Arndt
Tiefbau GmbH
Fehrbellin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
219,00 |
| I.
Sachanlagen |
219,00 |
| 1.
technische Anlagen und Maschinen |
6,00 |
| 2.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
213,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
11.232,77 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
8.499,39 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
7.654,71 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
844,68 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.733,38 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
6.877,56 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
18.329,33 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
18.083,67 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.293,89 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
6.877,56 |
| B.
Rückstellungen |
980,00 |
| 1.
sonstige Rückstellungen |
980,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
17.349,33 |
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.288,13 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.288,13 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
16.061,20 |
| davon
aus Steuern |
141,05 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
16.061,20 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
18.329,33 |
Anhang
Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für
das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen
der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.
Der Jahresabschluss wurde gemäß den
Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung und
den Befreiungsvorschriften nach § 274a HGB wurde
Gebrauch gemacht.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund
des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
linear und degressiv vorgenommen unter
Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Ergibt der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere
Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum
Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere
wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.
Ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen
eingestellt. Basis der Bewertung sind
versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der
Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.
Die Steuerrückstellungen weisen die für
das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.
Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden
bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung
erkennbarer Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert
ausgewiesen.
Während des abgelaufenen Jahres wurden die
Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen
geführt: Torsten Arndt
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