Xtreme
Element GmbH
Frankfurt
am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
3.727,96 |
3.727,96 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.727,96 |
3.727,96 |
| Summe
Aktiva |
3.727,96 |
3.727,96 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.143,63 |
1.143,63 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| davon
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
11.356,37 |
19,50 |
| III.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
-11.336,87 |
| B.
Verbindlichkeiten |
2.584,33 |
2.584,33 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
2.584,33 |
2.584,33 |
| Summe
Passiva |
3.727,96 |
3.727,96 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2014
Grundlagen der Rechnungslegung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und
denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind
entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§
266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem.
§ 275 Abs. 2 HGB erstellt.
Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung
Die Wertansätze in der Bilanz der Gesellschaft
zum 31.12.2013 wurden unverändert als
Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.
Die
Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort
abgeschrieben.
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von
mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als
Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst
und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6
Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den
Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken
durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko
durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.
Der
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert
angesetzt.
Die
Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Die
Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach
vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren
Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des
Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten
Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des
laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem
Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a.
Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB
haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen
finanziellen Verpflichtungen.
Sonstige Angaben
Personalstand
Im Geschäftsjahr war durchschnittlich kein
Mitarbeiter beschäftigt.
Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267
Abs. 5 HGB.
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
lag die Geschäftsführung bei
Herrn Bentie Sun, Frankfurt.
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