Stammdaten

Register
Amtsgericht Gießen HRB 2384
Eingetragen
13.8.1993
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauBearbeitung und Veredlung von HolzHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Das Handwerk der Zimmerei.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Christoph Bosold
seit 24.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Christoph Bosold
Laubach
12.800 €
50.00%
Susanne Ursula Bosold
Laubach
12.800 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bosold Zimmerei GmbH

Laubach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

36.323,00

40.116,00

III. Finanzanlagen

150,00

150,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

14.891,75

25.294,81

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

148.637,18

146.415,47

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

47.231,07

19.438,38

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

247.233,00

231.414,66



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

14.299,60

39.026,93

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

11.443,76

-24.727,33

B. Rückstellungen

18.131,25

21.058,98

C. Verbindlichkeiten

177.758,39

170.456,08

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

247.233,00

231.414,66

ANHANG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 28. Juni 1993 gegründet. Der Sitz der Gesellschaft ist 35321 Laubach. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Gießen unter HRB 2384 eingetragen.

Gegenstand des Unternehmens ist das Handwerk der Zimmerei.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Steuerrückstellungen sind im laufenden Geschäftsjahr aufgrund Steuererstattungsan-sprüchen nicht vorhanden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.600 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Es ist voll eingezahlt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr

81.984,66 Euro

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als einem bis 5 Jahren

95.773,73 Euro

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten ggü. Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestanden folgende Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten

79.465,67 Euro

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Christoph Bosold

 

Christoph Bosold

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.04.2013

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