Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
SDS SCHLÜSSELDIENST - STOLTZE GmbH
Halberstädter Straße 39, 39112 Magdeburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katja Hecke seit 11.11.2025 | Prokura |
Jessica Malter seit 13.5.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SDS SCHLÜSSELDIENST - STOLTZE GmbHMagdeburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016BilanzA K T I V A
P A S S I V A
AnhangJ A H R E S A B S C H L U S S vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016 der Firma SDS Schlüsseldienst Stolze GmbH Halberstädter Str. 39/39a 39112 Magdeburg
1. Allgemeine Angaben
Die SDS Schlüsseldienst Stoltze GmbH hat ihren Sitz in Magdeburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal unter Registernummer HRB 000.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs.1 u. 4 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 HGB und § 274a HGB wurde Gebrauch gemacht.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
2.1 Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit sich durch die Anwendung der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG keine Änderungen ergaben.
2.2 Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögengegenstände im Geschäftsjahr linear vorgenommen.
Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden konnte, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.
Die Nutzungsdauer der derivativen Geschäfts- oder Firmenwerte, deren Anschaffung vor dem 01.01.2016 erfolgte, wurde mit fünf Jahren bestimmt. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.
Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich der aktivierungspflichtigen Nebenkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Soweit erforderlich wurde der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert. Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der tatsächlichen Abnutzung linear und degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG aus den Vorjahren wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.
Finanzanlagen Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist. Unverzinsliche Ausleihungen wurden mit ihrem Barwert angesetzt.
2.3 Umlaufvermögen
Vorräte Die unfertigen Leistungen wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit den anteiligen Herstellungskosten gemäß §255 Abs. 2 HGB bewertet. Der mengenmäßige Warenbestand wurde durch eine körperliche Bestandsaufnahme der Gesellschaft ermittelt. Der Ansatz erfolgte mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.
Wertpapiere Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.
2.4. Aktive Rechnungsabgrenzung
Ausgewiesen wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanztag darstellen. Geldbeschaffungskosten (Disagio) wurden analog der Laufzeit der Verbindlichkeit abgeschrieben.
2.5 Rückstellungen
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet worden. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner wurden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wurde, abgezinst. Wenn die gesetzlich erforderlichen Voraussetzungen für die Beibehaltung von Rückstellungen nicht mehr gegeben waren, wurden die Rückstellungen erfolgswirksam aufgelöst.
2.6 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.
2.7 Passive Rechnungsabgrenzung Ausgewiesen wurden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.
3. Gewinn- und Verlustrechnung
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende außergewöhnliche Erträge enthalten:
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnliche Aufwendungen enthalten:
4. Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Bedeutung sind:
Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 9 Mitarbeiter.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2017 festgestellt. |
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