SDS SCHLÜSSELDIENST - STOLTZE GmbH

Halberstädter Straße 39, 39112 Magdeburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 9132
Eingetragen
13.5.2009
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenSicherheitsdienste a. n. g.Großhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Handel mit und Montage von Sicherheitstechnik, Beschlägen und Tresoren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Katja Hecke
seit 11.11.2025
Prokura
Jessica Malter
seit 13.5.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jessica Malter
Burg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SDS SCHLÜSSELDIENST - STOLTZE GmbH

Magdeburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016

Bilanz

A K T I V A

31.12.2016
A. ANLAGEVERMÖGEN 81.776,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 262.815,76
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 7.588,54
SUMME Aktiva 352.180,30

P A S S I V A

31.12.2016
A. EIGENKAPITAL 208.049,58
B. RÜCKSTELLUNGEN 43.156,94
C. VERBINDLICHKEITEN 100.973,78
SUMME Passiva 352.180,30

Anhang

J A H R E S A B S C H L U S S

vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

der Firma

SDS Schlüsseldienst Stolze GmbH

Halberstädter Str. 39/39a

39112 Magdeburg

 

1. Allgemeine Angaben

 

Die SDS Schlüsseldienst Stoltze GmbH hat ihren Sitz in Magdeburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal unter Registernummer HRB 000.

 

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs.1 u. 4 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 HGB und § 274a HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 

2.1 Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit sich durch die Anwendung der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG keine Änderungen ergaben.

 

2.2 Anlagevermögen

 

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögengegenstände im Geschäftsjahr linear vorgenommen.

 

Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden konnte, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

 

Die Nutzungsdauer der derivativen Geschäfts- oder Firmenwerte, deren Anschaffung vor dem 01.01.2016 erfolgte, wurde mit fünf Jahren bestimmt.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

 

Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich der aktivierungspflichtigen Nebenkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Soweit erforderlich wurde der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert.

Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der tatsächlichen Abnutzung linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG aus den Vorjahren wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

 

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist. Unverzinsliche Ausleihungen wurden mit ihrem Barwert angesetzt.

 

 

2.3 Umlaufvermögen

 

Vorräte

Die unfertigen Leistungen wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit den anteiligen Herstellungskosten gemäß §255 Abs. 2 HGB bewertet.

Der mengenmäßige Warenbestand wurde durch eine körperliche Bestandsaufnahme der Gesellschaft ermittelt. Der Ansatz erfolgte mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

 

 

Wertpapiere

Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

 

2.4. Aktive Rechnungsabgrenzung

 

Ausgewiesen wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanztag darstellen.

Geldbeschaffungskosten (Disagio) wurden analog der Laufzeit der Verbindlichkeit abgeschrieben.

 

2.5 Rückstellungen

 

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet worden. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner wurden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wurde, abgezinst. Wenn die gesetzlich erforderlichen Voraussetzungen für die Beibehaltung von Rückstellungen nicht mehr gegeben waren, wurden die Rückstellungen erfolgswirksam aufgelöst.

 

2.6 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

 

 

2.7 Passive Rechnungsabgrenzung

Ausgewiesen wurden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

 

3. Gewinn- und Verlustrechnung

 

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

 

 

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende außergewöhnliche Erträge enthalten:

 

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnliche Aufwendungen enthalten:

 

4. Sonstige Angaben

 

Haftungsverhältnisse

 

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Bedeutung sind:

 

 

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 9 Mitarbeiter.

 

Angaben zur Feststellung:

 

Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2017 festgestellt.

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