bauzeit GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 8803
Eingetragen
24.3.2003
Branche
Architekturbüros für HochbauBauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Verkauf von Plan- und Bauleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

bauzeit GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.808,00 16.774,00
I. Sachanlagen 16.808,00 16.774,00
B. Umlaufvermögen 640.562,47 298.512,94
I. Vorräte 616.900,00 290.799,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.518,24 4.457,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.144,23 3.256,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 657.370,47 315.286,94

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 978,76 5.359,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 19.641,00 6.995,19
III. Jahresfehlbetrag 4.380,24 12.645,81
B. Rückstellungen 10.683,00 11.202,00
C. Verbindlichkeiten 645.708,71 298.725,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 640.734,48 297.733,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 657.370,47 315.286,94

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 2.003,25 2.003,25

Anhang


  Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2010 der  Bauzeit GmbH, Darmstadt wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMog umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMog EB dokumentiert.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Gem. Art. 67 Ags ( EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechnungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht anpepasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sindnicht mit Posten der Passivsetie, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs2, S. 3 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersebaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen den Abschlussstichtagen und dem Tag der  Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige  Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögen bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

 Selbständige nutzbare Gegenstände des AV von einem Wert über Euro  15o,oo bis zum einem Wert von
 Euro 1.ooo werdren entsprechend der steuerlichen Vorschriften in den Sammelposten übernommen und     über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen  und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferung und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmnnischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangen sieben Geschäftsjahre der Dt. Bundesbank abgeszinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbetrag  angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.



1. Umlaufvermögen

a) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Di sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

2. Aktive Rechnungsabgrenzung

keine

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im wesentlichen zu erwartende Kosten für die Anfertigung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, sowie Kosten für die Aufbewahrung von Unterlagen.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

5. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestanden für  am Bilanzstichtag

6. sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2010 folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Miet - und Leasingverträge       Jahresbetrag                   6.ooo Euro

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag  beträgt Euro 4.380,24

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung wird ein Bilanzverlust von  Euro 24.021.24  vorgetragen.



Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Herr Markus Blumenauer, Darmstadt   
 
Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter und Geschäftsführern §§ 285 Nr. 9c HGB/42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem  Geschäftsführer   bestand am 31. Dezember 2010  eine Verbindlichkeit  die verzinst wird.

Darmstadt,  den 27. Dezember 2011


.........................................................                             

   Geschäftsführer                                     

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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