MINOG
Beteiligungs-GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
25.000,00 |
| I.
Finanzanlagen |
25.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
901,84 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
571,99 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
329,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
25.901,84 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
24.901,84 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
98,16 |
| B.
Rückstellungen |
600,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
400,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
200,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
25.901,84 |
Anhang zum 31. Dezember 2010
MINOG Beteiligungs GmbH
Beteiligungsgesellschaft
Essen
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1. Anwendung des Handelsgesetzbuches (HGB)
Der Jahresabschluss der MINOG Beteiligungs- GmbH,
Essen, wurde nach den Vorschriften des deutschen
Handelsgesetzbuches, der weiteren rechtsformspezifischen
Vorschriften sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Im Berichtsjahr sind erstmals die geänderten Ansatz-
und Bewertungsmethoden nach den Regelungen des am 29. Mai
2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
(BilMoG) anzuwenden. Soweit sich durch das BilMoG
Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten
ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an
die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden
angepasst.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Alle Angaben erfolgen in Euro.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Vermögensgegenstände und
Verbindlichkeiten werden entsprechend der Generalnorm
für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
gemäß § 264 Abs. 2 HGB bewertet. Die
allgemeinen Bewertungsgrundsätze gemäß
§ 252 HGB wurden beachtet.
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennwert bewertet.
Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu
Nennwerte.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, Verluste und
ungewissen Verbindlichkeiten. Die Habensalden aus laufenden
sowie noch nicht abgerechneten Geschäften wurden unter
Beachtung des Vorsichtsprinzips abgegrenzt.
3. Erläuterungen zum Jahresabschluss
Bilanz
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände
Von den Sonstigen Vermögensgegenständen
haben Euro 571,99 (Vorjahr 0,00) eine Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und Sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig.
4. Geschäftsführung
Herr Michael Behringer Kaufmann
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Angaben gemäß § 285 Nr. 9a und §
285 Nr. 9b HGB werden nicht gemacht.
5. Ergebnisverwendung
Der Bilanzverlust in Höhe von Euro 98,16 (Vj.
Euro 0,00) wird neue Rechnung vorgetragen.
6. Vorgänge 2011
Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich
bisher im Jahr 2011 nicht ergeben.
Essen, den 16. April 2011
....................................................................
(Geschäftsführer Michael Behringer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2011 festgestellt.
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