagen 14.164,00 10.927,00
B. Umlaufvermögen 273.880,07 267.479,02
I. Vorräte 76.437,00 70.648,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 195.720,96 189.278,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.722,11 7.552,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.974,79 8.604,18
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 20.351,41 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 315.374,27 287.627,20

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 10.535,50
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 19.464,50 -72.238,75
III. Jahresfehlbetrag 30.886,91 91.703,25
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 20.351,41 0,00
B. Rückstellungen 9.376,50 10.200,00
C. Verbindlichkeiten 305.997,77 266.891,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 315.374,27 287.627,20

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2015

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Schreinerei Schmitz GmbH zum 31.12.2014 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 7 Abs. 1 EStG abgeschrieben.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 192.586,62 0,00 180.271,21 0,00
Sonstige Vermögens-gegenstände 3.134,34 0,00 9.007,01 0,00

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00 ) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschlusskosten, Archivierungskosten sowie Gewährleistungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlauf- zeit bis 1 Jahr davon Restlauf- zeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 62.838,93 62.838,93 0,00
Vorjahr davon Restlauf- zeit bis 1 Jahr davon Restlauf- zeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 0,00 0,00 0,00

Es bestehen Gesellschafterdarlehen in Höhe von 115.274,15.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dirk Schmitz und Herrn Michael Schmitz.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Marburg, den 29.12.2016

..........................................................................

gez. Dirk Schmitz, Michael Schmitz, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.12.2016.

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