Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 2487
Vorher
Herbert Klausner GmbH
Eingetragen
29.5.1980
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Installation von Heizungen, Lüftungen und sanitären Anlagen mit allen damit zusammenhängenden möglichen Tätigkeiten Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen gleicher Art beteiligen und auch solche erwerben. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Klausner
seit 3.4.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Martin Klausner
83358 Seebruck
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Herbert Klausner GmbH

Seeon-Seebruck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 11.504,07
B. Anlagevermögen 43.162,93 67.845,02
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 21.270,00 13.925,00
III. Finanzanlagen 21.892,93 53.919,02
C. Umlaufvermögen 124.353,88 141.309,95
I. Vorräte 29.620,00 35.311,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.081,64 90.386,60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 875,59 1.003,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.652,24 15.611,75
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.311,37 4.269,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 170.828,18 224.928,05

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 103.096,84 112.106,95
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.504,07 0,00
III. eingefordertes Kapital 14.060,52 25.564,59
IV. Gewinnvortrag 86.542,36 0,00
V. Jahresüberschuss 2.493,96 0,00
VI. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 86.542,36
B. Rückstellungen 30.926,52 77.859,98
C. Verbindlichkeiten 36.804,82 34.961,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.804,82 34.961,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 170.828,18 224.928,05

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Die im Folgenden aufgeführten Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung weichen von denen des Vorjahres ab:

Positionen des Vorjahres Positionen des Geschäftsjahres Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Eigenkapital Eigenkapital Aufhebung des Wahlrechtes gem. § 272 (1) HGB a.F.
Rückstellungen (Pensions-Rückstellungen) Finanzanlagen Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten gem.
§ 246 (2) HGB n.F.
Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungszeitraum vom 01.01.2008 bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

In den Finanzanlagen sind Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen enthalten. Die Ansprüche bzw. verrechnungsfähigen Vermögenswerte übersteigen die Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 49.333,00 Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 71.225,93 Euro
Zuführung Altersvorsorgeverpflichtungen (Aufwand) 8.562,00 Euro
Erhöhung Rückdeckungsansprüche (Ertrag) 17.306,91 Euro
Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Die verrechnungsfähigen Vermögensgegenstände übersteigen die Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen. Der übersteigende Betrag wird in den Finanzanlagen gem. § 246 (2) S. 3 HGB ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Eine Betriebsaufspaltung liegt nicht vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist aus der Bilanz ersichtlich.

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 11.504,07 waren EUR 0,00 eingefordert. Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 25.564,59 saldiert.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Klausner Herbert Heizungs- und Sanitär-installationsmeister Einzelvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 24.02.2012 festgestellt.

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